DAX-Tages­über­blick – 10.02.2026

Kom­pakt­ver­si­on

Index: DAX
Bör­se: Xetra
Datum: 10.02.2026
Vor­tag: 25014.87
Ers­ter: 24960.59
Höchst: 25075.75 (10:39:12)
Tiefst: 24935.34 (14:17:36)
Letz­ter: 24987.85
Ver­än­de­rung: ‑27.02
Ver­än­de­rung(%): ‑0.11


Intra­day

1) DAX pen­delt um 25.000 – Anle­ger blei­ben vor US-Arbeits­markt­be­richt vor­sich­tig

Ana­lys­ten trei­ben Zykli­ker, Software/Hosting unter Druck – Sym­ri­se & Che­mie stark, Ionos/TeamViewer schwach

Stim­mung:
Abwar­tend bis leicht defen­siv: Der Index fin­det kei­ne Anschluss­käu­fe ober­halb von 25.000 Punk­ten, wäh­rend Ein­zel­ti­tel (v. a. Ana­lys­ten- und Bilanz­the­men) die Musik machen.

Der DAX schloss am Diens­tag -0,11% bei 24.987,85 Punk­ten und kam damit „kaum vom Fleck“ rund um die psy­cho­lo­gisch wich­ti­ge 25.000er-Marke.
Die US-Bör­sen waren teils freund­lich (Dow mit Rekord­start), lie­fer­ten aber kei­ne nach­hal­ti­gen Impul­se für Frank­furt – auch weil Anle­ger vor dem US-Arbeits­markt­be­richt (Janu­ar) am Mitt­woch lie­ber Risi­ko her­aus­nah­men.

2) Markt­be­richt: Indi­zes & Kon­junk­tur

Indi­zes (Xetra-Schluss / Euro­pa / USA)

  • DAX: 24.987,85 (-0,11%)
  • MDAX: 31.962,21 (-0,01%)
  • TecDAX: 3.651,20 (+0,4%)
  • SDAX: 18.318,46 (+1,0%)
  • Euro­S­to­xx 50: 6.047,06 (-0,2%)
  • USA (18:05 Uhr): Dow Jones 50.355,99 (+0,4%), Nasdaq 23.212,69 (-0,1%), S&P 500 6.965,46 (±0,0%)

Les­art: Euro­pa leicht schwä­cher, USA sta­bil – aber der posi­ti­ve US-Ton „trägt“ heu­te nicht nach Frank­furt. Der Markt wirkt „aus­ge­preist“: ohne kla­ren Makro-Trig­ger domi­nie­ren Ein­zel­nach­rich­ten.

Kon­junk­tur­da­ten & Zins­nar­ra­tiv

  • Zen­tra­ler Fokus ist die Fra­ge, wie schnell und wie stark die Fed 2026 senkt; der US-Arbeits­markt­be­richt gilt als Schlüs­sel­fak­tor.
  • In den USA sta­gnier­ten die Ein­zel­han­dels­um­sät­ze im Dezem­ber (statt erwar­te­ter Zuwäch­se). Das nährt die Debat­te, ob das Wachs­tum zum Jah­res­en­de weni­ger robust war.
  • Erwar­tungs­hal­tung (aus dem US-Markt­be­richt): Beschäf­ti­gungs­auf­bau +69.000, Arbeits­lo­sen­quo­te 4,4% (Öko­no­men­kon­sens) – plus Blick auf mög­li­che Revi­sio­nen.

Kri­ti­sche Ein­ord­nung:
Der heu­ti­ge „Still­stand“ ist weni­ger ein Zei­chen von Schwä­che als von Event-Risi­ko-Manage­ment. Pro­ble­ma­tisch ist: Wenn sich der Markt so stark an ein­zel­nen Daten­punk­ten aus­rich­tet, steigt die Gefahr, dass eine Über­ra­schung (oben oder unten) die Vola­ti­li­tät abrupt hoch­zieht – ohne dass sich das fun­da­men­ta­le Bild in Deutsch­land über Nacht ver­än­dert hät­te. Das erzeugt kurz­fris­ti­ge Über­trei­bun­gen.

