Ich möchte Herr Präsident Macron danken. Brigitte möchte ich danken. Seine wunderbare Frau, eine fantastische Person hat sich ein Dank, dass sie uns hier willkommen geheißen haben in Frankreich. Das war wahrscheinlich der erfolgreichste Gen Siem-Gipfel, den es jemals gab. Und ich denke, das kommt jetzt genau zum richtigen Zeitpunkt. Sonntag kam er mit dem Iran ein Akkorn erzielt, und wir haben alles erreicht, was wir erreichen wollten, sogar noch mehr. Die Straße von Hormus wird wieder geöffnet und wir haben es erreicht, dass der Iran nie wieder eine Atomwaffe erwerben können wird. Sie können es selber nicht bauen, sie können es nicht erwerben, sie werden das Material dafür nicht erhalten. Gleichzeitig ist es bei dieser Verkündigung so, kurz vor der Verkündung dieses Abkommens. Hat der Iran bereits positive Aussagen getätigt. Die Börse erlebt ein absolutes Hoch. Tausende von Punkten. Stieg die Börse. Und die Ölpreise sinken. Wir sind jetzt um 7 Dollar wieder gesunken. 8 Dollar ist der Ölpreis gesunken. Das ist also ein Erfolg. Und wenn wir dieses Abkommen so nicht abgeschlossen hätten, wenn wir jetzt noch weiter 3, 4, 5 Wochen lang Bomben abgeworfen hätten, 2 Jahre lang, dann hätte man die Straße von Hormus nie wieder eröffnen können. Die Märkte hätten sich nicht erholt. Stattdessen würden wir feststellen, dass die Märkte weiter schlechte Phasen durchlaufen, wie zum Beispiel in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Und auch die harten Typen. Die harten Typen müssen wirklich verstehen, dass das ein Ergebnis von jahrelanger Arbeit waren. Und wissen Sie warum? Weil ich den General Salamani getötet habe oder habe töten lassen. Er war ein verrücktes Genie. Den konnten sie so nicht ersetzen, diesen General. Und viele vergessen diese Leistung. Immer die harten Typen, die ein Land bis in den Abgrund treiben. Und in den vergangenen Tagen hatten wir jetzt die Möglichkeit, die Details von diesem historischen Abkommen miteinander zu besprechen in hier eingenommen die G7-Staaten und die Staats- und Regierungschefs. Und wir hatten auch tolle Gäste. Wir hatten zum Beispiel Präsident Modi hier aus Indien. Alle sind hoch erfreut über dieses Abkommen. Es war keine Nation, die uns darum gebeten hat, weiter Bomben abzuwerfen. Das machen ja nur dumme Leute. Also ich freue mich über das Abkommen, das wir heute erzählt haben. Die letzten zwei Tage waren brutal. Bomben wurden abgeworfen, die über 200 Millionen Dollar gekostet haben. Es war natürlich teuer. Und wir haben den Iran informiert, das würden wir auch eine dritte Nacht durchführen würden. Die Marine hat deutlich gelitten aus dem Iran. Die haben nicht mehr die Ressourcen. Sie haben keine Flakfeuer mehr. Sie haben keine Luftabwehr mehr. Also hatten wir dort ein freies Feld. Und jetzt haben sie eine neue Führungsriege an der Macht. Und ich glaube, diese Führungsriege ist intelligenter. Ich glaube, die sind weniger radikal. Und ich glaube, die sind bereit. Und die lieben ihr Land. Man spricht immer über ein Regimewechsel. Das möchte keiner in den Mund nehmen. Aber ich glaube, das haben wir erlebt. Eine Führungsriege ist weg. Die zweite Führungsriege ist weg. Und die dritte Führungsriege ist zum Teil auch weg. Aber ich glaube, wir haben ein Regimewechsel erlebt. Die werden sich komplett anders verhalten. Die haben eine andere Einstellung. Und eine Sache, die ich nicht erleben wollte war folgende. Nämlich eine wirtschaftliche Katastrophe. Hätte man so weiter gemacht, dann wäre das dazu gekommen. Und ich weiß, dass immer, wenn wir über die Möglichkeit des Friedens gesprochen haben, dann erlebte die Börse ein absolutes Hoch. Die Börse ist dann nie runtergegangen. Wissen Sie, die Börse ist deutlich brillanter als irgendjemand anderes. Eingenommen die Leute auf dieser Bühne, ausgenommen natürlich von mir. Also was denken Sie, Scott? Ist die Börse brillanter als Sie? Die Börse ist brillant. Und jedes Mal, wenn wir etwas Tolles geäußert haben, wie zum Beispiel, dass wir einen Frieden schließen würden, dann ging die Börse hoch. Und immer, wenn wir etwas Negatives gesagt haben, zum Beispiel, dass wir uns nicht einigen würden, dann Peter, oder es war doch so, dann ging die Börse nach unten. Und ich glaube, diese Reaktion sagt Ihnen doch einiges. Wissen Sie, ich habe Präsidenten studiert. Manche Präsidenten waren großartig, manche nicht. Nicht viele waren großartig. Und wir hatten auch sehr viele schlechte Präsidenten, zum Beispiel der, der vor mir an der Macht war. Und ein Präsident, zum Beispiel Herbert Hoover. Ich wollte nicht so werden wie Hoover. Wer weiß, was dann geschehen wäre. Aber schlechte Dinge passieren immer. Und in den letzten Tagen hatten wir die Möglichkeit, die Details des Abkommens miteinander zu verhandeln und auch mit anderen Staats- und Regierungschefs zu sprechen. Alle wichtigen waren hier, deutlich mehr als die G7 waren hier präsent. Und wir haben gemeinsam eine Erklärung veröffentlicht. Präsident Macron hat hier eine hervorragende Arbeit geleistet, auch Brigitte. Es wurde eine Erklärung abgegeben. Und diese Erklärung besagte, dass dieses Abkommen fantastisch ist. Dass sie dieses, dass Ihnen dieses Abkommen sehr gefiel und dass die Straße von Hormuz wieder geöffnet wird. Und hätten wir vielleicht noch ein paar Monate weiter gemacht, was ich meine, es hätte ja auch noch drei Monate gehen können. Was hat man dann noch übrig am Ende? Vielleicht ist dann gar nichts mehr übrig. Und dann würde die Straße von Hormuz nie wieder geöffnet werden. Und man hat hier Schiffe, die eine Milliarde dolle Kosten, Sägeschiffe. Und wenn man die Straße von Hormuz durchquert und man ist, man wird von Militärschlägen bombardiert, man möchte ja auch sein Milliarden schweren Investitionen schützen. Und dann, das wäre ja dumm gewesen, einfach so weiter zu machen. Und keiner ist härter als ich. Ich würde sagen, in den vergangenen 50 Jahren war das der größte Schlag im Nahen Osten, den es hier überwärts gab. Und da gab es auch noch das verrückte Genidik, im Rhein, den es jetzt nicht mehr gibt. Und wenn man sich die jungen Männer und Frauen anschaut, die zum Beispiel ohne Beine, ohne Arme herumlaufen, die Gesichter verstimmelt, und ich würde sagen 95 Prozent von ihnen litten unter Salameni, die sagen, das Erschuld waren. Und könnt ihr euch noch verinnern im Tal des Todes? Wir haben ihn zur Strecke gebracht. Israel. Fähraweise muss man sagen, die haben mich gut behandelt, aber die wollten den Angriff damals nicht durchführen. Die haben mich die Nacht vorher informiert darüber, dass sie den Angriff nicht durchführen würden und dass sie diese Entscheidung getroffen hatten damals. Und dieses Risiko wollten sie nicht unternehmen. Das war ein Joint-Venge, würde man in der Business-Welt sagen zwischen Israel und uns. Und diese Leute damals waren sehr intelligent, die haben immer nur kommerzielle Flugzeuge benutzt, weil sie wussten, wir würden kein kommerzielles Flugzeug abschießen. Und damals hat Israel sich also nicht dafür entschieden, und ich habe eine Entscheidung getroffen. Und sehr gute Generäle haben mich unterstützt. Ich möchte Pete Hexeth danken und auch noch einen weiteren General, der uns stark unterstützt. Das waren phänomenale Leute. Und ich hatte sehr gute Generale, die sagten, okay, wenn Israel das nicht macht, wir sind bereit. Sollen wir es machen oder nicht, haben sie mich gefragt. Sollen wir es wagen? Und ich habe gesagt, ja, wenn wir es machen können, machen wir es. Ich würde es, ich mache es eh besser als jeder andere. Dann müssen wir es halt selber erledigen. Deshalb haben wir Salamani dann zur Strecke gebracht. Vielleicht das wichtigste Ereignis im Nahen Osten, in den letzten 50 Jahren, ich würde sagen das wichtigste Ereignis der vergangenen 100 Jahre, der Premierminister von Pakistan sagt, das ist vielleicht das größte Ereignis, das jemals stattgefunden hat. Keiner konnte es glauben. Eine Milliarde, 700 Millionen Dollar von den Banken in Washington, Maryland und Virginia. Es gab einfach kein Geld mehr, um die Leute zu bezahlen. Die Boeing 757 wurde an den Iran geliefert und dann wurden noch Milliarden Dollar weiter aus, Milliarden Dollar weiter danach ausgegeben. Und die Iran war auf dem Weg, eine Atomwaffe zu erlangen. Und das hat mich so wütend gemacht. Die Demokraten sagen immer wieder, ja, das Abkommen gab es doch schon mal. Ja, es gab ein Abkommen, das dem Iran die Möglichkeit eröffnet hat, auf legaler Art und Weise eine Atomwaffe zu erlangen. Und wenn das geschehen wäre, ich meine Netanyahu ein guter Mann, aber der ist manchmal ganz schön aufgeregt und wir haben eine fantastische Partnerschaft mit Israel und dann hatten wir einen kleinen Konflikt über den Libanern. Ich habe denn Israel gesagt, das könnte man ja auch ein bisschen zarter angehen. Man muss ja nicht jedes Mal ganze Gebäude niederreißen, wenn man ein Problem mit der Hisbollah hat. Und mein, unsere Partnerschaft ist weiterhin sehr gut. Er ist sehr intelligent, Netanyahu ist sehr intelligent. Damals war es so, dass er in die USA reist und dass er Barack Obama anbettelte, nicht dieses damalige Abkommen JCPOA einzugehen. Aber Obama hörte nicht auf Baby. Baby hat dann den Kongress angerufen und hat dort darum gebetet, diesen Abkommen nicht einzugehen. Und das war schrecklich, dieses Abkommen damals für Israel. Und da waren wir dann. Und dann kam ich und ich habe dieses Abkommen beendet. Das war also nur sehr kurzlebig. Man braucht normalerweise viele Jahre für einen Abkommen. Ein Abkommen soll normalerweise lange bestehen, 100 Jahre oder länger. Und das bestand ja nur sieben oder acht Jahre. Ich glaube, hätten wir dieses Abkommen nicht beendet, dann würde es Israel nicht mehr geben. Ich meine, Sie haben es ja selber gesehen. Da gab es Raketen, die überall landeten, Katar, Saudi Arabien, Kuwait, Bara'in. Die wurden alle getroffen. Keiner hat das erwartet. Sie waren dabei, den gesamten Nahen Osten auszulöschen, auch Israel. Und hätten Sie eine Atomawaffe in die Hände bekommen, hätten Sie sofort Israel ausgelöscht. Ich habe es Ihnen also sehr, sehr schwer gemacht, als ich diese Barack Obama Katastrophe beendet habe. Das JCPOA, das war das schlimmste Abkommen, das es jemals gab. Vielleicht auch noch nafter, auch ein schlimmes Abkommen. Und das war sehr gefährlich, was Barack Obama damals tat. Er gab ihm sehr viel Geld. Das haben wir nicht getan. Und wir haben jetzt eine Absichtserklärung abgeschlossen. Wenn innerhalb von 60 Tagen nichts passiert, dann machen wir die Bombardierung weiter. Es ist nur eine Absichtserklärung. Vielleicht müssen wir das sogar denn tun. Denn wir werden es nicht erlauben, dass sie eine atomare Waffe besitzen werden und sie haben zugestimmt, das auch nicht zu tun. Und die zweite Phase, was war, dass es eine atomare Anreicherung gab von atomarem Material, das geschah unter der Erde, und das geschah also unter der Erde. Und das gab dort sehr starkes Material. Das eingesetzt wurde noch stärker als Granit zum Beispiel. Und das ist noch dauerhafter als zum Beispiel Marmor. Das sind also Granitberge, unter denen sie die Anreicherung vorgenommen haben. Und wir haben ein Uhr morgens, als es keinen Mond gab, als es eine ganz dunkle Nacht gab, haben wir unseren Schlag durchgeführt. Und dann wurden wir noch kritisiert von der Presse von CNN. Es wurde kritisiert, dass wir nicht genug Schaden angerichtet haben. Aber das ganze Ding brach zusammen und wir haben es geschafft. Wir sind die einzigen, die dazu in der Lage sind. Vielleicht ist China noch dazu in der Lage. Und wir sind auch dazu in der Lage. Und die Ausstattung ist nicht wirklich wertvoll, die es da gibt. Keiner möchte das jetzt hier gerade sich holen. Wir haben, möchte ich noch mal dazu sagen, dass wir das weltweit beste Militär haben. Aber was nun die Raumfahrt angeht, haben wir Kamera an jedem Ort, um das Ganze zu kontrollieren. Und egal wer da jetzt an diesem Ort hineinspaziert, wir können sogar das Badg lesen. Wenn da zum Beispiel Mohamed steht als Vorname, können wir mittels unserer Kontrolle den Namen lesen. Wir können die Seriennummer dieser Person auf dem Badg lesen. Wir haben also die weltweit beste Kontrollsysteme aus dem Weltraum. Und auch unsere Blockade war fantastisch. War wie eine Stahlwand, die wir dort aufgebaut haben. Nun, dann wurden die Atomarentests eingestellt und hätten wir das nicht mit dem B2-Bombann damals bombardiert. Dann würden wir jetzt eine Atomare Waffe, vielleicht nicht die höchstklassiste Atomare Waffe erleben. Wir ja selber besitzen noch viel größere Waffen. Wir haben die meisten auf Platz zwei liegt Russland. China liegt deutlich zurück, wird aber leider noch aufholen. Wir haben die meisten Waffen, wir haben die mächtigsten Waffen, aber Russland liegt gar nicht so weit hinten. Und dann kommt China auf Platz drei und innerhalb von fünf Jahren werden sie wahrscheinlich auf dem aufholen und dann wird es eine atomaren Abrüstungsdeal geben. Das wäre fantastisch, denn wir brauchen das ja nicht alles. Wir wollen ja die Luft, die Erde nicht in die Luft springen. Also ich würde mir wünschen, dass wir einen Abkommen zur atomaren Abrüstung abschließen können. Wir wären dazu in der Bereit, die anderen sind nicht so bereit und wir brauchen ja alle dafür. Also haben wir jetzt dieses Abkommen mit dem Iral am Sonntag erreicht. Das wird vielleicht morgen unterzeichnet, vielleicht auch übermorgen. Wissen Sie, in meinem Leben geht es ja immer um Deals, um Abkommen. Und da passieren dann auch verrückte Dinge mit diesen Deals. Ich habe Abkommen und Deals abgeschlossen, die eine Garantie sind. Also es besteht hier keine Möglichkeit, dass dieses Abkommen nicht unterzeichnet wird. Also wir wären ganz, ganz wahrscheinlich dieses Abkommen unterzeichnen. Sie sind bereit, dieses Abkommen zu unterzeichnen. Die haben sich jetzt angem... also sie haben letzte Woche zwei große Schläge verzeichnen müssen. Sie werden keine atomarien Waffen produzieren