Wochen­rück­blick: US-Bör­sen 12. KW 2026

Im Zan­gen­griff von Krieg und Zin­sen: Das Stag­fla­ti­ons-Gespenst kehrt an die Märk­te zurück

Eine dra­ma­ti­sche Eska­la­ti­on im Nahen Osten, explo­die­ren­de Ener­gie­prei­se und eine unnach­gie­bi­ge US-Noten­bank haben die glo­ba­len Finanz­märk­te in einen „per­fek­ten Sturm“ getrie­ben. Das Nar­ra­tiv der sanf­ten Lan­dung ist vor­erst pas­sé – Inves­to­ren fürch­ten zuneh­mend eine toxi­sche Mischung aus sta­gnie­ren­dem Wachs­tum und hart­nä­cki­ger Infla­ti­on.

Am Frei­tag:

  • Der S&P 500 fiel um 100,01 Punk­te bzw. 1,5 % auf 6.506,48.
  • Der Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge fiel um 443,96 Punk­te bzw. 1 % auf 45.577,47.
  • Der Nasdaq Com­po­si­te fiel um 443,08 Punk­te bzw. 2 % auf 21.647,61.
  • Der Rus­sell 2000-Index klei­ne­rer Unter­neh­men fiel um 56,26 Punk­te bzw. 2,3 % auf 2.438,45.

Für die Woche:

  • Der S&P 500 ist um 125,71 Punk­te bzw. 1,9 % gefal­len.
  • Der Dow ist um 981 Punk­te bzw. 2,1 % gefal­len.
  • Der Nasdaq ist um 457,75 Punk­te oder 2,1 % gefal­len.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 41,60 Punk­te oder 1,7 % gefal­len.

Für das Jahr:

  • Der S&P 500 ist um 339,02 Punk­te oder 5 % gefal­len.
  • Der Dow ist um 2.485,82 Punk­te oder 5,2 % gefal­len.
  • Der Nasdaq ist um 1.594,38 Punk­te oder 6,9 % gefal­len.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 43,46 Punk­te oder 1,8 % gefal­len.

Die Han­dels­wo­che vom 16. bis 20. März 2026 mar­kiert einen dras­ti­schen Stim­mungs­um­schwung an den glo­ba­len Bör­sen. Aus Ner­vo­si­tät ist offe­ne Risi­ko­aver­si­on (“Risk-Off”) gewor­den. Ange­trie­ben von zwei maß­geb­li­chen Fak­to­ren – einem veri­ta­blen geo­po­li­ti­schen Ange­bots­schock und einer haw­ki­schen Zins­po­li­tik – rutsch­ten die gro­ßen Leit­in­di­zes offi­zi­ell in Kor­rek­tur-Ter­ri­to­ri­um.

Der geo­po­li­ti­sche Kata­ly­sa­tor: Ener­gie-Infra­struk­tur im Faden­kreuz

Das bestim­men­de The­ma der Woche war die mas­si­ve Aus­wei­tung des Krie­ges mit dem Iran. Die Kampf­hand­lun­gen haben längst die Ebe­ne punk­tu­el­ler Schar­müt­zel ver­las­sen und zie­len nun direkt auf die glo­ba­len Ener­gie­ner­ven: Angrif­fe auf Irans Ölex­port-Kno­ten­punkt Kharg Island, Raf­fi­ne­rien in Kuwait, sau­di­sche Anla­gen sowie Katars größ­tes Gas­feld schick­ten Schock­wel­len durch die Roh­stoff­märk­te.

Die unmit­tel­ba­re Fol­ge war eine Preis­explo­si­on: Brent-Roh­öl sprang um 7 % nach oben, tes­te­te die Mar­ke von 120 US-Dol­lar und bau­te sein Jah­res­plus auf atem­be­rau­ben­de 83 % aus. Euro­päi­sches Erd­gas (Dutch TTF) ver­teu­er­te sich um 18 %, befeu­ert durch dro­hen­de LNG-Lie­fer­aus­fäl­le aus Katar.