Chart­tech­nik / Mar­ken

UBS-Chart­tech­nik sieht eine nach­hal­ti­ge Rück­kehr über 25.000 erst dann, wenn die Kurs­lü­cke vom 19. Janu­ar geschlos­sen ist – das wäre bei ~25.300 der Fall; dar­über rückt das Rekord­hoch bei etwas über 25.500 wie­der ins Blick­feld.

Gegen­ar­gu­ment:
Sol­che Mar­ken sind nütz­lich für Timing, aber sie erklä­ren nicht, war­um Kapi­tal fließt. Wenn die Makro-Lage (Fed-Pfad, geo­po­li­ti­sche Risi­ken, Unter­neh­mens­ge­win­ne) kippt, kön­nen tech­ni­sche Trig­ger schnell „ver­sa­gen“. Wer nur auf 25.300/25.500 starrt, über­sieht, dass die eigent­li­che Varia­ble die­se Woche die US-Daten­ab­hän­gig­keit ist.

3) Ein­zel­wer­te & Unter­neh­mens­nach­rich­ten (Tops & Flops)

Gewin­ner (Fokus)

Sym­ri­se (+7,0%)

  • Tages­sie­ger im DAX: Rücken­wind durch posi­ti­ve Ana­lys­ten­stim­me (Gold­man Sachs Upgrade auf „Buy“).

Chemie/zyklische Wer­te stark (ana­lys­ten­ge­trie­ben):

  • Lan­xess (+11,1%), BASF (+4,6%); im MDAX Evo­nik (+5,7%) – Gold­man Sachs wur­de für meh­re­re zykli­sche Che­mie­wer­te opti­mis­ti­scher.
  • zudem Brenn­tag, BASF, Zalan­do, Volks­wa­gen unter den DAX-Tops.

Aix­tron (+6,2%)

  • Kurs­sprung nach Jef­fe­ries-Kauf­emp­feh­lung; Argu­men­ta­ti­on: stei­gen­de Inves­ti­tio­nen von KI-Hypers­ca­lern, poten­zi­el­ler „Wen­de­punkt“.

Salz­git­ter (+5,6%) – para­do­xes „Bad news, good pri­ce“

  • Trotz ent­täu­schen­der Zie­le für 2026 intra­day stark schwan­kend, am Ende deut­lich im Plus; Exper­ten bewer­ten Aus­blick als kon­ser­va­tiv.

Kri­ti­scher Blick auf die Gewin­ner­sei­te:
Ein gro­ßer Teil der heu­ti­gen Stär­ke ist nicht „Makro-Beta“, son­dern Rese­arch-Flow (Upgrades/Empfehlungen). Das kann schnell dre­hen: Wenn das Sen­ti­ment kippt oder die Daten­la­ge nicht lie­fert, ver­schwin­den sol­che Effek­te oft schnel­ler, als sie gekom­men sind. Beson­ders bei Zykli­kern besteht das Risi­ko, dass Opti­mis­mus in eine „Ear­nings-Durch­rei­chung“ mün­det: Auf­wer­tun­gen lau­fen vor – har­te Gewinn­be­le­ge müs­sen erst fol­gen.

Ver­lie­rer (Fokus)

Ionos (-8,3%), 1&1 (-3,4%), United Inter­net (-3,7%)

  • Belas­tung durch UBS: gestri­che­ne Kauf­emp­feh­lun­gen für die Töch­ter; Ionos zeit­wei­se zwei­stel­lig im Minus.
  • Ergän­zend wird der Druck bei Ionos mit KI-Sor­gen erklärt (Gefahr, dass KI-Tools klas­si­sche Hos­ting-/Tool-Lösun­gen sub­sti­tu­ie­ren).

