Wochen­rück­blick: US-Bör­sen 08. KW 2026

Wochen­rück­blick der Finanz­märk­te: Das Ende des „Goldlöckchen“-Szenarios – Stag­fla­ti­on, Zoll-Cha­os und ein gespal­te­ner Tech-Sek­tor

Die durch Fei­er­ta­ge ver­kürz­te Han­dels­wo­che vom 15. bis 20. Febru­ar 2026 glich einem Stress­test für die Finanz­märk­te. Anle­ger sahen sich mit einer toxi­schen Mischung aus mas­si­ven poli­ti­schen Unsi­cher­hei­ten, ent­täu­schen­den Makro­da­ten und einem bru­ta­len Para­dig­ma­wech­sel im Tech­no­lo­gie­sek­tor kon­fron­tiert. Wer noch auf ein „Gold­löck­chen-Sze­na­rio“ – star­kes Wachs­tum bei sin­ken­der Infla­ti­on und fal­len­den Zin­sen – gehofft hat­te, wur­de in die­ser Woche end­gül­tig eines Bes­se­ren belehrt.

1. Makro­öko­no­mie: Das Schreck­ge­spenst der Stag­fla­ti­on kehrt zurück

Die US-Wirt­schaft durch­läuft der­zeit eine äußerst pre­kä­re Über­gangs­pha­se, die klas­si­sche Züge einer dro­hen­den Stag­fla­ti­on auf­weist. Das Wirt­schafts­wachs­tum für das vier­te Quar­tal 2025 brach uner­war­tet stark auf annua­li­sier­te 1,4 % ein (erwar­tet waren 3,0 %). Maß­geb­li­che Trei­ber für die­sen Absturz waren der jüngs­te Regie­rungs­still­stand („Shut­down“) sowie die Vor­bo­ten des Han­dels­krie­ges. Für das Gesamt­jahr 2025 ver­zeich­ne­ten die USA mit 2,2 % das schwächs­te Wachs­tum seit dem Pan­de­mie­jahr 2020. Auch der S&P Glo­bal Com­po­si­te PMI fiel im Febru­ar auf ein 10-Monats-Tief von 52,3, was eine deut­li­che Abküh­lung im Dienst­leis­tungs- und Ver­ar­bei­ten­den Gewer­be signa­li­siert.

Trotz der wirt­schaft­li­chen Brems­spu­ren weicht die Infla­ti­on nicht. Im Gegen­teil: Die PCE-Kern­ra­te, der bevor­zug­te Infla­ti­ons­in­di­ka­tor der Fed, fiel für Dezem­ber mit einem Anstieg von 0,4 % im Monats- und hart­nä­cki­gen 3,0 % im Jah­res­ver­gleich hei­ßer aus als erwar­tet. Höhe­re Güter­prei­se deu­ten unmiss­ver­ständ­lich dar­auf hin, dass die Unter­neh­men begin­nen, die Kos­ten für Zöl­le an die Ver­brau­cher wei­ter­zu­ge­ben.

Die Zwick­müh­le der Fed:
Die ver­öf­fent­lich­ten FOMC-Pro­to­kol­le der US-Noten­bank offen­bar­ten eine tie­fe Spal­tung. Die Dis­in­fla­ti­on gerät ins Sto­cken, und die Fed ist weit davon ent­fernt, die Zin­sen zur Stüt­zung der strau­cheln­den Kon­junk­tur zu sen­ken. Die Wahr­schein­lich­keit, dass die Zin­sen im Juni nicht gesenkt wer­den, ist auf knapp 50 % gestie­gen. Eini­ge Noten­ban­ker brach­ten sogar Zins­er­hö­hun­gen ins Spiel. In der Fol­ge stie­gen die Ren­di­ten 10-jäh­ri­ger US-Staats­an­lei­hen nach einem kur­zen Zwi­schen­tief wie­der auf rund 4,1 % an, wäh­rend der US-Dol­lar-Index (DXY) Stär­ke zeig­te.

2. Han­dels­po­li­tik: Juris­ti­scher Sieg trifft auf exe­ku­ti­ven Gegen­schlag

Das alles bestim­men­de poli­ti­sche The­ma gip­fel­te am Frei­tag in einem wah­ren Zoll-Dra­ma. Der US Supre­me Court kipp­te über­ra­schend Prä­si­dent Trumps weit­rei­chen­de „rezi­pro­ke“ Zöl­le, die auf dem IEEPA-Gesetz basier­ten. Kurz­zei­tig sorg­te dies für eine Erleich­te­rungs­ral­lye am Markt, da Unter­neh­men auf Rück­erstat­tun­gen in Höhe von bis zu 175 Mil­li­ar­den USD hoff­ten.

Doch die Erleich­te­rung währ­te nur kurz. Trump reagier­te umge­hend per Dekret und kün­dig­te einen neu­en pau­scha­len, glo­ba­len Zoll von 10 % an. Er will die­sen nun über alter­na­ti­ve recht­li­che Hebel (wie Sec­tion 122, 232 und 301) durch­set­zen.
Kri­ti­sche Ein­ord­nung: Die­ses insti­tu­tio­nel­le Katz-und-Maus-Spiel schafft ein hoch­gra­dig toxi­sches Umfeld für die Unter­neh­mens­pla­nung. Die dro­hen­den glo­ba­len Zöl­le wer­den den infla­tio­nä­ren Druck auf die ohne­hin fra­gi­len Lie­fer­ket­ten auf abseh­ba­re Zeit hoch hal­ten.

3. Akti­en­märk­te: Der „KI-Win­ter“ spal­tet die Tech-Welt

Obwohl die gro­ßen US-Indi­zes wie der Dow Jones und der S&P 500 die Woche unter star­ken Schwan­kun­gen leicht im Plus been­de­ten und die Nasdaq ihre fünf­wö­chi­ge Ver­lust­se­rie stop­pen konn­te, fin­det unter der Ober­flä­che eine bru­ta­le Neu­be­wer­tung statt.

Künst­li­che Intel­li­genz ist nicht mehr der pau­scha­le Heils­brin­ger für den gesam­ten Sek­tor. Statt­des­sen erle­ben wir eine schar­fe Diver­genz:

  • Die Gewin­ner (Hard­ware & Infra­struk­tur): Unter­neh­men wie Nvi­dia pro­fi­tie­ren wei­ter­hin mas­siv von den Aus­sa­gen gro­ßer Tech-Gigan­ten (etwa Meta), die wei­ter­hin Mil­li­ar­den in neue Rechen­zen­tren und Chips inves­tie­ren.
  • Die Ver­lie­rer (Der „KI-Win­ter“ für Soft­ware): Eta­blier­te Soft­ware- und SaaS-Anbie­ter wer­den plötz­lich als hoch­gra­dig gefähr­det ein­ge­stuft. Fort­schritt­li­che KI-Agen­ten dro­hen, tra­di­tio­nel­le Soft­ware-Geschäfts­mo­del­le obso­let zu machen. Exem­pla­risch hier­für war der Ein­bruch im Cyber­si­cher­heits­sek­tor: Palo Alto Net­works stürz­te nach einer schwa­chen Pro­gno­se um bis zu 10 % ab. Aus­ge­löst wur­de der Schock unter ande­rem durch die Ver­öf­fent­li­chung des neu­en KI-Sicher­heits­pro­dukts „Clau­de Code Secu­ri­ty“ von Anthro­pic. Auch Grö­ßen wie Intuit, Sales­force und Ora­cle lit­ten unter die­sem Para­dig­ma­wech­sel.

Auch außer­halb des Tech-Sek­tors gab es deut­li­che Signa­le: Wäh­rend der Land­ma­schi­nen­her­stel­ler Dee­re (+11,6 %) über­ra­schend stark per­form­te, stürz­te Walm­art im Wochen­ver­lauf um 8 % ab. Obwohl der Ein­zel­han­dels­rie­se die Umsatz­schät­zun­gen über­traf und die Divi­den­de anhob, zeig­ten gesenk­te Pro­gno­sen und wach­sen­de Sor­gen um die schwin­den­de Kauf­kraft der US-Kon­su­men­ten Wir­kung. Defen­si­ve Sek­to­ren gerie­ten dadurch gene­rell unter Druck.

4. Geo­po­li­tik & Roh­stof­fe: Flucht in siche­re Häfen

Gleich­zei­tig ver­schärf­ten sich die geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen im Nahen Osten. Ein Trup­pen­auf­marsch der USA im Kon­text des Kon­flikts mit dem Iran trieb den Preis für Brent-Roh­öl um 6 % in die Höhe. Unter­stützt wur­de die­ser Preis­sprung durch uner­war­tet stark gesun­ke­ne US-Roh­öl­la­ger­be­stän­de (Rück­gang um über 9 Mio. Bar­rel).

Die Kom­bi­na­ti­on aus geo­po­li­ti­schen Risi­ken und anhal­ten­der Infla­ti­on trieb Anle­ger in Edel­me­tal­le. Gold han­del­te auf einem extre­men Niveau von über 5.122 US-Dol­lar pro Unze und ver­zeich­ne­te gemein­sam mit Sil­ber am Frei­tag eine deut­li­che Ral­lye. Bit­co­in hin­ge­gen zeig­te sich von den makro­öko­no­mi­schen Tur­bu­len­zen wenig beein­druckt, ver­zeich­ne­te auf Wochen­sicht leich­te Ver­lus­te und pen­del­te in einer engen Span­ne um 67.700 USD.

5. Fazit & Aus­blick: Die Märk­te auf dün­nem Eis

Die ver­gan­ge­ne Han­dels­wo­che hat ein­drucks­voll gezeigt, dass die Märk­te der­zeit extrem anfäl­lig für Stör­feu­er sind. Das makro­öko­no­mi­sche Umfeld aus schrump­fen­dem Wachs­tum, hart­nä­cki­ger Infla­ti­on, restrik­ti­ver Geld­po­li­tik und han­dels­po­li­ti­schem Cha­os bie­tet wenig Raum für Feh­ler.

Die kom­men­de Woche wird rich­tungs­wei­send:

  1. Poli­tik: Prä­si­dent Trumps „Sta­te of the Union“-Rede steht an, bei der zwin­gend mit wei­te­ren Eska­la­tio­nen oder Kon­kre­ti­sie­run­gen in der Zoll-Fra­ge gerech­net wer­den muss.
  2. Glo­ba­les Kapi­tal: Die chi­ne­si­schen Märk­te keh­ren aus den Neu­jahrs­fe­ri­en zurück.
  3. Unter­neh­mens­zah­len: Es steht eine der wich­tigs­ten Berichts­wo­chen der Sai­son an. Schwer­ge­wich­te wie Sales­force, Dell, Home Depot, Lowe’s und vor allem Nvi­dia wer­den ihre Bücher öff­nen.

An den Zah­len von Nvi­dia wird sich ent­schei­den müs­sen, ob der glo­ba­le KI-Hard­ware-Hype stark genug ist, um das Gewicht einer schwä­cheln­den US-Kon­junk­tur und anhal­ten­der poli­ti­scher Unsi­cher­heit allein auf sei­nen Schul­tern zu tra­gen.

Am Frei­tag:

  • Der S&P 500 stieg um 47,62 Punk­te bzw. 0,7 % auf 6.909,51.
  • Der Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge stieg um 230,81 Punk­te bzw. 0,5 % auf 49.625,97.
  • Der Nasdaq-Index stieg um 203,34 Punk­te bzw. 0,9 % auf 22.886,07.
  • Der Rus­sell 2000-Index klei­ne­rer Unter­neh­men fiel um 1,31 Punk­te, weni­ger als 0,1 %, auf 2.663,78.

Für die Woche:

  • Der S&P 500 ist um 73,34 Punk­te bzw. 1,1 % gestie­gen.
  • Der Dow ist um 125,04 Punk­te bzw. 0,3 % gestie­gen.
  • Der Nasdaq ist um 339,40 Punk­te bzw. 1,5 % gestie­gen.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 17,08 Punk­te bzw. 0,1 % gestie­gen.

Für das Jahr:

  • Der S&P 500 ist um 64,01 Punk­te bzw. 0,9 % gestie­gen.
  • Der Dow ist um 1.562,68 Punk­te bzw. 3,3 % gestie­gen.
  • Der Nasdaq ist um 355,92 Punk­te bzw. 1,5 % gefal­len.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 181,87 Punk­te bzw. 7,3 % gestie­gen.

Markt­brei­te

1. Daten (Stand: Frei­tag, 20. Febru­ar 2026)

NYSE

  • Issues traded: 2.850
  • Advan­ces: 1.652
  • Decli­nes: 1.154
  • Unch­an­ged: 44
  • New Highs: 404
  • New Lows: 116
  • Adv Volu­me: 11.329.417.828
  • Decl Volu­me: 9.413.673.904
  • Total Volu­me: 21.100.829.480

NASDAQ

  • Issues traded: 5.149
  • Advan­ces: 2.794
  • Decli­nes: 2.206
  • Unch­an­ged: 149
  • New Highs: 407
  • New Lows: 492
  • Adv Volu­me: 16.770.021.664
  • Decl Volu­me: 13.252.993.698
  • Total Volu­me: 30.407.752.876

NYSE Ame­ri­can

  • Issues traded: 300
  • Advan­ces: 154
  • Decli­nes: 140
  • Unch­an­ged: 6
  • New Highs: 17
  • New Lows: 25
  • Adv Volu­me: 1.805.904.863
  • Decl Volu­me: 818.269.079
  • Total Volu­me: 2.642.649.519

NYSE Arca

  • Issues traded: 2.551
  • Advan­ces: 1.919
  • Decli­nes: 595
  • Unch­an­ged: 37
  • New Highs: 485
  • New Lows: 62
  • Adv Volu­me: 6.895.890.108
  • Decl Volu­me: 5.993.975.342
  • Total Volu­me: 13.066.131.739

2. Markt­brei­te – Über­sicht (Info­box)

Berech­nun­gen:

  • Gewin­ner/­Ver­lie­rer-Ver­hält­nis = Advan­ces / Decli­nes
  • Hig­h/­Low-Ver­hält­nis = New Highs / New Lows
  • TRIN (Arms Index) = (Adv/Dec) / (AdvVol/DecVol)
MarktA/D RatioHigh/LowTRIN
NYSE1,433,481,19
NASDAQ1,270,831,00
NYSE Amex1,100,680,50
NYSE Arca3,237,822,80

3. Inter­pre­ta­ti­on der Markt­brei­te

3.1 Gewin­ner vs. Ver­lie­rer

  • NYSE: Soli­de posi­ti­ve Brei­te (1,43). Markt intern kon­struk­tiv.
  • NASDAQ: Posi­tiv, aber deut­lich schwä­cher struk­tu­riert als NYSE.
  • NYSE Arca: Extrem brei­te Auf­wärts­be­we­gung.
  • NYSE Ame­ri­can: Leicht posi­tiv, aber mar­gi­nal.

Zwi­schen­fa­zit:
Breit ange­leg­te Kauf­ak­ti­vi­tät – ins­be­son­de­re außer­halb der klas­si­schen Tech-Wer­te.

3.2 New Highs vs. New Lows

Hier ent­steht ein dif­fe­ren­zier­te­res Bild:

  • NYSE: Deut­lich mehr neue Hochs → Trend­be­stä­ti­gung.
  • NYSE Arca: Sehr star­kes Momen­tum.
  • NASDAQ: Mehr neue Tiefs als Hochs → struk­tu­rel­le Schwä­che.
  • NYSE Ame­ri­can: Eben­falls mehr neue Tiefs.

Wider­spruch:
Obwohl mehr Akti­en stei­gen als fal­len, pro­du­ziert die NASDAQ mehr neue Tiefs als Hochs. Das spricht für eine bif­ur­kier­te Markt­struk­tur:

  • Kapi­tal fließt selek­tiv in star­ke Titel
  • Gleich­zei­tig gera­ten schwä­che­re Seg­men­te unter Druck

Das ist typisch für spä­te Markt­pha­sen oder Rota­ti­ons­pha­sen.

3.3 TRIN (Arms Index)

Inter­pre­ta­ti­ons­maß­stab:

  • TRIN < 1 → Kauf­druck
  • TRIN ≈ 1 → neu­tral
  • TRIN > 1 → Ver­kaufs­druck rela­tiv zum Volu­men

NYSE: TRIN 1,19

Mehr stei­gen­de Akti­en, aber das Volu­men kon­zen­triert sich rela­tiv stär­ker auf Ver­lie­rer.
→ Ver­steck­ter Dis­tri­bu­ti­ons­cha­rak­ter.

NASDAQ: TRIN 1,00

Nahe­zu per­fekt neu­tral. Kei­ne kla­re Volu­men­do­mi­nanz.

NYSE Ame­ri­can: TRIN 0,50

Kla­rer Kauf­druck – Volu­men kon­zen­triert sich stark auf Gewin­ner.

NYSE Arca: TRIN 2,80

Extrem hoher Wert trotz star­ker A/D‑Ratio.
Das bedeu­tet: Sehr vie­le Gewin­ner, aber Volu­men fließt über­pro­por­tio­nal in Ver­lie­rer.
→ Deut­li­cher Diver­genz-Hin­weis.

4. Gesamt­bild der Markt­ent­wick­lung

Posi­tiv:

  • Brei­te Auf­wärts­be­tei­li­gung
  • Sehr star­ke Hig­h/­Low-Ratio an NYSE und Arca
  • Gesamt­vo­lu­men hoch (kein lethar­gi­scher Markt)

Nega­tiv / Warn­si­gna­le:

  • NASDAQ mit mehr neu­en Tiefs als Hochs
  • TRIN an NYSE über 1 → Volu­men-Diver­genz
  • Extrem hoher TRIN bei Arca → poten­zi­el­le Dis­tri­bu­ti­on unter der Ober­flä­che

5. Kri­ti­sche Gesamt­be­wer­tung

Die Markt­brei­te wirkt auf den ers­ten Blick bul­lisch. Bei ober­fläch­li­cher Betrach­tung wür­de man von einem gesun­den Auf­wärts­tag spre­chen.

Die Volu­men­ana­ly­se rela­ti­viert die­ses Bild jedoch deut­lich:

  • Stei­gen­de Titel domi­nie­ren zah­len­mä­ßig.
  • Das Kapi­tal ver­teilt sich jedoch nicht ein­deu­tig aggres­siv auf Gewin­ner.
  • Beson­ders die NASDAQ zeigt struk­tu­rel­le Schwä­che im Hig­h/­Low-Bereich.

Das spricht für:

  • Rota­ti­on statt syn­chro­nem Bul­len­im­puls
  • Selek­ti­ve Stär­ke
  • Mög­li­ches Über­gangs­sta­di­um in der Markt­struk­tur

6. Fazit

Der Markt zeigt kurz­fris­tig posi­ti­ve Brei­te, jedoch mit inter­nen Span­nun­gen.

Solan­ge:

  • New Highs an der NYSE domi­nant blei­ben
  • und die NASDAQ die Tiefs redu­ziert

kann der Auf­wärts­trend intakt blei­ben.

Soll­ten jedoch:

  • TRIN-Wer­te wei­ter stei­gen
  • New Lows zuneh­men

wür­de sich das Bild schnell in Rich­tung Dis­tri­bu­ti­on ver­schie­ben.

Gesamt­be­wer­tung:
Leicht bul­lisch mit kla­ren Diver­genz­si­gna­len. Kein brei­ter Eupho­rie-Markt, son­dern ein selek­ti­ver, rotie­ren­der Markt mit zuneh­men­der Fra­gi­li­tät.

U.S. Stock Inde­xes

5 DAY
Chg% Chg
Dow Jones
Indus­tri­al Avera­ge125,040,25
Trans­por­ta­ti­on Avera­ge497,862,57
Uti­li­ty Avera­ge-8,8-0,75
65 Com­po­si­te107,310,68
Total Stock Mar­ket704,191,04
Barron’s 40014,740,98
S&P
500 Index73,341,07
100 Index39,311,18
Mid­Cap 40043,51,22
Small­Cap 6007,930,5
Super­Comp 150016,41,07
Nasdaq Stock Mar­ket
Com­po­si­te339,41,51
Nasdaq 100279,891,13
Bio­tech62,251,05
Other U.S. Inde­xes
NYSE Com­po­si­te126,510,54
Rus­sell 100040,011,07
Rus­sell 200017,080,65
Rus­sell 300040,971,05
PHLX Gold/Silver11,872,83
PHLX Oil Ser­vice3,333,58
PHLX Semi­con­duc­tor122,561,51
CBOE Vola­ti­li­ty-1,51-7,33
KBW Bank2,791,68
Value Line (Geo­me­tric)4,370,67
Ale­ri­an MLP160,7289,99

Die welt­weit wich­tigs­ten Akti­en­in­di­zes

NameWoche
Süd­ko­rea KOSPI5,48 %
Öster­reich ATX3,29 %
Spa­ni­en IBEX 352,91 %
Euro-Zone Euro Sto­xx 502,46 %
Frank­reich CAC 402,45 %
Nie­der­lan­de AEX2,40 %
Ver­ei­nig­tes König­reich FTSE 1002,30 %
Ita­li­en FTSE MIB2,29 %
Kana­da S&P/TSX2,25 %
Bra­si­li­en Bove­spa2,18 %
Schwe­den OMXS301,95 %
Aus­tra­li­en S&P/ASX 2001,84 %
Deutsch­land TecDAX1,81 %
Schweiz SMI1,74 %
Deutsch­land MDAX1,68 %
USA Nasdaq1,51 %
Isra­el TA 351,48 %
Deutsch­land DAX1,39 %
USA S&P 5001,07 %
Deutsch­land SDAX1,03 %
Por­tu­gal PSI1,02 %
Russ­land RTSI0,73 %
Indo­ne­si­en IDX Com­po­si­te0,72 %
Polen WIG200,72 %
Bel­gi­en BEL 200,72 %
USA Rus­sell 20000,68 %
Indi­en Nif­ty 500,39 %
USA Dow Jones0,25 %
Indi­en BSE Sen­sex0,23 %
Russ­land MOEX Rus­sia Index0,15 %
Viet­nam VN 300,00 %
Tai­wan Tai­wan Weigh­ted0,00 %
Chi­na DJ Shang­hai0,00 %
Chi­na Chi­na A500,00 %
Chi­na SZSE Com­po­nent0,00 %
Chi­na Shang­hai0,00 %
Mexi­ko S&P/BMV IPC-0,06 %
Japan Nik­kei 225-0,20 %
Hong­kong Hang Seng-0,58 %
Ungarn Buda­pest SE-0,97 %
Tür­kei BIST 100-1,74 %
Sau­di Ara­bi­en Tada­wul Akti­en-2,71 %
USA S&P 500 VIX-7,33 %

Sek­to­ren

All Stocks — 1 Week-Per­for­mance

Futures per­for­mance


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater