Wochen­rück­blick: US-Bör­sen 11. KW 2026

Markt- und Wirt­schafts­be­richt: (Woche vom 09. – 13. März 2026)

Das Zeit­al­ter von „BI / AI“
Die glo­ba­len Finanz­märk­te erleb­ten eine hoch­vo­la­ti­le Han­dels­wo­che, die von einer his­to­ri­schen Zäsur geprägt war. Ana­lys­ten spre­chen bereits von einer neu­en Markt­rea­li­tät: „BI / AI“ (Befo­re Iran / After Iran). Der offe­ne mili­tä­ri­sche Kon­flikt zwi­schen den USA/Israel und dem Iran, gepaart mit den dis­rup­ti­ven Kräf­ten der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI), zwingt Anle­ger zu einer dras­ti­schen Neu­be­wer­tung von Risi­ken. Die Märk­te ver­zeich­ne­ten die drit­te Ver­lust­wo­che in Fol­ge.

1. Geo­po­li­tik und der his­to­ri­sche Ener­gie­schock

Der Kon­flikt im Nahen Osten und die fak­ti­sche Schlie­ßung der Stra­ße von Hor­mus – dem Nadel­öhr für 20 % der welt­wei­ten Roh­öl­lie­fe­run­gen – haben einen mas­si­ven Ange­bots­schock aus­ge­löst.

  • Ölpreis-Ach­ter­bahn: Brent-Roh­öl schoss in der Spit­ze auf fast 120 USD pro Bar­rel. Ver­ba­le Inter­ven­tio­nen von US-Prä­si­dent Trump (Aus­sicht auf ein bal­di­ges Kon­flik­ten­de) lie­ßen den Preis kurz­zei­tig auf 86 USD abrut­schen, bevor erneu­te Eska­la­tio­nen ihn zum Wochen­schluss bei rund 103,50 USD ein­pen­deln lie­ßen.
  • His­to­ri­sche Gegen­maß­nah­men: Die IEA gab die bei­spiel­lo­se Men­ge von 400 Mil­lio­nen Bar­rel aus stra­te­gi­schen Reser­ven frei (davon 172 Mio. aus den USA). Da die Lager im Nahen Osten voll sind, müs­sen För­der­län­der wie Sau­di-Ara­bi­en und die VAE para­do­xer­wei­se ihre Pro­duk­ti­on dros­seln. In den USA wird sogar die Aus­set­zung des „Jones Act“ geprüft, um Ener­gie­trans­por­te zu ver­bil­li­gen.

2. Makro­öko­no­mie: Das Gespenst der Stag­fla­ti­on ist zurück

Die US-Wirt­schafts­da­ten zeich­nen das klas­si­sche Bild einer Stag­fla­ti­on (sta­gnie­ren­des Wachs­tum bei gleich­zei­tig hoher Infla­ti­on) – im Bericht tref­fend als „War-fla­ti­on“ (kriegs­be­ding­te Infla­ti­on) bezeich­net.

  • Wachs­tums­ein­bruch: Das annua­li­sier­te US-BIP-Wachs­tum für Q4/2025 wur­de dras­tisch von 1,4 % auf nur noch 0,7 % hal­biert.
  • Kon­sum- und Arbeits­markt: Das Kon­sum­kli­ma (Uni­ver­si­ty of Michi­gan) stürz­te im Vor­ab­be­richt für März auf 55,5 Punk­te ab – eine direk­te Reak­ti­on auf hohe Ben­zin­prei­se. Der Arbeits­markt lie­fert wider­sprüch­li­che Signa­le: Einer­seits sta­bi­le Erst­an­trä­ge (213.000) und ein ADP-Stel­len­auf­bau (+63.000), ande­rer­seits ein offi­zi­el­ler Stel­len­ver­lust von 92.000 im Febru­ar (wet­ter- und streik­be­dingt).
  • Zins- und Wäh­rungs­markt: Die aktu­el­len Infla­ti­ons­da­ten (Febru­ar-CPI bei 2,4 %, Janu­ar-PCE bei 2,8 %) spie­geln den jüngs­ten Ölpreis­schock noch nicht ein­mal wider. Die Ren­di­te 10-jäh­ri­ger US-Staats­an­lei­hen klet­ter­te auf ca. 4,27 % bis 4,3 %. Der US-Dol­lar fun­giert mas­siv als siche­rer Hafen: Der Dol­lar-Index (DXY) stieg auf über 100,3 – den höchs­ten Stand seit Mai 2025.