oder erwerben. Das ist Bestandteil dieses Abkommens. Ursprünglich hieß es, dass sie selber keine Atomwaffe entwickeln würden. Manche waren damit einverstanden, aber das hat mir nicht ausgereicht. Ich habe gesagt, was ist, wenn die selber eine erwerben werden, wenn die eine kaufen werden? Das ist doch sehr gefährlich. Wer auch immer ihnen eine Atomwaffe verkauft, wird selber Atoma ausgelöscht. Ich sage es nochmal, die werden selber ausgelöscht, die ihnen das verkaufen. Es ist also sehr gefährlich. Ich wollte also, dass das Bestandteil dieses Abkommens wird entwickeln, erwerben. Das ist damit Bestandteil in diesem Abkommen. Sie werden es ja selber sehen und wir haben auch eine Kopie an Israel geschickt. Die waren bis jetzt immer ein sehr guter Bündnispartner für uns. Ich glaube, natürlich könnten die im Bereich der Hisbollah ein bisschen mehr, oder das besser regeln. Ich sage ja nicht, dass sie sich nicht schützen dürfen, aber wenn da zwei Drohnen in eine Wüste abgefeuert werden und wenn sie einfach Gebäude in Beirut damit vernichten, ich glaube, man könnte das besser regeln. Ich liebe Israel als Partner, die sind fantastisch, aber bei der Hisbollah könnten sie das besser regeln. Ich glaube, das machen die nicht gut genug. Und der Libanon tut mir leid. Der Libanon hat einmal eine tolle Kultur, tolle Professoren, tolle Anwälte vielleicht auch in den letzten Jahrhundert mit die beste Kultur im Nahen Osten und in den letzten 50 bis 60 Jahren. Sind die wirklich in Mitleidenschaft gezogen worden? Ding ging es sehr schlecht. Die arbeiten also nun sehr eng mit uns zusammen, um das sogenannte angereicherte Material, das tief, tief in der Erde versteckt ist, abzuschaffen. Wenn wir die Möglichkeit haben, das selber zu finden mit den Kameras, dann räumen wir das da weg. Ja, und wir werden die sonst auch mit den Patriots schlagen. Also es ging um, wir haben technische Möglichkeiten, die ebenfalls sofort eingesetzt werden, zum Eliminieren dieses angereicherten Materials. Und in diesem Abkommen werden sie nicht mit Geld belohnen, wie unter Obama. Aber manche Leute werden vielleicht investieren wollen und was soll man denen sagen? Man darf niemals in ein Land investieren. Also das wäre ja ein bisschen verrückt. Man darf doch in ein Land investieren. Man kann in das Land investieren, dass man investieren möchte. Die brauchen ja auch die Investition. Also wir haben ja da Schäden angerichtet, die in Billionen Höhe gehen. Und irgendwann wird ja da jemand vielleicht investieren möchte, vielleicht die Nachbarländer des Iran. Ich weiß es nicht, aber es handelt sich um ein Geld. Aber wir investieren kein Geld. Das war eine Desinformation, die dort gestreut wurde. Ja, eine gute Person, JD, hat eine gute Aussage gemacht und das wurde sehr seltsam von der Presse aufgenommen. Wir geben dem Iran also kein Geld. Nun, es geschieht Folgendes. Wenn der Iran sich gut verhält, wenn er sich als vernünftiger Bürger dieser Welt beweist. Ich meine, ich sage es jetzt nochmal, Regime wechseln. Wissen Sie, die erste Führungsriege ist ja tot. Da gab es mal einen Morgen, die haben sich zum Frühstück getroffen, die dachten, die würden nie erwischt werden. Sie dachten, wir würden während des Frühstücks niemanden bombardieren. Wir haben es dann aber doch gemacht und 88 Menschen starben und ich bin daher gar nicht stolz drauf. Und dann kamen die zweite Führungsriege und die waren sehr unvernünftig und die sind jetzt alle weg. Und jetzt haben wir mit ein paar, also ein paar von denen haben wir diesen Planeten schon verlassen. Aber ich muss sagen, die jetzige Führungsriege ist in Ordnung. Natürlich gab es in der Vergangenheit schon Führungspersönlichkeiten, die leichter für mich waren. Also die Straße von Hormus verzeichnet schon einen höheren Sehverkehr, Schifffahrtsverkehr. Die Energie wird in den nächsten, der Energiehandel wird in den nächsten Tagen wieder zunehmen. Es handelt sich um Billionen von Dollars, die hier wieder investiert werden können, die wieder gehandelt werden können, die Börse wird wieder anlaufen. Und die sind eigentlich auch sehr smart. Einerseits sind die sehr primitiv, aber es ist auch eine geniale primitive Kultur. Die sind sehr gute Verhandler, aber wir sind auch gute Verhandler. Also anstatt dass wir jetzt eine wirtschaftliche Depression erleben, anstatt dass ihr Lieblingspräsident Herbert Hoover ist, das war ja immer der, der ich nicht sein wollte. Ich hätte jetzt auch nicht Nixon vorgezogen, ich hätte Clinton auch nicht vorgezogen, aber ich dachte immer an Herbert Hoover. Und er hat die Steuern angehoben, viel zu schnell. Die Zinsen wurden ebenfalls gleichzeitig zu schnell angehoben und das führte natürlich zur großen Depression. Und ich glaube solche Fehler werde ich nicht begehen. Wir haben ja gerade erst die größte Steuererleichterung in der Geschichte unseres Landes vorgenommen. Ich werde gleichzeitig mit den Golfnationen daran arbeiten, dass es keine Atomaren, keine Atomarenprogramme gibt. Also ich glaube, manche von diesen Typen mag ich gerne. Aber ich glaube nicht, dass sie so schlau sind. Und dann wurde mir gesagt, die dürfen überhaupt keine Raketen besitzen. Und dann sagte ich, ja was soll ich denn jetzt hier machen? Soll Saudi-Arabien Raketen besitzen, aber der Iran nicht? Und dann hieß es, ja. Aber so funktioniert das nicht. So funktioniert das nicht. Ein paar Raketen dürfen die haben. Raketen sind ja auch nicht das Problem. Ja, die tun manchmal weh, aber die, die zerstören den Planeten nicht. Die Golfnationen werden sich also um die Atomant Themen kümmern. Wir werden noch die Raketen besprechen, die ballistischen Raketen. Dann gibt es noch die anderen Stellvertreter, organisierten Einheiten. Und ich glaube auch Pakistan ist hier gut dabei. Pakistan, Katar, die kennen sich mit diesem Fall sehr gut aus. Wissen Sie, Katar war fantastisch. Denn als ich dann aus diesem Ort nach Saudi-Arabien reiste, das ist ja ein Flug von 40 Minuten und in die Vereinigten Arabischen Emirate ebenfalls 40 Minuten Flug von dort entfernt. Das sind auch, ist auch eine gute Führungsriege. Der Crown Prince und Mohammed aus dem VRE auch ein wunderbarer Krieger. Er hat der Bomben abgeworfen und ich dachte, wer hat denn diese Bomben dort abgeworfen? Und das war das Vereinigte Arabische Emirat. Also ein guter Kämpfer. Also wir werden dafür sorgen, dass diese atomaren Bestrebungen dort eliminiert werden. Und diese atomare Bedrohung wurde ja immer größer, größer. Der Iran wurde immer stärker und tiffer, aber nichts ist passiert. Und das erste Mal, also hätten wir dort die Waffenarsenale nicht so zerstört, wie wir es getan haben, dann wäre der Iran noch stärker geworden. Das hätten wir schon vor Jahren tun sollen. Das wäre damals deutlich leichter gewesen. Wir hätten viel weniger Feuerkraft einsetzen müssen, aber wurde nun nicht getan. Ich möchte allen Ländern danken. Ich möchte Israel, ich möchte Bibine Tanyao danken. Natürlich wäre der Durchbruch nicht