Team­View­er (-6,3%)

  • Star­ker Abver­kauf nach vor­sich­ti­gem Aus­blick; Ana­lys­ten dürf­ten Umsatz­wachs­tums­schät­zun­gen sen­ken.
  • Zusätz­lich: Dis­kus­si­on um nega­ti­ve Wäh­rungs­ef­fek­te und Kon­sens­ri­si­ken.

TUI (rund ‑5%)

  • Ent­täu­schung über Nach­fra­ge nach Pau­schal­rei­sen / Som­mer­bu­chun­gen; trotz teils guter ope­ra­ti­ver Punk­te reagie­ren Anle­ger emp­find­lich.

Com­merz­bank (-0,5%) – „gute Zah­len, zu hohe Erwar­tung“

  • Eck­zah­len 2025: Net­to­ge­winn 2,63 Mrd. €, Divi­den­de soll von 0,65 € auf 1,10 € stei­gen, zusätz­lich Akti­en­rück­kauf >0,5 Mrd. €.
  • Den­noch dreh­te die Aktie ins Minus, weil der Markt offen­bar mehr bei Rückkäufen/Capital Return ein­ge­preist hat­te.

Kri­ti­sche Ein­ord­nung der Ver­lie­rer:
Die Abga­ben bei Soft­ware/­Tech-nahen Geschäfts­mo­del­len sind ein Signal, dass der Markt KI nicht nur als Wachs­tums­sto­ry sieht, son­dern zuneh­mend als Dis­rup­ti­ons­ri­si­ko für eta­blier­te Soft­ware-Erlö­se. Das ist ratio­nal – aber die Pau­scha­lie­rung ist gefähr­lich: Nicht jede Soft­ware wird „weg­au­to­ma­ti­siert“, und nicht jede KI-Wel­le trifft jedes Geschäfts­mo­dell gleich. Kurz­fris­tig über­wiegt jedoch „Mul­ti­ple-Kom­pres­si­on“: Anle­ger bezah­len weni­ger für Unsi­cher­heit.

4) Roh­stof­fe & Devi­sen

Roh­stof­fe (18:05 Uhr)

  • Brent: 68,76 $ (-0,4%)
  • WTI: 63,94 $ (-0,6%)
  • Gold: 5.025,69 $/oz (-0,8%)
  • Kup­fer: 13.091,50 $/t (-0,6%)

Wäh­run­gen (18:05 Uhr)

  • EUR/USD: 1,1897 (-0,1%)
  • USD/JPY: 154,27 (-1,0%)
  • (zusätz­lich) GBP/USD 1,3663 (-0,2%), USD/CHF 0,7666 (+0,1%)

Ein­ord­nung:
Ein stär­ke­rer Yen (USD/JPY fällt) passt zu den Japan-Schlag­zei­len – gleich­zei­tig war­nen Ana­lys­ten davor, dass expan­si­ve Pro­gram­me lang­fris­tig den Yen wie­der schwä­chen könn­ten.

5) Geo­po­li­ti­scher & Makro­öko­no­mi­scher Hin­ter­grund

Japan als Stim­mungs­an­ker – aber ohne „Durch­schlag“ auf den DAX

  • In Japan sorgt der Wahl­sieg der Pre­mier­mi­nis­te­rin Sanae Takai­chi für Eupho­rie; der Nik­kei mar­kiert neue Rekor­de ( ~+2,3% auf 57.650 als höchs­ten Schluss­stand).
  • Han­dels­blatt betont den posi­ti­ven Effekt kla­rer Mehr­hei­ten („die Bör­se liebt kla­re poli­ti­sche Mehr­hei­ten“) als Trei­ber.

War­um hilft das Frank­furt nur begrenzt?
Weil Deutsch­land die­se Woche weni­ger „Risk-on Asi­en“ spielt, son­dern Fed-Daten­ab­hän­gig­keit: Der DAX kann gute Stim­mung impor­tie­ren, aber er „preist“ mor­gen poten­zi­ell eine neue Zins­er­war­tung ein – und das domi­niert.

USA: Fed-Poli­tik als glo­ba­ler Takt­ge­ber

  • Fokus auf Arbeits­markt­be­richt (Mitt­woch) und Infla­ti­ons­da­ten (Frei­tag).
  • Fed zuletzt unver­än­dert bei 3,5–3,75%; Markt schaut auf den Pfad, nicht auf den Sta­tus quo.

Poli­ti­sche Unsi­cher­heit

Es gibt eine Ein­schät­zung, wonach „Makro­un­si­cher­heit“ u. a. von der erra­ti­schen Wirt­schafts­po­li­tik der Trump-Admi­nis­tra­ti­on aus­geht.
Dazu kommt ein (aus Anle­ger­sicht) kon­kre­ti­sier­ter Kon­flikt­herd: Der von Trump initi­ier­te Grön­land-Streit hat­te vor rund drei Wochen Gewinn­mit­nah­men aus­ge­löst.

Kri­ti­sche Schluss­fol­ge­rung:
Die Gemenge­la­ge erklärt den DAX-Tag ziem­lich sau­ber:

  • Makro-Event-Risi­ko (USA) bremst Index­be­we­gun­gen.
  • Research/Bilanzen trei­ben die Ein­zel­ti­tel aus­ein­an­der.
  • Geo­po­li­ti­sche/­Po­li­tik-Head­line-Risi­ken erhö­hen die Risi­ko­prä­mie, was beson­ders auf „Story-/Multiple“-Segmente (Soft­ware) drückt.

Wenn der DAX kurz­fris­tig wie­der dyna­mi­scher wer­den soll, braucht es ent­we­der (a) „daten­freund­li­che“ US-Zah­len, die Zins­sen­kungs­fan­ta­sie stüt­zen, oder (b) eine erneu­te, brei­te Gewinn­re­vi­si­on nach oben. Ohne das bleibt 25.000 vor­erst vor allem: eine Mar­ke, an der vie­le lie­ber sichern als nach­kau­fen.

Order Book Sta­tis­tics – Xetra® Clo­se (17:30)

OpenHighLowClo­se
ADIDAS AG NA O.N.155,2157,2154,6155,9
AIRBUS SE193,14193,74191,04191,68
ALLIANZ SE NA O.N.382382375,8377,4
BASF SE NA O.N.49,1851,0649,1850,92
BAY.MOTOREN WERKE AG ST88,9689,8888,3489,28
BAYER AG NA O.N.46,0746,3745,6546,17
BEIERSDORF AG O.N.103,15104,75102,7104,75
BRENNTAG SE NA O.N.55,9858,3655,7258,36
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CONTINENTAL AG O.N.71,2672,0270,1671,66
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DEUTSCHE BANK AG NA O.N.31,8232,0931,4331,54
DEUTSCHE BOERSE NA O.N.211,9212,5207,8209,7
DEUTSCHE POST AG NA O.N.50,7251,250,3251,14
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E.ON SE NA O.N.17,7717,8917,6717,87
FRESEN.MED.CARE AG INH ON39,9740,4239,8840,35
FRESENIUS SE+CO.KGAA O.N.50,1650,6249,5249,98
GEA GROUP AG63,863,856363,85
HANNOVER RUECK SE NA O.N.243244,8242242,2
HEIDELBERG MATERIALS O.N.218,8220,7215,9216,2
HENKEL AG+CO.KGAA VZO79,780,6479,1680,64
INFINEON TECH.AG NA O.N.41,3842,9541,1742,87
MERCEDES-BENZ GRP NA O.N.58,7159,558,158,36
MERCK KGAA O.N.124,05126,7123,85125,55
MTU AERO ENGINES NA O.N.388,1388,1380,2383,8
MUENCH.RUECKVERS. NA O.N.525,4530,6525527
PORSCHE AUTOM.HLDG VZO35,335,9435,335,85
QIAGEN NV EO -,0142,543,3142,2143,19
RHEINMETALL AG16501653,516221629
RWE AG INH O.N.53,353,5452,8253,5
SAP SE O.N.176,3178,94174,2178,28
SCOUT24 SE NA O.N.75,0575,5574,475
SIEMENS AG NA O.N.256,45258,75255,2258,1
SIEMENS ENERGY AG NA O.N.155157,1150,35150,6
SIEMENS HEALTH.AG NA O.N.41,2741,5240,8640,86
SYMRISE AG INH. O.N.74,4276,9674,276,64
VOLKSWAGEN AG VZO O.N.101,2104,55101,2104,55
VONOVIA SE NA O.N.24,9525,1324,6725,09
ZALANDO SE21,522,6421,4122,4

Top/Flop – Xetra® Clo­se (17:30)

Perf. abso­lutPerf. rela­tiv
SYMRISE AG INH. O.N.5,006,98 %
BRENNTAG SE NA O.N.3,045,50 %
BASF SE NA O.N.2,264,64 %
ZALANDO SE0,994,62 %
VOLKSWAGEN AG VZO O.N.3,653,62 %
HENKEL AG+CO.KGAA VZO1,702,15 %
INFINEON TECH.AG NA O.N.0,882,10 %
BEIERSDORF AG O.N.2,152,10 %
SAP SE O.N.3,361,92 %
MERCK KGAA O.N.2,251,82 %
PORSCHE AUTOM.HLDG VZO0,621,76 %
ADIDAS AG NA O.N.2,301,50 %
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FRESEN.MED.CARE AG INH ON0,561,41 %
BAY.MOTOREN WERKE AG ST1,041,18 %
DEUTSCHE POST AG NA O.N.0,561,11 %
SIEMENS AG NA O.N.2,150,84 %
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GEA GROUP AG0,400,63 %
SIEMENS HEALTH.AG NA O.N.0,060,15 %
SCOUT24 SE NA O.N.0,100,13 %
MERCEDES-BENZ GRP NA O.N.0,050,09 %
CONTINENTAL AG O.N.0,060,08 %
FRESENIUS SE+CO.KGAA O.N.-0,04-0,08 %
RWE AG INH O.N.-0,06-0,11 %
BAYER AG NA O.N.-0,11-0,24 %
COMMERZBANK AG-0,19-0,54 %
MUENCH.RUECKVERS. NA O.N.-3,00-0,57 %
MTU AERO ENGINES NA O.N.-2,40-0,62 %
DAIMLER TRUCK HLDG NA ON-0,27-0,62 %
E.ON SE NA O.N.-0,12-0,67 %
AIRBUS SE-1,38-0,71 %
DEUTSCHE BANK AG NA O.N.-0,23-0,72 %
DEUTSCHE BOERSE NA O.N.-1,80-0,85 %
DT.TELEKOM AG NA-0,31-1,02 %
HANNOVER RUECK SE NA O.N.-2,80-1,14 %
RHEINMETALL AG-20,00-1,21 %
HEIDELBERG MATERIALS O.N.-4,00-1,82 %
ALLIANZ SE NA O.N.-10,00-2,58 %
SIEMENS ENERGY AG NA O.N.-7,30-4,62 %
Index Report­ing Instru­mentLastClo­se — Pre­vious DayChan­ge in %
CDAX-GESAMTINDEX (PERF)2.128,922.129,41-0,02%
CLASSIC ALL SH. TR12.502,0212.559,18-0,46%
DAX PERFORMANCE-INDEX24.985,8225.004,74-0,08%
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MDAX PERFORMANCE-INDEX31.952,1731.938,590,04%
PRIME ALL SH. TR9.672,809.675,92-0,03%
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TECHN. ALL SHARE TR3.527,793.492,911,00%


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