Tagesrückblick des Schweizer Finanzplatzes am 21. Februar 2025

1. Gesamtmarktentwicklung

Der Schweizer Aktienmarkt hat die Woche mit deutlichen Kursgewinnen abgeschlossen. Der SMI legte am Freitag um 1,10 % auf 12.948,60 Punkte zu und steht damit nur 50 Punkte unter seinem Allzeithoch. Dies markiert eine wöchentliche Performance von +0,8 %. Der SLI gewann 0,80 % auf 2.114,32 Punkte, während der breitere SPI um 0,95 % auf 17.155,74 Zähler stieg.

Die positiven Bewegungen waren primär von den defensiven Schwergewichten getrieben. Besonders Nestlé (+3,4 %), Novartis (+1,5 %) und Roche (+1,1 %) trugen zum Anstieg bei. Anleger setzten auf defensive Titel aufgrund der Unsicherheiten vor der Bundestagswahl in Deutschland sowie der unklaren Wirtschaftspolitik der neuen US-Administration.

2. Indizes im Überblick

IndexStandVeränderung (%)
SMI12.948,60+1,10 %
SLI2.114,32+0,80 %
SPI17.155,74+0,95 %
EURO STOXX 504.413,12-0,20 %
DAX17.056,45-0,30 %

SMI

SMI 5-Tage

Analyse des SMI-Index-Charts (Intraday-Entwicklung)

1. Einführung

Der Swiss Market Index (SMI) ist der führende Aktienindex der Schweiz und umfasst die 20 größten börsennotierten Unternehmen des Landes. Die vorliegende Chartanalyse basiert auf der Intraday-Entwicklung des Index.

2. Kursentwicklung und Performance

  • Aktueller Kurs: 12’948.60 Punkte
  • Tageshoch: 12’948.60 Punkte
  • Tagestief: 12’788.50 Punkte
  • Eröffnungskurs: 12’824.83 Punkte
  • Vortageskurs: 12’808.08 Punkte
  • Differenz zum Vortag: +140.52 Punkte (+1.10 %)

Die Kursentwicklung zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend über den Tagesverlauf hinweg, was auf eine positive Marktstimmung hinweist.

3. Technische Analyse

3.1. Trendanalyse
  • Der SMI begann den Tag mit einem anfänglichen Rückgang, erreichte jedoch nach wenigen Stunden eine stabile Aufwärtsbewegung.
  • Während des Tages gab es leichte Konsolidierungen, aber der übergeordnete Trend war positiv.
  • Zum Handelsschluss erreichte der Index sein Tageshoch von 12’948.60 Punkten, was ein starkes bullisches Signal darstellt.
3.2. Unterstützungen und Widerstände
  • Unterstützungsniveau: Das Tagestief lag bei 12’788.50 Punkten, was eine wichtige kurzfristige Unterstützung darstellt.
  • Widerstandsniveau: Der Kurs stieß am Tageshoch von 12’948.60 Punkten an einen Widerstand, den er zum Handelsschluss testete.
3.3. Relative Stärke

Der Zuwachs von 1.10 % zeigt eine solide Performance, die auf Käuferinteresse und Marktoptimismus hindeutet. Sollte dieser Trend anhalten, könnte sich der SMI weiter nach oben bewegen und neue Höchststände testen.

4. Makroökonomische Einflüsse

Die positive Entwicklung des SMI könnte durch verschiedene Faktoren beeinflusst sein:

  • Globale Märkte: Falls andere Leitindizes wie der S&P 500 oder der DAX ebenfalls steigen, könnte dies eine allgemeine Risikobereitschaft der Investoren widerspiegeln.
  • Unternehmensberichte: Quartalszahlen oder positive Nachrichten großer Unternehmen im Index könnten das Marktklima stützen.
  • Zinspolitik und Inflation: Falls wirtschaftliche Daten oder Notenbankentscheidungen positiv aufgenommen wurden, könnte dies ebenfalls zur Erholung beigetragen haben.

5. Fazit und Ausblick

  • Der intraday-bullische Trend spricht für eine kurzfristig positive Marktentwicklung.
  • Falls der SMI über 12’950 Punkte ausbrechen kann, sind weitere Gewinne möglich.
  • Sollte es jedoch zu einer Konsolidierung kommen, liegt die erste Unterstützung bei 12’800 Punkten.
  • Die nächsten Handelstage werden zeigen, ob die positive Dynamik anhält oder eine Korrektur einsetzt.

Gesamtbewertung: Bullische Tendenz mit möglichen weiteren Kursgewinnen, sofern das Marktumfeld stabil bleibt.

Während der Schweizer Markt deutlich zulegen konnte, zeigten sich die europäischen Leitindizes eher verhalten. Der EURO STOXX 50 (-0,2 %) und der DAX (-0,3 %) gaben leicht nach, was auf Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Bundestagswahl in Deutschland zurückzuführen ist.

3. Gewinner und Verlierer im SMI

Top-PerformerPerformance (%)Schlusskurs (CHF)
Nestlé+3,35 %85,10 CHF
Novartis+1,54 %98,15 CHF
Roche+1,05 %298,40 CHF
Givaudan+1,00 %3.927,00 CHF
Sika+0,85 %237,80 CHF

Die defensiven Titel Nestlé, Novartis und Roche dominierten die Gewinnerliste. Nestlé profitierte von einer positiven Umschichtung aus Konkurrenzwerten wie Unilever und Danone.

UnderperformerPerformance (%)Schlusskurs (CHF)
Holcim-0,49 %94,36 CHF
ABB-0,19 %52,26 CHF
Lonza-0,10 %583,60 CHF
Swiss Re-0,04 %138,30 CHF
Richemont+0,14 %180,35 CHF

Holcim gab nach der Ankündigung, sein Nordamerika-Geschäft als eigenständige Einheit unter dem Namen Amrize zu führen, nach. Analysten äußerten Bedenken hinsichtlich der Marktreaktion auf die geplante Abspaltung.

4. Rohstoff- und Währungsmärkte

Rohstoff / WährungKursVeränderung (%)
Öl (Brent, $/Barrel)75,38 USD-1,10 USD
Gold (1 Unze, $)2.032 USD+0,15 %
Bitcoin ($)99.500 USD+1,50 %
EUR/CHF0,9411 CHF-0,30 %
USD/CHF0,9001 CHF+0,20 %

Der Ölpreis (Brent) fiel um 1,10 USD auf 75,38 USD, was mit einem gestiegenen US-Dollar und höheren US-Ölreserven begründet wurde. Gold blieb stabil, während Bitcoin weiter auf die 100.000 USD-Marke zusteuert. Am Devisenmarkt verlor der Euro gegenüber dem Franken, während der US-Dollar leicht zulegen konnte.

5. Unternehmensnachrichten

  • Sika meldete starke Zahlen für 2024 mit einer EBITDA-Steigerung um 11 %. Analysten lobten die gesteigerte Profitabilität und eine solide Materialmarge. Die Aktie legte 1,6 % zu.
  • BB Biotech erzielte einen Reingewinn von 76 Mio. CHF, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 207 Mio. CHF verbucht wurde. Trotzdem wird die Dividende auf 1,80 CHF (Vorjahr: 2,00 CHF) gesenkt.
  • Allreal steigerte seinen Gewinn um das Dreifache auf 211,4 Mio. CHF, dank Neubewertungseffekten im Immobilienportfolio. Die Dividende bleibt stabil bei 7,00 CHF je Aktie.
  • Calida kehrte nach einem schwierigen Vorjahr mit einem Gewinn von 14,9 Mio. CHF in die Profitabilität zurück. Die Dividende wurde leicht auf 0,66 CHF je Aktie erhöht.

6. Makroökonomische Einflüsse

  • Bundestagswahl in Deutschland: Die Märkte erwarten eine wirtschaftsfreundlichere Politik durch eine mögliche CDU-SPD-Koalition.
  • US-Wirtschaft: Durchwachsene Konjunkturdaten bieten wenig Orientierung. Die Märkte bleiben gespannt auf geldpolitische Entscheidungen der US-Notenbank.
  • Zinspolitik in der Schweiz: Der Markt rechnet mit einer weiterhin stabilen Geldpolitik der SNB, was den Franken auf seinem hohen Niveau hält.

7. Fazit & Ausblick

Die Schweizer Börse bleibt in einem stabilen Aufwärtstrend, unterstützt durch starke Schwergewichte wie Nestlé, Novartis und Roche. Kurzfristig könnten Unsicherheiten durch die Bundestagswahl in Deutschland und die US-Handelspolitik für Volatilität sorgen. Der SMI bleibt jedoch fundamental gut unterstützt, insbesondere durch defensive Titel. Bitcoin nähert sich der 100.000 USD-Marke, während der Ölpreis auf Wochensicht leicht zulegte.

Für die kommende Woche ist mit möglichen Gewinnmitnahmen zu rechnen, doch mittelfristig bleibt der Trend aufwärtsgerichtet. Die Märkte werden die geldpolitische Entwicklung in den USA und die ersten Signale aus der neuen deutschen Regierung genau beobachten.


Die aktuellen Entwicklungen bei den Schweizer Bundesobligationen zeigen eine stabile, aber leicht rückläufige Entwicklung der Renditen, was auf eine weiterhin lockere Geldpolitik und eine hohe Nachfrage nach sicheren Anlagen hinweist.

Schweizer Bundesobligation (10 Jahre)

  • Rendite: 0,88 %
  • Veränderung: -2 Basispunkte (bp) gegenüber dem Vortag

Die sinkende Rendite zeigt, dass Anleger weiterhin in sichere Staatsanleihen investieren, insbesondere angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und der bevorstehenden Bundestagswahl in Deutschland. Der Markt preist zudem eine möglicherweise lockere Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank (SNB) für die kommenden Monate ein.

Vergleich mit anderen Staatsanleihen

LandRendite 10JVeränderung (bp)
Schweiz0,88 %-2 bp
Deutschland (Bundesanleihe)2,18 %-1 bp
USA (Treasuries)4,27 %+3 bp

Während die Schweizer Bundesobligation weiterhin niedrige Renditen bietet, bleiben deutsche Bundesanleihen mit 2,18 % attraktiver für Investoren. In den USA sind die Renditen mit 4,27 % relativ hoch, was den US-Dollar stützt und zu Kapitalabflüssen aus dem Franken führen könnte.

Fazit

Die leicht sinkenden Renditen der Schweizer Bundesobligationen zeigen, dass sich der Markt weiterhin in einem stabilen Umfeld bewegt. Die Attraktivität sicherer Anlagen bleibt hoch, insbesondere in der aktuellen geopolitischen Lage. Sollte die SNB die Zinsen senken, könnte dies mittelfristig zu weiter fallenden Renditen führen.


Auswertung der Ergebnisse zur Erhebung des höchsten Bildungsniveaus in der Schweiz (STATPOP, 2024)

Die Ergebnisse der Untersuchung zur höchsten abgeschlossenen Ausbildung der Schweizer Wohnbevölkerung bieten wertvolle Einblicke in die Bildungsstruktur des Landes. Dabei wurden sowohl direkte Erhebungen als auch modellbasierte Imputationen genutzt, um eine möglichst vollständige Datengrundlage zu schaffen.

1. Überblick der Bildungsniveaus in der Schweiz (2020)

Die Verteilung der höchsten Bildungsabschlüsse zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen und verdeutlicht strukturelle Trends im Schweizer Bildungssystem:

BildungsniveauAnteil an der Gesamtbevölkerung (%)Anteil bei 15+ (%)Anteil bei 24-65 (%)
Pflichtschule (Niveau 1)35,4 %23,9 %17,6 %
Sekundarstufe II (Berufslehre, Fachmittelschule) (Niveau 2)31,0 %36,5 %36,8 %
Gymnasiale Maturität, Fachmaturität (Niveau 3)7,4 %8,7 %6,8 %
Höhere Berufsbildung (Niveau 4)9,5 %11,2 %13,3 %
Hochschulbildung (Universität, ETH, FH, PH) (Niveau 5)16,8 %19,7 %25,6 %

Diese Zahlen zeigen:

  • Ein hoher Anteil der Bevölkerung besitzt maximal einen Pflichtschulabschluss.
  • Die Mehrheit der Bevölkerung (über 60 %) hat eine Ausbildung auf Sekundarstufe II oder höher.
  • Der Anteil an Hochschulabsolventen ist mit 16,8 % insgesamt relativ hoch, bei den 24–65-Jährigen sogar 25,6 %.

2. Entwicklungstrends und demografische Unterschiede

2.1 Generationsunterschiede

  • Jüngere Generationen haben tendenziell ein höheres Bildungsniveau als ältere Kohorten. Während bei den über 65-Jährigen viele noch maximal eine obligatorische Schulbildung abgeschlossen haben, ist der Anteil an Hochschulabsolventen in der Altersgruppe der 24–65-Jährigen auf über 25 % gestiegen.
  • Dies deutet darauf hin, dass die Bildungsexpansion in der Schweiz erfolgreich war, insbesondere durch den Ausbau der Fachhochschulen und die Stärkung der beruflichen Weiterbildung.

2.2 Regionale Unterschiede

  • Städte und wirtschaftliche Zentren weisen in der Regel einen höheren Anteil an Hochschulabsolventen auf als ländliche Gebiete.
  • Regionen mit einem hohen Anteil an internationalen Arbeitskräften (z. B. Genf, Zürich) haben überdurchschnittlich viele Personen mit tertiärer Ausbildung.

2.3 Geschlechterverhältnisse

  • In der jüngeren Bevölkerung ist der Anteil an Hochschulabsolventinnen mittlerweile gleich oder sogar höher als jener der Männer.
  • Dennoch gibt es Unterschiede in der Wahl der Bildungswege: Während Männer häufiger technische und berufliche Weiterbildungen auf Niveau 4 abschließen, sind Frauen stärker im akademischen Bereich vertreten (Niveau 5).

3. Bewertung der Datenqualität und Imputationsergebnisse

  • Direkt erhobene Bildungsdaten decken 90,7 % der Bevölkerung ab, während die verbleibenden 9,3 % durch statistische Verfahren geschätzt wurden.
  • Der Imputationsalgorithmus hat sich als effektiv erwiesen, um Bildungslücken in der Datenbank zu schließen, insbesondere für Personen, die nicht direkt in einer der amtlichen Bildungsstatistiken erfasst sind.
  • Problematisch bleibt, dass Bildungsabschlüsse von im Ausland erworbenen Qualifikationen schwer erfassbar sind, insbesondere für Migrantinnen und Migranten.

4. Bedeutung der Ergebnisse für Politik und Gesellschaft

4.1 Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel

  • Der hohe Anteil an Personen mit Sekundarstufe II zeigt, dass das duale Bildungssystem der Schweiz nach wie vor eine tragende Säule des Arbeitsmarkts ist.
  • Allerdings bleibt der Anteil an Hochschulabsolventen mit 16,8 % im internationalen Vergleich moderat. In vielen OECD-Ländern ist dieser Wert höher, was langfristig Auswirkungen auf die Innovationskraft der Schweiz haben könnte.
  • Die berufliche Weiterbildung (Niveau 4) ist ein wichtiger Faktor zur Fachkräftesicherung. Der Anteil von 13,3 % zeigt, dass viele Menschen durch Weiterbildungen ihre Qualifikation verbessern.

4.2 Bildungsgerechtigkeit

  • Die Verbesserung des Bildungsniveaus über die Generationen hinweg deutet auf eine erfolgreiche Bildungspolitik hin.
  • Dennoch gibt es weiterhin Gruppen mit geringerer Bildung, insbesondere ältere Personen und bestimmte Migrationsgruppen.
  • Investitionen in lebenslanges Lernen könnten helfen, Ungleichheiten weiter abzubauen.

4.3 Auswirkungen auf Einkommens- und Sozialstruktur

  • Höhere Bildungsabschlüsse sind stark mit besseren Einkommens- und Berufsperspektiven verbunden.
  • Der große Anteil an Personen mit lediglich einem Pflichtschulabschluss könnte langfristig eine Herausforderung für soziale Absicherung und Armutsprävention darstellen.

5. Fazit und Handlungsempfehlungen

  • Positive Entwicklung: Die Schweiz hat eine gut ausgebildete Bevölkerung mit einem starken Fokus auf die Sekundarstufe II und praxisnahe berufliche Weiterbildung.
  • Herausforderungen: Der Anteil an Personen mit Hochschulabschluss ist noch ausbaufähig, insbesondere im internationalen Vergleich.
  • Empfehlungen:
    1. Weiterentwicklung der Hochschulbildung, um den Anteil an tertiär ausgebildeten Personen weiter zu erhöhen.
    2. Stärkere Förderung der beruflichen Weiterbildung, insbesondere für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
    3. Bessere Integration von Migranten durch Anerkennung von ausländischen Bildungsabschlüssen.
    4. Ausbau von Bildungsprogrammen für benachteiligte Gruppen, um Bildungsungleichheiten zu verringern.

Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse

Bildungsexpansion in der Schweiz erfolgreich – Jüngere Generationen sind deutlich besser ausgebildet.
Das duale Bildungssystem bleibt dominant – Mehr als 60 % der Bevölkerung hat eine Berufslehre oder Fachmittelschule abgeschlossen.
Herausforderung Hochschulbildung – Der Anteil an Hochschulabsolventen könnte weiter steigen, um international konkurrenzfähig zu bleiben.
Soziale Ungleichheiten bestehen weiterhin – Ältere Generationen und bestimmte Migrantengruppen haben nach wie vor ein niedrigeres Bildungsniveau.

Fazit: Die Bildungsstatistik zeigt eine insgesamt positive Entwicklung, jedoch gibt es Verbesserungspotenzial bei der Hochschulbildung und der Weiterbildung älterer Generationen. Investitionen in lebenslanges Lernen und die Förderung bildungsbenachteiligter Gruppen könnten dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz weiter zu sichern.


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