ohne diesen beispiellosen Druck möglich gewesen, den die USA im letzten Jahr auf das Regime ausgeübt hat. Und das fangen ja schon vor einer Zeit an, nämlich mit dem Tod von Salamani. Das war eine große Sache. Es ist kein Präsident in der Geschichte. War je so hart, oder ist je so hart mit dem Iran ins Gericht gegangen wie ich? Wir haben jetzt diese Absichtserklärung und wir haben darüber hinaus noch diese Absichtserklärung und andere Vereinbarungen. Und wenn der Iran sich nicht daran hält, dann werden wir weitermachen mit unseren Bombardierungen. Wir wissen ja, was Bomben alles erreichen können. Also ich sage es noch mal, das Abkommen, das durch Obama verhandelt wurde, war der Weg zu einer atomaren Waffe. Und mein Weg wird dafür sorgen, dass niemand dieser Atomwaffe besitzen wird. Wir bauen hier wirklich eine Mauer. Und ich sage es ganz deutlich, das Wichtigste für mich ist ja hier auch die Öffnung der Straße von Hormut. Na gut, ist vielleicht nicht die wichtigste Sache für mich. Aber wichtig für mich ist die Tatsache, dass der Iran niemals eine Atomwaffe besitzen wird. Und es heißt nicht, dass sie vielleicht in fünf Jahren, zehn Jahren, zwanzig Jahren eine haben würden. Aber unter Obama waren sie dazu in der Lage, Material ganz schnell anzureichern. Dieses Abkommen mit dem Iran wird eine historische Möglichkeit sein, wenn sie die Kooperation mit uns weiter vorantreiben, werden sie die Möglichkeit haben zu überleben. Ja, denken Sie mal drüber nach, 91 Millionen Menschen. Und man möchte immer, dass ich die Brücken dort bombardiere. Und ich habe zum Beispiel dort die größte Brücke dort bombardiert. Das war sozusagen die George Washington Brücke des Irans, die haben wir bombardiert. Es war ein kurzer Luftschlag, eine mit dem F-22 Flugzeug, ein wunderschöner Flugkörper, der ist sehr effektiv. Ja, ich sage es Ihnen nochmal, wir haben das großartigste Militär weltweit, die B2-Bomber zum Beispiel. Wer hätte gedacht, dass wir das so schaffen würden? Wir haben die drei, wir besitzen zum Beispiel eine der drei größten Bomben, die es weltweit gibt. Und die sind nicht erfassbar, die sind in den Iran hineingeflohen. Kommt plett, unerfasst. Niemand hat die erwartet. Also die haben natürlich auf die gewartet, auf unsere Fliegerbomben, aber die haben die nie gesehen. Die sind, wir haben noch 22 der neuen Version bestellt. Und ich habe diese Woche den Staats- und Regierungschefs gesagt, dass wir hoffen, dass das Friedensabkommen nun der Anfang eines noch größeren Abkommens sein wird, das auch den Nahen Osten umfasst. Schauen Sie sich zum Beispiel Gaza an. Die Hamas ist sehr still gewesen. Man hat jetzt in den letzten Monaten keine Schlagzeilen mehr dazu gelesen. Wir hoffen, dass sie entwaffnet werden. Die wachsen ja dort immer schon auf mit einer Maschinenwaffe in der Hand. Also die werden geboren und dann kriegen die schon so ein Maschinengewähr in die Hand. Und ich würde mal sagen, wir haben dort gute Arbeit geleistet und wir werden dazu, also dieses Abkommen wird im Krieg beenden und auch im Libanon. Und diese libanesische Frieden daran müssen alle arbeiten. Das ist eigentlich nur ein kleines Puzzleteil. Aber dieser Konflikt macht sehr viel Geräusche, ist sehr laut. Der Iran-Deal ist jetzt der, der sehr viel Geld aufweist. Ich glaube, Israel kann hinsichtlich dieser Sache noch besser handeln. Syrien kann ja auch hier mit der Hisbollah umgehen. Ich glaube, der General aus Syrien hat dort schon gute Arbeit geleistet und hat seit anderthalb Jahren wieder Aufbauarbeit betrieben und macht das sehr gut. Und es hieß damals, man sollte diesen General nicht einsetzen. Er sei sehr gewaltsam. Man sprach von der Al-Qaeda. Aber ich muss sagen, der hat gute Arbeit geleistet. Und ich glaube, der könnte gut gegen die Hisbollah vorgehen. Das ist ja ein Feind. Und der General, der würde einfach nur mit Präzision vorgehen und würde die kriegen. Ich weiß nicht, ob die Leute das wollen. Vielleicht wollen die das nicht. Vielleicht möchte der Libanon was anderes. Und übrigens, der Premierminister des Libanons wird in der nächsten Woche oder in der nächsten zwei Wochen in die USA reisen. Und der erlebt ein wirklich hartes Leben. Meine Güte. Der muss mit sehr schwierigen Gruppierungen zurechtkommen. Und es ist erstaunlich, dass es überhaupt noch den Libanon gibt. Denn die wurden ja schlechter behandelt als jedes andere Land. Und die wurden wirklich mit Respektlosigkeit behandelt. Ich glaube, Saudi-Arabien, wenn die vorangehen, können die allen einen gefallen tun damit. Und niemand hat das Land verlassen. Jeder hatte Angst vor dem Iran damals. Und deshalb haben wir jetzt ... Also ich muss Ihnen noch mal sagen, die Wahlen, die waren gefälscht. Und es war allen egal. Und irgendwie ging dieses Land dem Bach runter, der nahe Osten, meine Güte, 25 Millionen Menschen einfach in das Land zu lassen, unkontrolliert, ungeprüft. Viele von ihnen Verbrecher, viele Mörder dabei. 888 Mörder wurden in unserem Land gelassen. Aber nun in den letzten zwei Tagen haben wir die Möglichkeit gesehen, dass wir noch andere Schlüsselthemen mit den Mitgliedern der G7 besprochen haben und unseren Partnern gestern in der Früh hatten wir eine produktive Unterhaltung über die Ukraine. Ich sprach mit Präsident Putin. Ich sprach mit Zelensky. Und er war dort. Putin hatte ein Telefonat mit mir. Und irgendwas wird hier auch passieren. Denn es betrifft also sehr viele Soldatinnen und Soldaten in Sterben auf beiden Seiten. Russland verliert noch mehr Soldaten. Denn die sind ja in der Offensive. Und wenn man in der Offensive ist, hat man noch mehr Trude zu verzeichnen, ganz einfache Rechnung. Und am Donntag habe ich mit Präsident Putin gesprochen. Ich habe meine Hoffnung ausgedrückt. Und wir hatten eine sehr, sehr gute Unterhaltung. Und auch mit Zelensky. Ich glaube, beide wollten was machen, möchten was machen, wissen aber nicht, wie. Die möchten aber wissen nicht, wie. Und gestern in unserer Nachmittagssitzung, als es um internationale Partnerschaften ging, habe ich noch mal ein Update gegeben über unsere internationalen Partnerschaften und über die Ebola-Krise. Wir haben hunderte von Millionen dorthin geschickt, damit wir die Krise eindämmen können. Und die ... Wir haben mit verschiedenen Präsidenten gesprochen. Verschiedene Staats- und Regierungschefs waren ebenfalls zu Gast aus Afrika. Wir haben 375 Millionen gespendet. Und der Rest der Welt hat überhaupt nichts gegeben an Geld. Die haben vielleicht ein paar Dollar hier und da gegeben. Und die afrikanischen Staats- und Regierungschefs haben sich bei mir bedankt. Sie haben gesagt, dass wir hier tolle Arbeit leisten. Und Ebola ist natürlich eine ganz schreckliche Sache. Das ist ganz unglaublich. Und glücklicherweise ist es nicht wie bei der Corona-Pandemie, dass die breitete sich ja ganz schnell aus. Und wir haben hier wirklich gute Arbeit geleistet. Wir haben Menschen in Quarantäneinrichtungen gesteckt. Und wir haben heute auch über die