3. Akti­en­märk­te: KI-Dis­rup­ti­on und schar­fe Sek­tor-Rota­ti­on

Die US-Indi­zes gaben auf Wochen­sicht leicht nach (S&P 500 ‑0.6 % auf ca. 6.632 Punk­te; Dow ‑0.3 %; Nasdaq 100 ‑0.7 %). Seit Beginn der Bom­bar­de­ments im Iran hat der S&P 500 jedoch bereits rund 3 % ein­ge­büßt und wich­ti­ge chart­tech­ni­sche Unter­stüt­zun­gen (50- und 100-Tage-Linie) durch­bro­chen.

  • Ver­lie­rer (Soft­ware & Finan­zen): Der Soft­ware-Sek­tor wur­de abge­straft. Ado­be stürz­te nach schwa­chen Pro­gno­sen und dem CEO-Rück­tritt um 8 % ab. Gleich­zei­tig wächst die Angst vor „KI-beding­ten“ Mas­sen­ent­las­sun­gen, exem­pla­risch gezeigt am Zah­lungs­dienst­leis­ter Block (40 % Stel­len­ab­bau wegen KI-Effi­zi­enz­stei­ge­run­gen). Bei den Finanz­wer­ten sorg­te Mor­gan Stan­ley für Unru­he, als Aus­zah­lun­gen aus „Pri­va­te Credit“-Fonds limi­tiert wur­den – ein Warn­si­gnal für fau­le Kre­di­te im Schat­ten­ban­ken­sek­tor.
  • Gewin­ner (KI-Infra­struk­tur & Ener­gie): Der Tech-Sek­tor spal­te­te sich. Wäh­rend Soft­ware litt, boom­ten Halb­lei­ter („Semis“). Star­ke TSMC-Zah­len beflü­gel­ten Nvi­dia, AMD und Broad­com. Ora­cle ver­zeich­ne­te nach exzel­len­ten Zah­len zwei­stel­li­ge Kurs­ge­win­ne. Defen­si­ve Wer­te, ins­be­son­de­re aus dem Ener­gie­sek­tor, behaup­te­ten sich ange­sichts der Stag­fla­ti­ons-Sor­gen stark.

Am Frei­tag:

  • Der S&P 500 fiel um 40,43 Punk­te bzw. 0,6 % auf 6.632,19.
  • Der Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge fiel um 119,38 Punk­te bzw. 0,3 % auf 46.558,47.
  • Der Nasdaq Com­po­si­te fiel um 206,62 Punk­te bzw. 0,9 % auf 22.105,36.
  • Der Rus­sell-2000-Index klei­ne­rer Unter­neh­men fiel um 8,94 Punk­te bzw. 0,4 % auf 2.480,05.

Für die Woche:

  • Der S&P 500 ist um 107,83 Punk­te bzw. 1,6 % gefal­len.
  • Der Dow ist um 943,08 Punk­te oder 2 % gefal­len.
  • Der Nasdaq ist um 282,32 Punk­te oder 1,3 % gefal­len.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 45,25 Punk­te oder 1,8 % gefal­len.

Für das Jahr:

  • Der S&P 500 ist um 213,31 Punk­te bzw. 3,1 % gefal­len.
  • Der Dow ist um 1.504,82 Punk­te oder 3,1 % gefal­len.
  • Der Nasdaq ist um 1.136,63 Punk­te oder 4,9 % gefal­len.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 1,86 Punk­te oder 0,1 % gefal­len.