Die US-Regie­rung unter Prä­si­dent Trump reagier­te has­tig mit der Aus­set­zung des „Jones Act“, um inlän­di­sche Öltrans­por­te zu ver­bil­li­gen, und dem Auf­bau einer inter­na­tio­na­len Koali­ti­on zum Geleit­schutz von Tan­kern in der Stra­ße von Hor­mus. Zusätz­li­che Berich­te über eine mög­li­che Ent­sen­dung tau­sen­der US-Sol­da­ten in die Regi­on lie­ßen die Unsi­cher­heit jedoch wei­ter anstei­gen.

Die Makro-Zwick­müh­le: Kleb­ri­ge Infla­ti­on trifft auf unnach­gie­bi­ge Noten­ban­ken

Die­ser exo­ge­ne Ener­gie­schock trifft die US-Wirt­schaft zur Unzeit. Die Erzeu­ger­prei­se (PPI) für Febru­ar fie­len mit einem Anstieg von 3,4 % zum Vor­jah­res­mo­nat (Kern­ra­te: 3,9 %; +0,7 % zum Vor­mo­nat) dras­tisch hei­ßer aus als erwar­tet. Das zeigt: Die Infla­ti­on hat­te bereits vor der aktu­el­len Nah­ost-Eska­la­ti­on wie­der an Fahrt auf­ge­nom­men. Gleich­zei­tig signa­li­sie­ren his­to­risch nied­ri­ge Erst­an­trä­ge auf Arbeits­lo­sen­hil­fe (205.000) einen robus­ten Arbeits­markt (“Low Hire / Low Fire”).

Für die Fede­ral Reser­ve ist dies ein Alb­traum-Sze­na­rio. Wie erwar­tet hielt die Fed den Leit­zins bei 3,50 % bis 3,75 %, doch der Aus­blick fiel restrik­tiv aus. Die US-Noten­bank hob ihre Infla­ti­ons­pro­gno­sen an und signa­li­sier­te für 2026 nur noch eine ein­zi­ge Zins­sen­kung. Die Märk­te reagier­ten prompt und dras­tisch: Mitt­ler­wei­le wird eine 60-pro­zen­ti­ge Wahr­schein­lich­keit ein­ge­preist, dass die Zin­sen bis Dezem­ber auf dem aktu­el­len Niveau blei­ben. Ver­ein­zelt wer­den sogar erneu­te Zins­er­hö­hun­gen dis­ku­tiert. Auch die Euro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) und die Bank of Eng­land (BoE) lie­ßen die Zin­sen unver­än­dert und äußer­ten tie­fe Infla­ti­ons­sor­gen.

Als Kon­se­quenz schos­sen die Anlei­he­ren­di­ten welt­weit nach oben. Die Ren­di­te der 10-jäh­ri­gen US-Staats­an­lei­hen klet­ter­te auf 4,37 % – den höchs­ten Stand seit Juli 2025.

Flucht aus Tech, Run auf Cash: Tur­bu­len­zen an den Akti­en­märk­ten

Die extrem stei­gen­den Ren­di­ten ent­zo­gen den Akti­en­märk­ten Liqui­di­tät. Der S&P 500 ver­buch­te den vier­ten Wochen­ver­lust in Fol­ge (minus 2 %), rutsch­te am Frei­tag auf ein 6‑Mo­nats-Tief und durch­brach die psy­cho­lo­gisch wich­ti­ge 200-Tage-Linie.

Auf Sek­tor­ebe­ne fand eine bru­ta­le Rota­ti­on statt:

  • Die Ver­lie­rer: Zins­sen­si­ti­ve Bran­chen (Immo­bi­li­en, Ver­sor­ger) sowie der Tech-Sek­tor (NYSE FANG+ minus 3 %) gaben stark nach. Blue-Chips wie Apple fie­len auf das tiefs­te Niveau seit Janu­ar 2026. Meta sorg­te zudem mit Plä­nen für Auf­se­hen, dank KI-Effi­zi­enz­ge­win­nen 20 % der Beleg­schaft abzu­bau­en. Ein unter­neh­mens­spe­zi­fi­sches Desas­ter erleb­te Super­mi­cro: Die Aktie stürz­te um 33 % ab, nach­dem der CEO wegen des ille­ga­len Schmug­gels von Nvi­dia-Chips nach Chi­na ange­klagt wur­de.
  • Die Gewin­ner: Der US-Ener­gie­sek­tor bau­te sein Jah­res­plus auf über 30 % aus; Che­vron mar­kier­te ein neu­es All­zeit­hoch jen­seits der 200-Dol­lar-Mar­ke. Auch FedEx bril­lier­te mit exzel­len­ten Quar­tals­zah­len (+10 %). Der Finanz­sek­tor pro­fi­tier­te von Hoff­nun­gen auf gelo­cker­te Kapi­tal­an­for­de­run­gen.
  • Die Anoma­lie: Edel­me­tal­le ver­sag­ten über­ra­schend als siche­rer Hafen. Gold brach um 10 % ein, Sil­ber um 15 %. Ana­lys­ten erklä­ren dies mit einem „Run auf Liqui­di­tät“ – Inves­to­ren liqui­dier­ten Bestän­de, um in Anbe­tracht fal­len­der Kur­se und mas­siv stei­gen­der Zin­sen an Bar­geld zu kom­men (Cash is King). Auch Bit­co­in fiel wie­der unter die Mar­ke von 70.000 US-Dol­lar.

Inter­na­tio­nal zeig­ten sich die euro­päi­schen Märk­te extrem ver­wund­bar (-3 % bis ‑5 %), da die explo­die­ren­den Gas­prei­se die Indus­trie stark belas­ten. Ein­zig Süd­ko­rea (+5 %) glänz­te dank durch­grei­fen­der Markt­re­for­men und eines star­ken hei­mi­schen Tech-Sek­tors.

Kri­ti­sche Ein­ord­nung und Aus­blick

Die Finanz­märk­te befin­den sich an einem gefähr­li­chen Wen­de­punkt. Das Stag­fla­ti­ons-Gespenst der 1970er Jah­re – ein sta­gnie­ren­des Wachs­tum bei gleich­zei­tig hoher Infla­ti­on durch Ener­gie­schocks – schickt sicht­ba­re Vor­bo­ten. Die Fed sitzt in der Fal­le: Zins­sen­kun­gen zur Stüt­zung der Wirt­schaft (etwa für den mit 17,6 % ein­bre­chen­den Neu­bau-Immo­bi­li­en­markt) ver­bie­ten sich auf­grund der Preis­ri­si­ken.

In der kom­men­den Woche wer­den vor allem die Ein­kaufs­ma­na­ger­indi­zes (Flash PMIs) für März ers­te har­te Daten dar­über lie­fern, wie stark der geo­po­li­ti­sche Kon­flikt die glo­ba­le Real­wirt­schaft bereits getrof­fen hat. Flan­kiert von zahl­rei­chen Auf­trit­ten von Fed-Mit­glie­dern, die nach dem Ende ihrer Schwei­ge­frist an die Mikro­fo­ne zurück­keh­ren, dürf­te die Vola­ti­li­tät hoch blei­ben. Solan­ge jedoch kei­ne diplo­ma­ti­sche Lösung im Nahen Osten in Sicht ist und der Ölmarkt als Gei­sel des Krie­ges fun­giert, blei­ben Akti­en – mit Aus­nah­me von Ener­gie- und Rüs­tungs­wer­ten – fun­da­men­tal stark unter Druck.

Markt­brei­te

Markt­da­ten

Bör­seIssuesGewin­ner (Adv)Ver­lie­rer (Dec)Unver.New HighsNew LowsAdv VolDec VolTotal Vol
NYSE2,8547762,0443415529112,982,821,99518,155,872,66431,514,397,946
NASDAQ5,2051,4633,60413819471621,041,278,13824,860,857,11746,330,562,891
NYSE Ame­ri­can30481214917362,270,073,9622,296,833,8044,604,767,004
NYSE ARCA2,5573692,17513962016,606,557,2558,549,150,75915,421,032,242

Markt­brei­te – Info­box

MarktA/D‑Ratio (Adv/Dec)Hig­h/­Low-RatioVolu­me-Ratio (AdvVol/DecVol)TRIN
NYSE0.380.530.710.53
NASDAQ0.410.270.850.48
NYSE Ame­ri­can0.380.470.990.38
NYSE ARCA0.170.480.770.22
Gesamt (NYSE+NASDAQ)0.400.380.79≈0.51

Inter­pre­ta­ti­on der Kenn­zah­len

  • A/D‑Ratio
    • <1 → mehr Ver­lie­rer als Gewin­ner
  • Hig­h/­Low-Ratio
    • <1 → mehr neue Tiefs als Hochs
  • TRIN (Arms Index)
    • 1 = bea­rish (Ver­kaufs­druck)
    • <1 = bul­lish (Kauf­vo­lu­men kon­zen­triert sich auf Gewin­ner)

Markt­brei­te – Ana­ly­se

1. Gewinner/Verlierer

Die Markt­brei­te ist klar nega­tiv.

  • NYSE: 2.6× mehr Ver­lie­rer als Gewin­ner
  • NASDAQ: 2.5× mehr Ver­lie­rer
  • ARCA: extre­me Schwä­che (6× mehr Ver­lie­rer)

Das bedeu­tet:

  • Der Durch­schnitts­ti­tel fällt
  • Die Index­be­we­gung wird ver­mut­lich von weni­gen gro­ßen Akti­en getra­gen

Die­ses Mus­ter tritt häu­fig auf, wenn Mega-Caps den Index sta­bi­li­sie­ren, wäh­rend der brei­te Markt bereits unter Druck steht.

2. New Highs vs New Lows

Beson­ders auf­fäl­lig ist die Situa­ti­on an der NASDAQ:

MarktHighsLowsVer­hält­nis
NYSE155291bea­rish
NASDAQ194716sehr bea­rish
NYSE Ame­ri­can1736bea­rish
ARCA96201bea­rish

Die NASDAQ zeigt:

  • mehr als 3,6× so vie­le neue Tiefs wie Hochs

Das ist ein klas­si­sches inter­nes Schwä­che­si­gnal für Wachs­tums- und Tech­wer­te.

3. Volu­men­struk­tur

Trotz schwa­cher Markt­brei­te zeigt das Volu­men ein ande­res Bild.

Bei­spiel NYSE:

  • Gewin­ner: 12.98B
  • Ver­lie­rer: 18.15B

Obwohl mehr Akti­en fal­len, kon­zen­triert sich rela­tiv viel Volu­men auf die Gewin­ner.

Dies zeigt sich im TRIN < 1.

4. TRIN (Arms Index)

MarktTRIN
NYSE0.53
NASDAQ0.48
Gesamt~0.51

Ein TRIN deut­lich unter 1.0 bedeu­tet:

  • rela­tiv stär­ke­res Kauf­vo­lu­men
  • insti­tu­tio­nel­le Akti­vi­tät in Gewin­nern
  • mög­li­che Index-Stüt­zung durch gro­ße Titel

Das wider­spricht der nega­ti­ven Brei­te teil­wei­se.

Gesamt­bild der Markt­ent­wick­lung

Die inter­ne Markt­struk­tur zeigt eine Diver­genz:

Nega­tiv

  • Sehr schwa­che Advan­ce/­De­cli­ne-Brei­te
  • Mehr neue Tiefs als Hochs
  • beson­ders schwach:
    • NASDAQ
    • ETF-Markt (ARCA)

Posi­tiv

  • TRIN deut­lich unter 1
  • Kauf­vo­lu­men kon­zen­triert sich auf Gewin­ner
  • mög­li­ches insti­tu­tio­nel­les Kau­fen von Lar­ge Caps

Typi­sches Markt­re­gime die­ses Mus­ters

Die­se Kom­bi­na­ti­on tritt häu­fig auf bei:

  1. Late-Stage Ral­ly
  2. Index-Rota­ti­on
  3. Mega-Cap-Domi­nanz

Der Index kann dabei sta­bil blei­ben, obwohl der durch­schnitt­li­che Titel bereits fällt.

Fazit

Markt­brei­te: klar nega­tiv

  • brei­te Akti­en­ba­sis unter Druck
  • zuneh­men­de neue Tiefs
  • star­ke Schwä­che im Tech-Seg­ment

Volu­men­struk­tur: mode­rat posi­tiv

  • Käu­fer kon­zen­trie­ren sich auf weni­ge gro­ße Gewin­ner
  • TRIN signa­li­siert noch kei­ne panik­ar­ti­ge Dis­tri­bu­ti­on

Gesamt­be­wer­tung

Der Markt wirkt intern fra­gil, obwohl noch kei­ne Kapi­tu­la­ti­on im Volu­men sicht­bar ist.

Das ist typisch für eine Pha­se:

  • Dis­tri­bu­ti­on / Rota­ti­on
  • mög­li­che Vor­stu­fe einer brei­te­ren Kor­rek­tur, falls die Lar­ge Caps ihre Unter­stüt­zung ver­lie­ren.

U.S. Stock Inde­xes

5 DAY
Chg% Chg
Dow Jones
Indus­tri­al Avera­ge-981-2,11
Trans­por­ta­ti­on Avera­ge117,170,66
Uti­li­ty Avera­ge-58,53-4,96
65 Com­po­si­te-274,64-1,84
Total Stock Mar­ket-1196,09-1,83
Barron’s 400-17,26-1,22
S&P
500 Index-125,71-1,9
100 Index-72,41-2,23
Mid­Cap 400-44,67-1,34
Small­Cap 600-19,18-1,29
Super­Comp 1500-27,55-1,85
Nasdaq Stock Mar­ket
Com­po­si­te-457,75-2,07
Nasdaq 100-482,58-1,98
Bio­tech-123,41-2,16
Other U.S. Inde­xes
NYSE Com­po­si­te-434,2-1,97
Rus­sell 1000-67,45-1,87
Rus­sell 2000-41,6-1,68
Rus­sell 3000-69,94-1,86
PHLX Gold/Silver-55,66-14,5
PHLX Oil Ser­vice3,433,82
PHLX Semi­con­duc­tor23,970,31
CBOE Vola­ti­li­ty-0,41-1,51
KBW Bank2,41,63
Value Line (Geo­me­tric)-11,61-1,89
Ale­ri­an MLP168,9694,6

Die welt­weit wich­tigs­ten Akti­en­in­di­zes

NameWoche
Süd­ko­rea KOSPI5,36 %
Isra­el TA 353,26 %
Tai­wan Tai­wan Weigh­ted0,87 %
Sau­di Ara­bi­en Tada­wul Akti­en0,49 %
Ungarn Buda­pest SE0,29 %
Chi­na Chi­na A500,17 %
Indi­en BSE Sen­sex-0,04 %
Indi­en Nif­ty 50-0,16 %
Russ­land MOEX Rus­sia Index-0,24 %
Tür­kei BIST 100-0,35 %
Indo­ne­si­en IDX Com­po­si­te-0,43 %
Hong­kong Hang Seng-0,74 %
Polen WIG20-0,81 %
Bra­si­li­en Bove­spa-0,81 %
Japan Nik­kei 225-0,83 %
Öster­reich ATX-1,30 %
USA S&P 500 VIX-1,51 %
USA Rus­sell 2000-1,58 %
USA S&P 500-1,90 %
Spa­ni­en IBEX 35-2,02 %
USA Nasdaq-2,07 %
USA Dow Jones-2,11 %
Aus­tra­li­en S&P/ASX 200-2,19 %
Mexi­ko S&P/BMV IPC-2,31 %
Chi­na SZSE Com­po­nent-2,90 %
Viet­nam VN 30-3,00 %
Frank­reich CAC 40-3,11 %
Ita­li­en FTSE MIB-3,33 %
Ver­ei­nig­tes König­reich FTSE 100-3,34 %
Chi­na Shang­hai-3,38 %
Deutsch­land SDAX-3,50 %
Deutsch­land MDAX-3,55 %
Kana­da S&P/TSX-3,76 %
Bel­gi­en BEL 20-3,77 %
Euro-Zone Euro Sto­xx 50-3,90 %
Schweiz SMI-3,93 %
Nie­der­lan­de AEX-4,00 %
Chi­na DJ Shang­hai-4,13 %
Por­tu­gal PSI-4,24 %
Deutsch­land TecDAX-4,31 %
Deutsch­land DAX-4,55 %
Russ­land RTSI-4,72 %
Schwe­den OMXS30-5,10 %

Sek­to­ren

All Stocks — 1 Week-Per­for­mance

Futures per­for­mance


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater