Zusammenfassung des Handelstages:
- US-Aktienmärkte: Der S&P 500 fiel um -0,04 %, der Dow Jones stieg um +0,07 %, und der Nasdaq 100 sank um -0,13 %. Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq deuten ebenfalls auf leicht negative Eröffnungen hin.
- Markteinflüsse:
- Anleiherenditen: Die 10-jährige US-Treasury-Rendite erreichte zwischenzeitlich ein 7-Monats-Hoch von 4,639 %, fiel jedoch später auf 4,577 %. Die starke Nachfrage bei der Auktion von 7-jährigen T-Notes unterstützte eine Erholung.
- Arbeitsmarkt: Gemischte Signale: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen unerwartet auf ein Monatstief von 219.000, während die fortlaufenden Anträge auf ein 3-Jahres-Hoch von 1,91 Millionen stiegen.
- Internationale Impulse: Starke asiatische Märkte und die Aussicht auf zusätzliche Stimulusmaßnahmen in China stützten den Handel. Japanische Aktien stiegen aufgrund eines schwächeren Yen und anhaltender Zinspolitik der Bank of Japan.
- US-Aktienbewegungen:
- Gewinner: Einzelhandelsaktien wie Target (+3 %) und Dollar Tree (+3 %) profitierten von Berichten über starke Feiertagsverkäufe.
- Avita Medical (+2 %) setzte seinen Kursanstieg nach positiver Analystenbewertung fort.
- UnitedHealth (+1 %) gewann nach Aufnahme in eine Favoritenliste.
- Apple (+0,32 %) profitierte von einer Kurszielanhebung auf $325 durch Wedbush.
- GameStop (+5 %) legte nach einem viralen Beitrag in den sozialen Medien zu.
- Verlierer: Kryptobezogene Aktien litten unter einem -3 %-Rückgang des Bitcoin-Preises, darunter Microstrategy (-4 %) und Coinbase (-1 %). Hagerty (-1 %) fiel nach einer Abstufung durch Raymond James.
- Gewinner: Einzelhandelsaktien wie Target (+3 %) und Dollar Tree (+3 %) profitierten von Berichten über starke Feiertagsverkäufe.
- Internationale Märkte:
- Europa: Geschlossen aufgrund von Feiertagen.
- Asien: Der Nikkei 225 stieg um +1,12 %, und der Shanghai Composite legte um +0,14 % zu, gestützt durch Hoffnungen auf Stimulus in China.
- Zinsen und Inflation:
- Breakeven-Inflationserwartungen für 10 Jahre stiegen auf ein 1-Monats-Hoch von 2,369 %.
- Swaps preisen eine 100%ige Wahrscheinlichkeit einer EZB-Zinssenkung von -25 Basispunkten Ende Januar ein.
Insgesamt zeigte der Markt ein gemischtes Bild, geprägt von globalen Einflüssen, Arbeitsmarktdaten und Schwankungen im Anleihemarkt.
Last | Change | %Chg | |
DJIA | 43325,8 | 28,77 | 0,07 |
Nasdaq Composite | 20020,36 | -10,77 | -0,05 |
S&P 500 | 6037,59 | -2,45 | -0,04 |
DJ Total Stock Market | 59938,8 | 13,28 | 0,02 |
Russell 2000 | 2280,19 | 20,34 | 0,9 |
NYSE Composite | 19364,5 | 23,02 | 0,12 |
CBOE Volatility | 14,73 | 0,46 | 3,22 |
Zusammenfassung der Marktstatistik:
NYSE
- Gehandelte Titel: 2.839 (+1 im Vergleich zum Vortag)
- Advances (Gewinner): 1.670 (Rückgang von 2.085)
- Declines (Verlierer): 1.095 (Anstieg von 669)
- Unveränderte Titel: 74 (Rückgang von 84)
- Neue Hochs: 51 (Anstieg von 28)
- Neue Tiefs: 72 (Rückgang von 81)
- Volumen:
- Advancing Volumen: 416,95 Mio. (Anstieg von 321,68 Mio.)
- Declining Volumen: 231,16 Mio. (starker Anstieg von 63,60 Mio.)
- Gesamtvolumen: 657,37 Mio. (Anstieg von 392,75 Mio.)
- TRIN (Arms-Index): 0,71 (leicht höher als 0,65)
- Block-Trades: 4.019 (deutlich mehr als 3.001)
NASDAQ
- Gehandelte Titel: 4.437 (+85 im Vergleich zum Vortag)
- Advances (Gewinner): 2.967 (leichter Anstieg von 2.931)
- Declines (Verlierer): 1.340 (Anstieg von 1.273)
- Unveränderte Titel: 130 (Rückgang von 148)
- Neue Hochs: 97 (Anstieg von 72)
- Neue Tiefs: 87 (Rückgang von 112)
- Volumen:
- Advancing Volumen: 4,737 Mrd. (starker Anstieg von 3,740 Mrd.)
- Declining Volumen: 1,678 Mrd. (Anstieg von 968,80 Mio.)
- Gesamtvolumen: 6,467 Mrd. (starker Anstieg von 4,739 Mrd.)
- TRIN (Arms-Index): 0,78 (Anstieg von 0,60)
- Block-Trades: 53.596 (Anstieg von 43.663)
Fazit: Sowohl an der NYSE als auch an der NASDAQ gab es höhere Handelsvolumina. Während die Zahl der Gewinner an der NASDAQ leicht stieg, verzeichnete die NYSE einen deutlichen Rückgang bei den Gewinnern und Zuwachs bei den Verlierern. Das Marktsentiment zeigt gemischte Signale, wobei neue Hochs bei beiden Märkten zulegen konnten.