4. Alter­na­ti­ve Assets und inter­na­tio­na­le Märk­te

  • Kryp­to vs. Edel­me­tal­le: Bit­co­in pro­fi­tier­te von der Vola­ti­li­tät, über­schritt die 70.000-USD-Marke und schloss stark bei rund 71.400 USD. Gold (ca. 5.025 USD/Unze) und Sil­ber konn­ten ihre Rol­le als siche­re Häfen über­ra­schen­der­wei­se nicht aus­spie­len, da der extrem star­ke Dol­lar und die hohen Anlei­he­ren­di­ten die Prei­se drück­ten.
  • Inter­na­tio­na­le Schwä­che: Län­der ohne eige­ne Ener­gie­ver­sor­gung lit­ten extrem. Der japa­ni­sche Nik­kei ver­lor über 5 % (Japan impor­tiert 90 % sei­ner Ener­gie aus dem Nahen Osten), wäh­rend der süd­ko­rea­ni­sche Kos­pi von zwei­stel­li­gen Tages­schwan­kun­gen geplagt wur­de.

5. Kri­ti­sche Ein­ord­nung und Aus­blick

Das Dilem­ma der Zen­tral­ban­ken
Die Märk­te befin­den sich in einem toxi­schen Umfeld. Die Fede­ral Reser­ve ist hand­lungs­un­fä­hig: Das auf 0,7 % ein­ge­bro­che­ne Wirt­schafts­wachs­tum wür­de drin­gend Zins­sen­kun­gen erfor­dern, doch der ange­bot­sei­ti­ge Ölpreis­schock („War-fla­ti­on“) ver­bie­tet genau dies. Zins­sen­kungs­hoff­nun­gen für 2026 schwin­den (teil­wei­se wird erst für 2027 damit gerech­net). Der Markt flüch­tet in ein kla­res Zwei­klas­sen-Sys­tem: Kri­sen­re­sis­ten­te Ener­gie­un­ter­neh­men und mono­pol­ar­ti­ge KI-Infra­struk­tur-Pro­fi­teu­re wer­den gekauft, alles ande­re ver­kauft.

Warn­si­gnal Schat­ten­ban­ken
Ein kri­ti­scher Aspekt, der in der brei­ten Bericht­erstat­tung oft über­se­hen wird, sind die Nach­rich­ten rund um Mor­gan Stan­ley und gede­ckel­te Abhe­bun­gen bei Pri­va­te Cre­dit-Fonds. Dies ist ein sys­te­mi­sches Rotes Tuch. Die lang anhal­tend hohen Zin­sen fres­sen sich in die Bilan­zen pri­va­ter Unter­neh­men. Wenn in die­sem illi­qui­den Sek­tor eine Ver­kaufs­pa­nik aus­bricht, droht eine Ket­ten­re­ak­ti­on, die weit gefähr­li­cher sein könn­te als die Kor­rek­tur von Soft­ware-Akti­en.

Der “KI-Kapi­ta­lis­mus” zeigt sein wah­res Gesicht
Die Ent­las­sun­gen bei Block mar­kie­ren einen Wen­de­punkt in der KI-Nar­ra­ti­ve: KI ist nicht mehr nur ein abs­trak­tes Hype-The­ma zur Umsatz­stei­ge­rung, son­dern ein kon­kre­tes Instru­ment zur dras­ti­schen Kos­ten­sen­kung durch Per­so­nal­ab­bau. Dies wird die Kon­sum­aus­ga­ben (wie der Absturz des Kon­sum­kli­mas bereits andeu­tet) wei­ter belas­ten.

Aus­blick auf die kom­men­de Woche
In der kom­men­den Woche steht ein his­to­ri­scher „Zen­tral­ban­ken-Mara­thon“ bevor (Fed, EZB, BoJ, BoE, RBA tagen alle­samt). Jedes Wort der Noten­ban­ker zur Stag­fla­ti­ons­ge­fahr wird auf die Gold­waa­ge gelegt. Par­al­lel dazu dürf­te die Nvi­dia GTC-Kon­fe­renz mit Jen­sen Huang ent­schei­den, ob die ein­zi­ge ver­blie­be­ne Stüt­ze des Mark­tes – der KI-Infra­struk­tur-Hype – auf­recht­erhal­ten wer­den kann. Solan­ge die Stra­ße von Hor­mus jedoch blo­ckiert bleibt, lau­tet die Devi­se der insti­tu­tio­nel­len Anle­ger wei­ter­hin: Cash is King.

Markt­brei­te

Markt­brei­te – Über­sicht (Weekly Totals)

Bör­seGewin­ner (Adv)Ver­lie­rer (Dec)A/D RatioNew HighsNew LowsHigh/Low RatioTRIN
NYSE6172,2140.281512260.670.39
NASDAQ1,6203,4390.472265750.390.41
NYSE Ame­ri­can892070.4315200.750.30
NYSE Arca4522,1000.22781380.570.25

Gesamt­markt (Agg­re­giert)

Kenn­zahlWert
Gewin­ner2,778
Ver­lie­rer7,960
Advance/Decline Ratio0.35
New Highs470
New Lows959
High/Low Ratio0.49
Advan­cing Volu­me45.38 Mrd.
Decli­ning Volu­me47.61 Mrd.
Volu­me Ratio0.95
TRIN (Arms Index)0.37

Inter­pre­ta­ti­on der Kenn­zah­len

1. Gewin­ner vs. Ver­lie­rer

Die Markt­brei­te ist klar nega­tiv.

  • nur ~26 % Gewin­ner
  • ~74 % Ver­lie­rer

Advance/Decline Ratio:
0.35

Das bedeu­tet:
fast drei­mal so vie­le fal­len­de Akti­en wie stei­gen­de.

Beson­ders schwach:

  • NYSE Arca
  • NYSE

2. New Highs vs New Lows

Kenn­zahlBewer­tung
High/Low Ratio0.49
Inter­pre­ta­ti­ondop­pelt so vie­le neue Tiefs wie Hochs

Das zeigt:

  • Momen­tum ver­schiebt sich nach unten
  • Markt befin­det sich eher in einer Dis­tri­bu­ti­ons­pha­se

Beson­ders schwach:

  • NASDAQ (575 Lows vs 226 Highs)

3. Volu­men­struk­tur

Gesamt­vo­lu­men:

  • Advan­cing Volu­me: 45.38B
  • Decli­ning Volu­me: 47.61B

Das Volu­men ist rela­tiv aus­ge­gli­chen, obwohl deut­lich mehr Akti­en fal­len.

Inter­pre­ta­ti­on:

  • grö­ße­re Titel wer­den gekauft
  • brei­ter Markt ver­kauft

Typi­sches Mus­ter bei:

  • Mega-Cap Domi­nanz
  • spä­ter Zyklus­pha­se

4. TRIN (Arms Index)

Gesamt­markt:

TRIN ≈ 0.37

Inter­pre­ta­ti­on:

TRINBedeu­tung
>1bea­risch
≈1neu­tral
<1bul­lisch
<0.5star­ke Kauf­ak­ti­vi­tät

Obwohl die Markt­brei­te schwach ist, signa­li­siert der TRIN:

star­ke Kapi­tal­zu­flüs­se in Gewin­ner­ak­ti­en

Gesamt­bild der Markt­ent­wick­lung

Struk­tur

Der Markt zeigt eine kla­re Diver­genz:

Fak­torZustand
Markt­brei­tebea­risch
Momen­tum (High/Low)bea­risch
Volu­men­struk­turselek­tiv bul­lisch
TRINbul­lisch

Markt­cha­rak­ter

Das Mus­ter ent­spricht typi­scher­wei­se:

„Nar­row lea­der­ship mar­ket“

Merk­ma­le:

  • weni­ge gro­ße Gewin­ner
  • vie­le schwa­che Neben­wer­te
  • Kapi­tal kon­zen­triert sich auf Mega Caps
  • Brei­te des Mark­tes ero­diert

Fazit

Der Markt zeigt eine fra­gi­le Struk­tur.

Nega­tiv

  • stark nega­ti­ve Markt­brei­te
  • dop­pelt so vie­le neue Tiefs
  • schwa­cher Gesamt­markt unter der Ober­flä­che

Posi­tiv

  • TRIN signa­li­siert aggres­si­ves Kau­fen in ein­zel­nen Gewin­nern
  • insti­tu­tio­nel­les Kapi­tal kon­zen­triert sich auf gro­ße Titel

Bewer­tung

Kurz­fris­tig

leicht bul­lisch bis neu­tral

Grund:

  • TRIN deut­lich < 1
  • Kapi­tal­zu­flüs­se in Gewin­ner

Mit­tel­fris­tig

Vor­sicht

Die Kom­bi­na­ti­on aus

  • schwa­cher Markt­brei­te
  • vie­len neu­en Tiefs

ist häu­fig ein Früh­warn­si­gnal für eine Mark­tro­ta­ti­on oder Kor­rek­tur.

Kurz­form

  • Brei­te: klar nega­tiv
  • Volu­men: kon­zen­triert auf Gewin­ner
  • TRIN: bul­lisch
  • Markt­struk­tur: enge Lea­der­ship / fra­gi­le Ral­ly

U.S. Stock Inde­xes

5 DAY
Chg% Chg
Dow Jones
Indus­tri­al Avera­ge-943,08-1,99
Trans­por­ta­ti­on Avera­ge-729,48-3,95
Uti­li­ty Avera­ge12,361,06
65 Com­po­si­te-313,27-2,06
Total Stock Mar­ket-1101,7-1,65
Barron’s 400-30,39-2,1
S&P
500 Index-107,83-1,6
100 Index-54,53-1,65
Mid­Cap 400-69,36-2,03
Small­Cap 600-34,21-2,25
Super­Comp 1500-24,8-1,64
Nasdaq Stock Mar­ket
Com­po­si­te-282,32-1,26
Nasdaq 100-262,28-1,06
Bio­tech-72,89-1,26
Other U.S. Inde­xes
NYSE Com­po­si­te-467,13-2,07
Rus­sell 1000-62,16-1,69
Rus­sell 2000-45,25-1,79
Rus­sell 3000-64,92-1,69
PHLX Gold/Silver-29,45-7,12
PHLX Oil Ser­vice-2,11-2,29
PHLX Semi­con­duc­tor131,91,76
CBOE Vola­ti­li­ty-2,3-7,8
KBW Bank-6,4-4,17
Value Line (Geo­me­tric)-18,49-2,92
Ale­ri­an MLP164,1891,93

Die welt­weit wich­tigs­ten Akti­en­in­di­zes

NameWoche
Tür­kei BIST 1002,35 %
Por­tu­gal PSI2,21 %
Nie­der­lan­de AEX2,17 %
Sau­di Ara­bi­en Tada­wul Akti­en1,09 %
Chi­na Chi­na A500,98 %
Chi­na SZSE Com­po­nent0,76 %
Russ­land MOEX Rus­sia Index0,62 %
Polen WIG200,37 %
Ita­li­en FTSE MIB0,37 %
Euro-Zone Euro Sto­xx 50-0,04 %
Tai­wan Tai­wan Weigh­ted-0,05 %
Spa­ni­en IBEX 35-0,09 %
Ungarn Buda­pest SE-0,11 %
Ver­ei­nig­tes König­reich FTSE 100-0,23 %
Deutsch­land DAX-0,61 %
Schwe­den OMXS30-0,65 %
Chi­na Shang­hai-0,70 %
Russ­land RTSI-0,73 %
Chi­na DJ Shang­hai-0,89 %
Deutsch­land TecDAX-0,92 %
Bra­si­li­en Bove­spa-0,95 %
Frank­reich CAC 40-1,03 %
Hong­kong Hang Seng-1,13 %
USA Nasdaq-1,26 %
USA S&P 500-1,60 %
Kana­da S&P/TSX-1,64 %
Bel­gi­en BEL 20-1,65 %
Süd­ko­rea KOSPI-1,75 %
USA Rus­sell 2000-1,79 %
USA Dow Jones-1,99 %
Schweiz SMI-2,11 %
Deutsch­land MDAX-2,25 %
Mexi­ko S&P/BMV IPC-2,47 %
Öster­reich ATX-2,60 %
Deutsch­land SDAX-2,60 %
Aus­tra­li­en S&P/ASX 200-2,64 %
Viet­nam VN 30-2,66 %
Japan Nik­kei 225-3,24 %
Isra­el TA 35-4,11 %
Indi­en Nif­ty 50-5,31 %
Indi­en BSE Sen­sex-5,52 %
Indo­ne­si­en IDX Com­po­si­te-5,91 %
USA S&P 500 VIX-7,80 %

Sek­to­ren

All Stocks — 1 Week-Per­for­mance

Futures per­for­mance


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater