TACO Trump erklärt Iran-Kon­flikt für fast ent­schie­den und ver­kün­det weit­ge­hen­de Zer­stö­rung ira­ni­scher Mili­tär- und Nukle­ar­ka­pa­zi­tä­ten

In sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz seit Beginn des Krie­ges mit dem Iran vor zehn Tagen zog Prä­si­dent Trump eine äußerst posi­ti­ve Bilanz der mili­tä­ri­schen Ope­ra­tio­nen und erklär­te, der Kon­flikt kön­ne „sehr bald“ been­det sein. Er beton­te, dass die Streit­kräf­te ihrem Zeit­plan weit vor­aus sei­en und die mili­tä­ri­schen Zie­le bereits weit­ge­hend erreicht wur­den.

Die zen­tra­len Punk­te der Pres­se­kon­fe­renz im Detail:

Mili­tä­ri­sche Erfol­ge und Ver­nich­tung der ira­ni­schen Kapa­zi­tä­ten

Prä­si­dent Trump berich­te­te von einer mas­si­ven Zer­stö­rung der ira­ni­schen Mili­tär­struk­tur. Er gab an, dass die ira­ni­sche See­macht fast voll­stän­dig ver­nich­tet wur­de: Ins­ge­samt sei­en 51 Schif­fe ver­senkt wor­den und lägen nun auf dem Mee­res­grund.

  • Rake­ten- und Droh­nen­ab­wehr: Die Rake­ten­ka­pa­zi­tät des Iran sei auf etwa 10 % oder weni­ger gesun­ken. Durch den Ein­satz von B2-Bom­bern und moderns­ter Tech­nik wur­den über 90 % der ira­ni­schen Rake­ten­wer­fer und 83 % der Droh­nen­wer­fer zer­stört.
  • Zie­le: Bis­her wur­den über 5.000 Zie­le ange­grif­fen. Trump erklär­te, man wis­se genau, wo Droh­nen und Rake­ten her­ge­stellt wer­den, und schal­te die­se Pro­duk­ti­ons­stät­ten nach­ein­an­der aus.
  • Füh­rung: Trump behaup­te­te, die ira­ni­sche Füh­rung sei bereits zwei- oder drei­mal aus­ge­schal­tet wor­den.

Ope­ra­ti­on „Mid­night Ham­mer“ und die nuklea­re Bedro­hung

Ein wesent­li­cher Teil der Kon­fe­renz befass­te sich mit der Ver­hin­de­rung einer ira­ni­schen Atom­bom­be. Trump bezeich­ne­te die Ope­ra­ti­on „Mid­night Ham­mer“ als einen his­to­ri­schen Erfolg, bei dem die wich­tigs­ten Nukle­ar­stand­or­te des Iran dem Erd­bo­den gleich­ge­macht wur­den.

  • Ohne die­sen Schlag hät­te der Iran laut Trump inner­halb von zwei bis vier Wochen eine Atom­waf­fe beses­sen und die­se gegen Isra­el oder die USA ein­ge­setzt.
  • Er warf dem Regime vor, nie­mals in gutem Glau­ben ver­han­delt und sogar ein Ange­bot über unbe­grenz­ten kos­ten­lo­sen zivi­len Kern­brenn­stoff abge­lehnt zu haben, da es unbe­dingt Waf­fen bau­en woll­te.

Regio­na­le Aus­wir­kun­gen und Ener­gie­ver­sor­gung

Trump recht­fer­tig­te den Krieg auch damit, dass der Iran geplant habe, den gesam­ten Nahen Osten zu über­neh­men.

  • Ver­bün­de­te: Er merk­te an, dass der Iran durch Angrif­fe auf neu­tra­le Nach­barn wie Sau­di-Ara­bi­en, die VAE und Katar die­se Län­der unfrei­wil­lig auf die Sei­te der USA getrie­ben habe.
  • Ölprei­se und die Stra­ße von Hor­mus: Trump ver­sprach, dass die Stra­ße von Hor­mus sicher blei­ben wer­de. Die USA bie­ten Tan­kern poli­ti­sche Risi­ko­ver­si­che­run­gen an und sind bereit, die­se durch die Mari­ne eskor­tie­ren zu las­sen.
  • Neue Part­ner­schaf­ten: Er bezeich­ne­te Vene­zue­la als neu­en „gro­ßen Part­ner“ und mas­si­ve Quel­le für Öl und Gas, was die USA in eine sehr gute Posi­ti­on brin­ge.

Außen­po­li­tik und inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen

  • Russ­land: Trump berich­te­te von einem „sehr guten Tele­fo­nat“ mit Wla­di­mir Putin. Man habe über die Ukrai­ne und den Nahen Osten gespro­chen. Trump for­der­te Putin auf, den Krieg in der Ukrai­ne zu been­den, um noch hilf­rei­cher zu sein.
  • Kuba: In Bezug auf Kuba deu­te­te Trump eine mög­li­che „freund­li­che Über­nah­me“ oder einen Deal an. Er lob­te Außen­mi­nis­ter Mar­co Rubio für sei­ne Arbeit in die­ser Ange­le­gen­heit.
  • Chi­na: Trump beton­te eine gute Bezie­hung zu Prä­si­dent Xi und erklär­te, dass die US-Ope­ra­tio­nen zur Siche­rung der See­we­ge auch Län­dern wie Chi­na zugu­te­kom­men.

Kon­tro­ver­sen und innen­po­li­ti­sche The­men

Auf die Fra­ge nach einem mut­maß­li­chen US-Rake­ten­schlag auf eine ira­ni­sche Mäd­chen­schu­le reagier­te Trump aus­wei­chend. Er gab an, die Auf­nah­men nicht gese­hen zu haben, merk­te aber an, dass Toma­hawk-Rake­ten auch von ande­ren Län­dern genutzt wür­den und die Ange­le­gen­heit unter­sucht wer­de.

Abschlie­ßend ver­knüpf­te Trump die mili­tä­ri­schen The­men mit sei­ner Inland­sagen­da. Er erklär­te, er wer­de kei­ne Geset­ze unter­zeich­nen, solan­ge nicht der „Save Ame­ri­ca Act“ (ein­schließ­lich einer Aus­weis­pflicht für Wäh­ler) ver­ab­schie­det sei. Er beton­te mehr­fach die Über­le­gen­heit des US-Mili­tärs und sei­ner Aus­rüs­tung, wie etwa der Patri­ot-Sys­te­me und neu­er Laser­tech­no­lo­gie.

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