Wirtschaft und über KI gesprochen. Und es ist ja eigentlich toll zu sehen, was wir da beobachten können. Das könnte vielleicht die großartigste Sache sein, die es gibt. Die könnte großartig sein, aber könnte auch schrecklich sein. Wir haben hier eine Führungsrolle noch vor China. Also es war meine Idee. Ich habe Ihnen das Recht erteilt, elektrische Anlagen zu bauen. Und ähnlich wie in New York. In China werden also diese Stromanlagen gebaut. Sonst könnte man dort gar nichts bauen. Und das Netzwerk ist alt, ist überholt. Und diese extra Strom wird dann verkauft. Und wir kümmern uns also um verschiedene Dinge. Zum Beispiel Kalifornien. Die haben nicht genug Strom, weiß nicht, was sie darüber veranstalten. Und die erleben immer wieder Stromausfälle in Kalifornien. Wir haben ein tolles Abkommen gefunden mit den Gesiebenen. Das repräsentiert sehr viel Einheit. Und auch reguläre Migration wurde angesprochen. Das wurde eine wunderschöne Erklärung abgegeben. Wir haben ein Abkommen unterzeichnet, dass wir hier einen koordinierten Ansatz verfolgen, was den Drogenhandel angeht. Und der Drogenhandel ist verrückt. Kommt meist durch Mexiko, durch die südliche Grenze, finden die dann ihren Wege in die USA. Und die nutzen da hier ihr Genie. Und wenn die das geniehafte für das gute einsetzen würden, das wäre gut. Dann hätten wir so viele tolle Sachen. Dann hätte Mexiko so viele tolle Sachen. Dann hätte tolle Infrastruktur in Mexiko, wenn die ihr Genie richtig einsetzen würden. Also die Drogen kommen über die Grenze, über 60 Prozent. Die Drogen kommen aber auch auf Wasserwegen, kommen über das Meer, über den Golf. Und wir konnten diesen Drogenhandel bereits um 97 Prozent auf dem Wasserweg reduzieren. Das war unser Schlag, genauso wie unser Schlag gegen den Iran. Und auch diese Minenräumung sind erfolgreich. Da gab es 28 Minen, die dort befestigt wurden. Und die Minen sind weg. Auch der Drogenhandel wurde um 67 Prozent reduziert auf dem Wasserweg. Und jetzt konzentrieren sie sich natürlich auf den Landweg. Mexiko hat die Kontrolle über das eigene Land verloren. Das Kartell regiert nun Mexiko. Und die Präsidentin, ja, sie ist eine gute Frau, aber sie hat Angst. Die Drogenkartelle kontrollieren Mexiko, regieren Mexiko. Wir versuchen, die Lieferketten, was kritische Mineralien angeht, zu verbessern. Wir machen es besser als alle anderen. Und wir versuchen hier die Lieferketten zu verbessern. Die G7 haben sich darauf geeinigt, dass die neue Ansatz der USA, was die Entwicklung, was die Entwicklung des Privatsektors angeht, das wurde ebenfalls festgehalten. Ich zum Beispiel hatte ein tolles bilaterales Treffen mit dem Präsidenten Frankreichs. Wir haben ebenfalls mit dem Emir von Qatar, Sheikh Tamin. Ich sage es ihnen, sie müssen den Typen mal selber kennenlernen. Also wenn man dort lebt, dann ... Also ich muss sagen, der hat hier wirklich fantastische Arbeit geleistet, ein fantastischer Typ. Auch da ging es um Strom, um Energie. Der Präsident der Arabischen Emirate. Auch er, ein toller Krieger. Präsident Alsisi von Ägypten, Präsident Modi aus Indien war ebenfalls hier. Wir haben sehr viel Zeit miteinander verbracht. Wir sprachen ebenfalls ... Also ich sprach mit Mohammed. Ich sprach mit dem Kronprinzen von Saudi Arabien. Mehrfach. Die waren alle so glücklich. Also wir nutzen auch ihren Flughafen. Die können uns nicht aufhalten, wenn wir es nicht ... Aber wir sprachen mit all diesen Staats- und Regierungschef, die ich genannt habe und vielen anderen Ländern weltweit. Ich glaube auch Israel. Also denken Sie mal daran, was Israel jetzt bekommt. Die werden nicht ausgelöscht durch eine Atombaffe. Ich habe es auch Bibi gesagt. Ich habe Bibi gesagt, Bibi, das größte Risiko, dass du erlebt, also dass ihr hattet, ist, dass eine Atombombe in die Mitte des Nahen Ostens einfach abgeworfen wird. Und dieses Risiko gibt es nicht mehr. Bibi, das ist jetzt das bestmögliche Ergebnis für dich. Ich glaube, also Israel freut sich. Manche, nicht er, aber manche, die ich für Freunde gehalten habe, die es aber nicht sind. Ich will die auch gar nicht mal als Freunde, die sagen ... Also diese entweder dumm oder einfach schlechte Menschen, die werden sagen, oder nein, die werden mich kritisieren, aber ich muss sagen, wir haben den atomaren Holocaust verhindert. Von Anfang an war es klar, dass Amerika zurück ist. Wir sind größer. Wir sind stärker, mächtiger als je zuvor. Wir erleben mehr Respekt, als wir jemals erlebt haben. Wir waren ja meine Lachen um meine Vergangenheit. Man hat uns ausgelacht. Das war ein Mann damals, der einmal im Jahr das Podium betrat. Und ich fragte dann diesen Mann, was ist dein Lieblings-Eiskremengeschmack? Und er sagte, ich mag Vanille, und dann konnte ... Hat er den Weg von der Bühne nicht mehr gefunden, weil er so verwirrt war? Und er wusste gar nicht, dass da was los war. Und das darf unserem Mann nie wieder passieren. Wir hatten damals die schlimmste Inflation, die es jemals gab, was die Preise angeht, die Kosten all. Das wird jetzt gesenkt. Denn auch die Ölpreise sinken jetzt. Sie werden es heute Abend noch sehen. Sie werden es noch sehen. Ich freue mich heute Abend auf ein besonderes Abendessen mit Präsident Macron, seiner fabelhaften Frau im Palast von Versailles. Der gefällt mir sehr. Ein wunderschöner Palast, vielleicht auch der schönste Palast, den es weltweit gibt. Und die, die mit mir reisen, sie werden es auch selber erleben. Ein toller Palast. Und ich wurde darum gebeten, etwas länger zu bleiben in Paris. Deshalb werde ich ein bisschen später nach Hause in die USA kommen. Aber es wird noch ein schönes Abendessen geben. Ludwig XIV hat ja da auch schon gespeist. Und wir werden die Unabhängigkeit, 250 Jahre Unabhängigkeit der USA dort feiern. Und wir werden die wichtigsten Menschen aus Europa ebenfalls beim Abendessen präsent haben. Und hoffentlich wird Europa den eigenen Weg finden. Europa hat schwierige Zeiten durchlebt. Manche Sachen, was Energie angeht, Immigration angeht. Da machen die ihre Sachen wirklich sehr schlecht. Ich werde heute Abend beim Abendessen mit Ihnen darüber sprechen. Gibt es Fragen? Wenn es Fragen gibt, dann bitte einfach die Menschen auch hinter mir fragen. Peter. Guten Abend. Sie haben gesagt, Herr Präsident, dass die USA nicht direkt den Iran bezahlen wird. Aber was ist nun mit dem Ölverkäufen? Also Sie lassen also den Iran dann Öl verkaufen. Na, ich sage Ihnen mal, Peter, wir machen nichts. Wir bezahlen gar kein Geld. Nur wenn der Iran sich an alle Regeln hält, wenn der Iran alles richtig macht, dann können wir in Iran investieren. Es gab diesen 300 Millionen Dollar-Fonds. Also es ist nur dieser Fonds, der ausgeschüttet wird, wenn der Iran alles richtig macht. Wenn man um über Milliarden von Dollar spricht, es gab ja mehr als Billionen an Schaden, die angerichtet wurden. Und das wird 15 bis 20 Jahre dauern, bis sie alles dort wieder aufbauen können, was sie verloren haben. Sie müssen sich auch gut verhalten. Wenn sie das nicht tun, dann können wir wieder zuschlagen. Und es wird lange dauern, bis sie ihre Flugabwehr wieder aufbauen können. Und noch eine Sache. China. Präsident Xi, er blieb neutral. Und das schätze ich sehr. Ich möchte auf Ladi Mirputin danken. Er war ebenfalls sehr neutral. Die hätten das für uns deutlich schwieriger gestalten können. Und jemand sagt, oh, das ist doch so schrecklich. Präsident Xi, dem dankt er jetzt, wie kann er das nur wagen? Na, ich muss Ihnen sagen, ich habe im Lange mit denen unterhalten. Die besitzen Waffen, wo sie Flugzeuge mit abschießen können. Aber ich sagte dann zu diesen beiden, ich würde es sehr schätzen, wenn diese Waffen nicht an den Iran verkauft werden. Und ich muss Ihnen sagen, zum großen Teil hat Xi das nicht getan. Ich möchte den beiden also danken, denn sie haben es uns deutlich leichter gemacht. Aber was ist nun der Unterschied dazwischen, dass man dem Iran Milliarden von US-Dollern gibt und dass man Vermögenswerte freigibt? Nun, diese Vermögenswerte, die dann freigegeben werden, kann ich leicht erklären. Wir haben sehr viel Geld genommen von Ihnen. Und das ist Ihr Geld, das ist nicht unser Geld. Und wir haben diese Vermögenswerte eingefroren. Und ja, in einem bestimmten Zeitpunkt müssen wir dieses Geld wahrscheinlich zurückgeben. Wenn wir das nicht tun würden, dann würde wahrscheinlich niemand wieder irgendwann in den Dollar investieren. Ich meine, ich habe darüber nachgedacht. Ich bin ja nicht die perfekte Person, denn ich sage das Gott. Warum behalten wir deren Geld? Warum geben wir es nicht zurück? Aber Sie wissen Menschen aus allen Ländern, die, also haben wir jetzt erlebt, dass der Dollar sehr stark unter mir wurde, und diese Leute möchten keinen kleinen Konflikt mit jemandem haben und möchten denn, dass die USA einfach Ihr Geld nimmt. Ein Weisermann sagte mal, im Januar 2022, der Iran hat noch nie einen Krieg gewonnen, aber hat bei Verhandlungen noch nicht verloren. Wer war das? Donald Trump. Ja, ich dachte, dass das die Antwort ist. Ja, wie schafft man es jetzt, einen skeptischen Bürger, US-Bürger davon zu überzeugen, dass das ein guter Deal ist? Ja, militärisch gesehen hat der Iran verloren. Es ist jetzt sehr schwierig. Ich weiß, also übrigens, wenn ich jetzt noch drei, vier Wochen weitergemacht hätte, dann hätte man mich kritisiert und hätte gesagt, dass dieser Krieg zu lange andauert. Also, wenn der Iran jetzt die weiße Flagge ist, und wenn sie sagen, ja, Allah, Donald Trump ist der weltgrößte, beste Präsident, den es jemals gab, wir geben auf, dann würde die New York Times, CNN, vielleicht noch andere Nachrichten, Medien sagen, dass der Iran hier einen großen Sieg zu verzeichnen hätte. Die hatten 159 Schiffe, und wir haben sehr viele Schiffe versenkt von denen. Und die Times hat gar nicht darüber berichtet. Die haben keine Marine mehr, die haben keine Armee mehr, und wir brauchen eine faire Presse. Und die faire Presse in den USA, den geht schlecht, weil die nicht fair berichten, als ich einen Riesensieg verzeichnet konnte, während der Wahlen, haben die überhaupt nicht fair über mich berichtet. Und warum war das so? Na, die Medien, die Medien haben so wenig Glaubwürdigkeit, dass die Menschen mich wählten. 93 Prozent auf ABC, zum Beispiel, oder den anderen großen, also NBC auch schrecklich, und CBS ist auch schrecklich. Auf diesen großen Nachrichtenmedien ist ja egal, was ich mache. Ich könnte auch das weltbeste erreichen. Nur faire Medien erkennen das an weltweit, berichten die Medien sehr positiv über mich. Aber egal, was ich mache, ich kriege immer schlechte Presse. Aber wenn ich jetzt das Gegenteil tun würde, wenn ich jetzt rausgehen würde und noch drei, vier Wochen einfach wie wild weiter bombardieren würde, würde ich schlechte Presse dafür kriegen. Ich kann es einfach nicht richtig machen. Also wenn wir weiter bombardieren, also wir sprechen jetzt über eine Marine von 500 Millionen Dollar pro Tag, wo 500, 600 Millionen Dollar pro Tag zerstört werden, wenn diese Schiffe versenkt werden. Und die Reserven, die würden nur noch vier Wochen ausreichen. Es gibt weltweit Reserven und die sind bald nicht mehr der Zanderlage auszureichen. Man sollte mal diese Genies der Vergangenheit fragen, warum der General Salamani nicht in die Luft gesprengt wurde von ihnen. Danke Peter, das war eine gute Frage. Aber mir wird immer unter der Sage, dass ich Ihnen zu sehr dran nehme. Am ersten Tag bei meiner Ansahennahme hat er mir sieben Fragen gestellt und ich habe alle beantwortet. Und dann hieß es, dass ich in einem Meeting mehr Fragen beantwortet habe als Joe Biden während seiner gesamten Amtszeit. Herr Präsident Art of the Deal in ihrem Buch sprechen Sie über die Wichtigkeit, Notwendigkeit von Hebelkraft. Und da haben Sie ja sehr viele Hebel, was den Iran angeht. Zum Beispiel Sanktionen. Welchen Hebel gibt es dann gegenüber Israel und der Hezbollah, um sicherzustellen, dass sich an die Waffenruhe gehalten wird? Ja, ich glaube, wir haben hier wirklich ein Hebel. Der Iran muss sich gut verhalten. Und es ist ja hier ein viel kleinerer Konflikt. Der Hezbollah-Konflikt, der sollte eigentlich schon vorbei sein. Also wir haben hier große Hebelkraft. Wir haben das weltweit beste Militär. Wir haben das mächtigste Militär. Schauen Sie sich unsere Blockade an. Unsere Blockade war deutlich effektiver als alle Bomben, die wir abgesetzt haben. Die waren ja auch sehr teuer, haben uns Milliarden gekostet. Aber die marine Blockade war sehr effizient. Nicht ein Schiff ist da durchgekommen. Das heißt, kein Geld ist durchgekommen. Der Iran hatte kein Geld mehr. Es gab eine Inflation bei 250, 300 Prozent. Die hatten kein Geld mehr. Wir haben hier einen großen Hebel. Wir haben auch die Wirtschaft als Hebel. Wir schaffen das. Und ich werde mit Israel zusammenarbeiten und wir werden es schaffen. Also da leben ja Menschen, da sind ja Gebäude, die zusammenbrechen, die zusammenfallen direkt neben diesen Menschen. Und wie soll man da leben? Es ist so unfair. Zum Beispiel Beirut. Ich habe mir vor zwei Tagen diese Gebäude angeschaut und das war ein großer Schlag. Der war nicht notwendig. Zwei Fragen. Für gleich könnten Sie es noch mal klarstellen. Welche Ziele gibt es von Epic Fury? Die Ziele. Also ein Ziel war ja, die balistischen Raketen des Iran zu zerstören und die Kapazitäten und Fähigkeiten zu zerstören. Aber die behalten ja jetzt die Fähigkeiten. Was behalten die denn? Die haben weniger Fähigkeiten als andere Nationen. Wir haben wahrscheinlich 84, 85 Prozent deren Raketen zerstört. Der Rest ist unter der Erde und die können das nicht mehr rausholen. In der ersten Nacht haben wir hunderte von diesen Raketen des Iran zerstört. Und das war eigentlich zufällig. Wir haben da ein Gebiet bombardiert und dann hat man da diesen großen Schlag gesehen, haben wir gesehen, dass wir sehr viele Raketen zerstört haben, aber was soll man machen? Also sollen wir noch mal zwei Wochen mit der Bombardierung zubringen. Die werden keine Raketen mehr abschießen. Die haben jetzt Schwierigkeiten mit dem Wiederaufbau. Und wenn die Leute investieren möchten, die müssen nicht investieren. Aber wenn sie investieren möchten in den Nahen Osten, da gibt es Ölvorkommen. Da gibt es wahrscheinlich auch eine Zukunft. Es wird aber lange dauern. Und diese 91 Millionen Menschen sollen die da verhungern, zu Todeverhungern. Die haben Wasser in Salzungsanlagen im Iran und die sind sehr gut. Ich hätte die auch innerhalb von fünf Minuten zerstören können wie alles andere. Aber ich habe gesagt, das einzige, was da noch steht, sind die Rohre, weil ich ja nicht den Weltmarkt zerstören wollte, weil das ja auch sehr viel Geld bringt. Und das wollte ich nicht. Ich wollte die Anlagen nicht zerstören. Das wäre so leicht gewesen. Und ich hätte dann wahrscheinlich zehn Prozent der Menschen zufrieden gestellt, aber das wäre das falsche gewesen. Es hätte dazu führen können, dass wir eine internationale Depression alle in Iran positionen, weil er immer, dass es atomares Material für zivilen Nutzen gibt. Ist das denn akzeptabel? Nun, ich habe dem Iran gesagt, es gibt wahrscheinlich die drittgrößten Ölvorkommen im Iran. Wozu braucht man denn diese atomaren Anlagen? Also wir sind sehr hart mit Ihnen ins Gericht gegangen. Und es ist auch schwierig. Also andere dürfen es haben, andere angrenzenden Nachbarn haben es und man erlaubt es Ihnen, das nicht zu haben, zum Beispiel für die Stromerzeugung. Also ich glaube so ein bisschen Menschenverstand muss hier auch mit rein spielen. Die New York Times, danke Herr Herr Präsident. Jetzt erleben wir eine neue Phase in diesem Konflikt mit dem Iran. Wen halten Sie zur Rechenschaft, was die Tötung von mehr als hundert Schulkindern angeht am Anfang des Krieges? Ja, das ist momentan etwas, das untersucht wird und das ist eine sehr seltsame Frage, die jetzt zu stellen. Das geschah ja vor langer Zeit und niemand hat das mit Absicht getan. Man müsste wahrscheinlich sagen, was ist mit den Tausenden von Soldaten, die getötet wurden, Tausende von Menschen, die durch den Iran zum Tode kamen. Ja, Fehler wurden begangen, Kriege sind eine unschöne Sache und ich kann Ihnen sagen, dieser Vorfall wird momentan untersucht. Pete Hexeth wird diesen Bericht auch noch veröffentlichen. Es wird momentan untersucht. Herr Präsident, Sie sagten immer, dass dieser Deal dazu führt, dass der Iran dauerhaft keine Atomwaffen haben wird. Aber dieses Atomprogramm findet kaum Erwähnung in diesem Abkommen. Also, ja, dauerhaft bedeutet dauerhaft. Und wenn es nicht dauerhaft ist, dann werden sie bombardiert, genauso wie sie am Mittwoch Nacht und Dienstag Nacht bombardiert haben. Und ich wollte sie auch Donnerstag Nacht bombardieren und das in einem größeren Ausmaß als jemals zuvor. Und Sie wussten das. Ich werde sie also wieder bombardieren. Wenn man einen schwachen, lächerlichen Präsidenten an der Macht hat, dann passiert das vielleicht nicht. Aber ich bin ein Präsident, der noch drei Jahre im Amt ist. Die Zeit vergeht recht schnell. Unser Land ist das Land, das am meisten respektiert wird weltweit. Diese Staatsriege hat mir gesagt, dass sie uns vor zwei Jahren noch ausgelacht haben. Und jetzt sind wir das Land, das stärksten respektiert wird, militärisch gesehen zum Beispiel. Überlegen Sie mal, was in so vielen Orten in Afghanistan geschehen ist. Und wir haben da so viel Ausrüstung zurückgelassen. Die stehen da gar nicht unter Druck. Die können sich Zeit nehmen. Und wir haben aber alles mitgenommen. Ich muss sagen, dass das sehr viel Ausrüstung noch zurückgelassen wurde. Und ich möchte diese Ausrüstung zurückkriegen. Und das möchte ich aus symbolischer Hinsicht hinkriegen. Afghanistan wirklich schleimt sich gerade bei uns ein. Also sie würden den Iran wieder bombardieren. Und da gibt es aber jetzt gerade nichts, was letztendlich vollstreckend werden müsste im Abkommen. Ja, ich sage es ja nochmal. Also wenn der Iran sich nicht an das Abkommen hält, dann bombardieren wir weiter. Was soll ich sonst machen? Soll ich sagen, ich stelle sie vor Gericht, ich werde sie verklagen. Nein, wir werden sie bombardieren, wenn sie sich daran halten. Wenn sie gegen das Abkommen verstoßen, bombardieren wir sie. Das möchte ich natürlich nicht. Ich möchte, dass sie sich an das Abkommen halten. Ja, seltsame Dinge geschehen. Wir sind im Krieg geschehen. Schreckliche Dinge. Vorhin wurde ich ja nach der Schule gefragt. Schulen werden getroffen. Andere schlimme Dinge passieren. Das ist wirklich eine schreckliche Angelegenheit. Vielleicht habe ich mehr gesehen als jeder andere in der Hinsicht. Danke, Präsident Trump. Die Ölpreise sinken gerade. Nun, dieses Abkommen, welche Auswirkungen kann das auf die Energiekreise in den USA und die USA Wirtschaft haben in der Zukunft? Und JD, Vans, wie hat er sich gestern geschlagen? Ja, danke für diese Frage nach den Ölpreisen. Die Ölpreise sinken drastisch. Ja, wenn man Donuts backt, braucht man einen Ofen, man braucht die Wärme, man muss für die Wärme bezahlen, man braucht Strom, egal, was man dazu nur einsetzt. Und bei den Ölpreisen, ich muss noch mal sagen, Öl ist das größte. Und wenn die Ölpreise sinken, wir erleben jetzt, dass wir einen deutschstelligen Kreis für Gas oder für Benzin hatten und diese Preise sinken. Ich wusste, dass wir das Feuer im Iran löschen mussten, denn die hätten hundertprozentig eine Atomwaffe eingesetzt. Und wir mussten also dieses Feuer löschen. Wir wussten nur nicht, welcher Tag, welche Woche sie eine Atomwaffe einsetzen würden. Deshalb mussten wir dort dieses Feuer löschen. Also wir haben in Iowa zwei Tankstellen gesehen und da habe ich eine Rede gehalten. Und ich liebe die Menschen, ich liebe Bauern. Und wir sind also an zwei Tankstellen vorbeigekommen. Ein Dollar, 85 Dollar, ein Dollar, 95 Dollar, das war also der Preis in Iowa. Kalifornien hat ja noch andere Steuern, die darauf kommen. Aber ich glaube, Öl lag da so weit zwei Dollar, zwei Dollar, 50 Dollar. Und wir waren auf dem Weg, dass der Preis sich noch verbessern würde. Und wir haben jetzt hier eine kleine Abweg erlebt, nämlich die islamische Republik des Iran. Und es gab ja also ein kleines Hindernis, aber dieses Hindernis war so viel kleiner, als alle anderen gedacht haben. Wir sind bei 115, 120 Dollar pro Baira gelandet. Und ich dachte auch, dass die Bör so um 25, 30 Prozent sinken würde. Und die Börse, vor einer Woche, bevor wir das hier angefangen haben, war höher, als wir in dem Moment, als wir damit angefangen haben. Wir sehen also, wir haben eine sehr resiliente Wirtschaft, die stärkste Wirtschaft, die wir jemals hatten. Und auch Erschwinglichkeit, das ist ein Fake-Wort von der Demokraten. Ich habe diese Preise geerbt. Als ich meine erste Pressekonferenz an meinen ersten Amtstag abgehalten habe, hieß es von den Demokraten, Erschwinglichkeit, Erschwinglichkeit. Und ich sagte, was meint ihr damit? Und die haben es einfach an mich weiter gereicht. Erschwinglichkeit, Erschwingliche Preise. Und die Demokraten waren doch diejenigen, die diese Krise der Erschwinglichkeit herbeigeführt haben. Wir hatten die höchsten Versicherungsprämien, die es jemals gab, Eier, zum Beispiel, vielmals teuer als unter meiner Regierung. Und Peter, ich habe die Eierpreise sehr schnell gesenkt. Und so ein Landwirtschaftsministerin, Brooke, hat hier gute Arbeit geneistet. Jetzt, wo die Ölpreise sinken, werden Sie sehen, dass auch die anderen Preise sinken. Alles folgt immer den Energiepreisen. Und wir werden die niedrigsten Energiepreise haben, die es weltweit gibt. Sie sind von ABC. Sie sind Fake News. Öl. Wird der Iran sofort dazu in der Lage sein, ihr Öl zu verkaufen und werden die Sanktionen sofort gelockert? Und gibt es hier irgendein Sicherheitsmechanismus im Abkommen, um den Iran davon abzuhalten, dass die Gebühren nach den 60 Tagen erheben? Nein, da gibt es eine Sache, die sie davon abholen halten wird, nämlich der gesunde Menschenverstand. Sie wollen nicht bombardiert werden. Und was die Sanktionen angeht, es gibt Sanktionen. Und wenn wir die frei behalten würden, würde das zu Armut führen. 91 Millionen Menschen würden verhungern. Das heißt, etwas muss passieren, wenn sie sich an die Regeln halten. Dann müssen wir die Sanktionen aufheben. Ich werde Sanktionen auf viele Menschen erhoben und die müssen irgendwann gehen. Ich komme von einer japanischen Seitung. Die Straße von Hormus. Haben Sie die anderen G7-Nationen darauf gebeten, militärische Hilfe zu leisten? Woher kommen Sie aus Japan? Ich habe gerade Ihren Premierminister gesehen. Sie ist mein größter Fan. Sie müssen noch mal miteinander sprechen. Sie leistet tolle Arbeit in Japan. Was möchten Sie denn jetzt eigentlich wissen? Was wollen Sie wissen? Haben Sie andere G7-Staaten darum gebeten, militärische Hilfe zu schicken? Und was möchten Sie von Japan? Ob andere Länder nicht nur Japan militärische Hilfe schicken sollen? Ne, brauchen wir nicht. Ja, die wollen natürlich alle übrigens. Die wollen, dass alle, jeder einzelne möchte hier auch teilfohren werden. Während des Krieges leider nicht. Und ich war ein bisschen enttäuscht. Als ihr es vereinigte, Königreich wollte dann ein Schiff schicken. Oder ich sagte, es wäre schön, wenn ihr ein paar Schiffe schicken würdet. Und der Premierminister sagte, ja, die werden da sein, sobald der Krieg vorbei ist. Und ich dachte, hat der das jetzt wirklich gesagt? Also ich konnte es kaum fassen. Japan hat angeboten, sich zu involvieren. Also ich habe Sie während des Krieges gefragt, möchte Sie sich beteiligen? Ich habe hier keinen Druck gemacht, aber Sie sagten, nein, eure Premierministerin hat nein gesagt. Keiner wollte sich involvieren. Wir haben es selber gemacht, zusammen mit Israel, zusammen mit den arabischen Staaten, die auch selber getroffen wurden. Eine Frage zu Brasilien. Während des G7-Gipfels, wie war da Ihre Interaktion mit Lula, mit Brasilien? Ging es auch um Zölle? Ging es da um kriminelle Organisationen und Ganks? Ja, ich habe sehr viel Zeit mit Lula verbracht. Ja, politisch gesehen gefährliches Land. Es geht um Brasilien, richtig? Ja. Es ist nassig. Ich glaube, jemand wurde heute festgenommen, der sich bewahrt, um das Präsidentenamt. Und das erfand ich erst heraus, als wir uns verabschiedet haben. Bolsonaro Jr. wurde verhaftet, weil er in Texas irgendwas gesagt hat. Dann wurde er festgenommen oder sie wollen ihn festnehmen. Die sich fühlen sich ganz schön tough auf, aber wir sind die toughsten. Also wir haben ja gefälschte Wahlen. Schauen Sie sich unsere Wahlen mal. Ganz hinten. Bei der G7 gibt es ja die Rechtsschadlichkeit als Konzept. Und das war es lange Zeit eines der Kernprinzipien. Und während dieses Gipfels hat sich da ein Staats- und Regierungschef dazu geäußert, wie es sich mit dem internationalen Völkerrecht verhält, ob sie das verletzt haben. Nein, im Gegenteil, die waren sehr erleichtert, denn sie hätten ja auch angegriffen werden können. Wir haben darüber gesprochen, nein, das war das Gegenteil. Sie haben das Recht gebrochen. Sie haben Tausende von unseren Soldaten getötet, hunderttausende Menschen haben sie selber getötet. Mr. President, gestern, gestern, das war der chinese-government, um die peace-talk in der japanischen und der united-states zu helfen. Was haben Sie auch an die japanischen und japanischen und japanischen Gespräche zwischen China und Iran gemacht? Okay, okay, ich habe ja schon gesagt, China und China waren fantastisch. Die hätten sich auch ganz anders verhalten können. Die hätten auch sagen können, okay, wir blockieren oder wir brechen eure Blockade. Sie hätten einen Öltanker mit sechs Zerstören schicken können, haben sie nicht getan. President Xi hat mich unterstützt und er hat auch bei der Lösung geholfen. Sie halten ja selber 50 Prozent ihres Öls aus dieser Region. Zwar fantastisch, er hat versucht, mich dabei zu unterstützen bei der Lösung und er hat hier keine großen Waffen verkauft. Und das kann ich Ihnen zusichern, ich glaube China, also ich hätte nicht für eine bessere Unterstützung werben können. Mehr als 50 Prozent ihres Öles stammt aus der Straße von Hormus und die waren fantastisch. Eine Frage noch. Letzte Umfrage von YouGov hat gezeigt, dass die Demokraten in Pangres sehr viel Zustimmung verloren haben. Die sind keine noch zwei Prozent vorschrungen. Ja, die Demokraten insgesamt haben, also ich meine Umfragen sind ja sehr wichtig, aber die Umfragen sind oft nicht sehr ehrlich, genauso wie diese Journalisten hier vorne, CNN auch nicht sehr ehrlich, ABC sehr unehrlich, sehr unehrliche Menschen und auch die Fernsehen Kanäle sind sehr unehrlich und die werden auch nicht sehr erfolgreich mehr in Zukunft sein, weil die Menschen ihn nicht mehr glauben. Aber es ist sehr interessant, was bei den Umfragen passiert, die Republikaner, verzeichnen bessere Umfragewerte, zum Beispiel der Verrückte in Maine mit den Hakenkreuzen. Zehn Jahre lang wurde er Nazi genannt und jetzt wurde ich zehn Jahre lang Nazi genannt und jetzt haben sie da einen Nazi, der sich um das Kongressamt bewirkt, der selber einen Hakenkreuz hat. Peter wird die letzte Frage stellen, wenn er mich besser behandelt, als er beiden behandelt hat. Danke, Präsident Trump. Ich habe noch eine Frage zu diesem Wochenende. Warum während des, warum bleiben Sie nicht während der Zeremonie, wenn dieses Abkommen unterzeichnet wird? Vielleicht bleibe ich, aber es ist ja eher eine Absichtserklärung, die sehr wichtig ist, aber vielleicht ist es nicht das Dokument, wo ich dabei sein sollte bei der Zeremonie. Gibt es ein Element hier, wo vielleicht der Vizepräsident geschickt wird? Der dann sagt, wenn der geschickt wird, und dann sieht der toll aus. Ja, warum nicht? Also was auch immer funktioniert. Wenn es funktioniert, nehme ich gerne die Lorbeeren entgegen und wenn nicht, dann wird JD einfach die Schuld gegeben. Ja, ich finde die Idee ist eine gute Idee. Danke, herzlichen Dank an Sie alle.