Wochen­rück­blick: US-Bör­sen 03. KW 2026

Ana­ly­se der Bör­sen- und Wirt­schafts­wo­che

12.–16. Janu­ar 2026

1. Gesamt­markt: Zer­reiß­pro­be zwi­schen Fun­da­men­tal­da­ten und Poli­tik

Die US-Finanz­märk­te durch­lie­fen in der Berichts­woche eine Pha­se hoher inne­rer Span­nung. Einer­seits stütz­ten star­ke Unter­neh­mens­zah­len – ins­be­son­de­re aus dem Halb­lei­ter­sek­tor – sowie robus­te Kon­junk­tur­da­ten die Kur­se. Ande­rer­seits erzeug­ten poli­ti­sche Ein­grif­fe der Trump-Admi­nis­tra­ti­on erheb­li­che Unsi­cher­heit.

Ent­wick­lung der Indi­zes

  • S&P 500, Nasdaq, Dow Jones: weit­ge­hend seit­wärts bis leicht nega­tiv
  • Intra­day-Dyna­mik: aus­ge­präg­te Tech-Ral­lye am Don­ners­tag, voll­stän­di­ge Umkehr am Frei­tag
  • Markt­brei­te: deut­li­che sek­to­ra­le Rota­ti­on unter der Ober­flä­che

Wäh­rend Lar­ge Caps sta­gnier­ten, ent­wi­ckel­ten sich Small- und Mid-Caps (Rus­sell 2000) sowie zykli­sche Sek­to­ren (Indus­trie, Ener­gie) rela­tiv bes­ser. Die­se Diver­genz deu­tet auf tak­ti­sche Umschich­tun­gen hin, nicht auf neue struk­tu­rel­le Zuver­sicht.

Am Frei­tag:

  • Der S&P 500 fiel um 4,46 Punk­te bzw. 0,1 % auf 6.940,01.
  • Der Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge fiel um 83,11 Punk­te bzw. 0,2 % auf 49.359,33.
  • Der Nasdaq-Com­po­si­te fiel um 14,63 Punk­te bzw. 0,1 % auf 23.515,39.
  • Der Rus­sell-2000-Index klei­ne­rer Unter­neh­men stieg um 3,18 Punk­te bzw. 0,1 % auf 2.677,74.

Für die Woche:

  • Der S&P 500 ist um 26,27 Punk­te bzw. 0,4 % gefal­len.
  • Der Dow ist um 144,74 Punk­te oder 0,3 % gefal­len.
  • Der Nasdaq ist um 155,96 Punk­te oder 0,7 % gefal­len.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 53,51 Punk­te oder 2 % gestie­gen.

Für das Jahr:

  • Der S&P 500 ist um 94,51 Punk­te bzw. 1,4 % gestie­gen.
  • Der Dow ist um 1.296,04 Punk­te bzw. 2,7 % gestie­gen.
  • Der Nasdaq ist um 273,40 Punk­te oder 1,2 % gestie­gen.
  • Der Rus­sell 2000 ist um 195,83 Punk­te bzw. 7,9 % gestie­gen.

2. Anlei­he­märk­te: Ver­trau­ens­fra­ge rückt in den Vor­der­grund

Die Ren­di­te der 10-jäh­ri­gen US-Staats­an­lei­he stieg auf 4,23 %, den höchs­ten Stand seit vier Mona­ten.

Ursa­chen:

  1. Robus­te Kon­junk­tur­da­ten
    • schwä­chen Erwar­tun­gen auf bal­di­ge Zins­sen­kun­gen
  2. „No-Landing“-Narrativ
    • Wirt­schaft zu stark für geld­po­li­ti­sche Locke­rung
  3. Poli­ti­sche Risi­ko­prä­mie
    • Zwei­fel an der insti­tu­tio­nel­len Unab­hän­gig­keit der Fede­ral Reser­ve

Der Ren­di­te­an­stieg reflek­tiert damit nicht pri­mär Infla­ti­on, son­dern poli­ti­sches Miss­trau­en – ein struk­tu­rell deut­lich gefähr­li­che­res Signal für Kapi­tal­märk­te.

3. Zen­tra­les The­ma der Woche: Macht­kampf zwi­schen Poli­tik und Fed

3.1 Unter­su­chung gegen Fed-Chef Powell

Das US-Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um lei­te­te eine straf­recht­li­che Unter­su­chung gegen Jero­me Powell ein. Gegen­stand sind angeb­lich über­höh­te Reno­vie­rungs­kos­ten von Fed-Gebäu­den.

Powell selbst bezeich­ne­te den Schritt offen als poli­tisch moti­vier­ten Druck, um Zins­sen­kun­gen zu erzwin­gen.

Kri­ti­sche Ein­ord­nung:

  • Der Vor­gang stellt einen his­to­ri­schen Tabu­bruch dar.
  • Selbst der Anschein poli­ti­scher Instru­men­ta­li­sie­rung beschä­digt das Ver­trau­en in US-Staats­an­lei­hen.
  • Die stei­gen­den Ren­di­ten las­sen sich direkt als Markt­re­ak­ti­on auf die­ses Risi­ko inter­pre­tie­ren.

3.2 Spe­ku­la­tio­nen um Powells Nach­fol­ge

Gegen Ende der Woche ver­la­ger­te sich der Fokus auf mög­li­che Nach­fol­ger:

  • Kevin Has­sett (Trump-Bera­ter): Markt­ak­zep­tanz sank deut­lich
  • Kevin Warsh (ehem. Fed-Gou­ver­neur): gilt nun als Favo­rit

Die Aus­sicht auf Warsh führ­te kurz­fris­tig zu einer leich­ten Beru­hi­gung der Märk­te, ver­deut­licht jedoch zugleich die zuneh­men­de Per­so­na­li­sie­rung geld­po­li­ti­scher Erwar­tun­gen – ein Zei­chen insti­tu­tio­nel­ler Ero­si­on.

3.3 Kre­dit­kar­ten­zins-Decke­lung

Trump kün­dig­te an, Kre­dit­kar­ten­zin­sen für ein Jahr auf 10 % begren­zen zu wol­len.

Unmit­tel­ba­re Fol­gen:

  • mas­si­ve Kurs­ver­lus­te bei:
    • Visa
    • Mas­ter­card
    • Capi­tal One
    • Syn­chro­ny Finan­cial

Bewer­tung:

  • popu­lär­po­li­tisch wirk­sam
  • öko­no­misch hoch­pro­ble­ma­tisch
  • direk­ter Ein­griff in Preis­bil­dung und Risi­ko­mo­dell von Kon­sum­kre­di­ten
  • erhöht regu­la­to­ri­sche Unsi­cher­heit für den gesam­ten Finanz­sek­tor

4. Unter­neh­mens­ge­win­ne: Beginn der Ear­nings Sea­son

4.1 Tech­no­lo­gie – kla­rer Gewin­ner

Halb­lei­ter (sehr bul­lish)

  • TSMC lie­fer­te außer­ge­wöhn­lich star­ke Zah­len
  • mas­si­ve Inves­ti­ti­ons­plä­ne bestä­tigt
  • neu­es US-Tai­wan-Han­dels­ab­kom­men:
    • 250 Mrd. USD Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men
    • Zoll­sen­kun­gen gegen Chip-Kapa­zi­tä­ten

Markt­re­ak­ti­on:

  • Nvi­dia
  • AMD
  • Broad­com

alle mit deut­li­chen Kurs­ge­win­nen.

Zusätz­lich ver­häng­te Trump einen 25 %-Zoll auf bestimm­te aus­län­di­sche KI-Chips, was US-Pro­du­zen­ten kurz­fris­tig zusätz­li­chen Schutz ver­schafft.

Soft­ware (rela­tiv schwach)

Im Gegen­satz zur Hard­ware geriet der Soft­ware-Sek­tor unter Druck:

  • zuneh­men­de Sor­ge, dass KI bestehen­de Geschäfts­mo­del­le ver­drängt
  • Mar­gen­ri­si­ken bei Stan­dard­soft­ware
  • sin­ken­de Bewer­tungs­pre­mi­en

Dies deu­tet auf eine struk­tu­rel­le Spal­tung inner­halb des Tech­no­lo­gie­sek­tors hin.

4.2 Finanz­sek­tor – unter mas­si­vem Druck

Invest­ment­ban­ken (posi­tiv):

  • Gold­man Sachs
  • Mor­gan Stan­ley

pro­fi­tier­ten vom star­ken Han­dels­ge­schäft und hoher Vola­ti­li­tät.

Klas­si­sche Ban­ken (nega­tiv):

  • JPMor­gan
  • Wells Far­go
  • Bank of Ame­ri­ca

belas­tet durch:

  • regu­la­to­ri­sche Risi­ken
  • dro­hen­de Zins­de­ckel
  • schwä­che­re Aus­bli­cke

Die Markt­re­ak­ti­on zeigt klar:
Nicht ope­ra­ti­ve Schwä­che, son­dern poli­ti­sche Pla­nungs­un­si­cher­heit ist das zen­tra­le Pro­blem.

5. Makro­öko­no­mi­sche Lage: Fun­da­ment wei­ter soli­de

Infla­ti­on

  • CPI Dezem­ber: 2,7 %
  • Kern­in­fla­ti­on: 2,6 %
  • PPI leicht stei­gend

→ Infla­ti­on sta­bi­li­siert sich, bleibt jedoch ober­halb des Fed-Ziels.

Kon­junk­tur­in­di­ka­to­ren

  • Ein­zel­han­dels­um­sät­ze: +0,6 %
  • Indus­trie­pro­duk­ti­on: stei­gend
  • Erst­an­trä­ge Arbeits­lo­sen­hil­fe: 198.000 (2‑Jah­res-Tief)

Die­se Daten wider­spre­chen klar einem Rezes­si­ons­sze­na­rio.

Immo­bi­li­en­markt

  • Hypo­the­ken­zin­sen gefal­len auf ~6,06 % (3‑Jah­res-Tief)
  • stei­gen­de Hypo­the­ken­an­trä­ge
  • anzie­hen­de Haus­ver­käu­fe

Der Immo­bi­li­en­sek­tor lie­fert damit erst­mals seit Mona­ten wie­der posi­ti­ve Impul­se.

6. Glo­ba­ler Kon­text und Roh­stof­fe

Inter­na­tio­nal

  • Japan: stark durch „Takai­chi-Trade“ (Sti­mu­lus-Erwar­tun­gen)
  • Euro­pa: mode­rat posi­tiv, gerin­ge Vola­ti­li­tät

Roh­stof­fe

  • euro­päi­sches Erd­gas stark gestie­gen (Käl­te + nied­ri­ge Lager)
  • Öl vola­til auf­grund Iran-Span­nun­gen
  • Sil­ber mit extre­men Preis­schwan­kun­gen

Geo­po­li­tik

  • Iran-Kon­flikt
  • erneu­te Dis­kus­sio­nen um Grön­land-Kauf
  • stra­te­gi­sche Inter­es­sen an Pana­ma-Kanal-Häfen

Die­se The­men wirk­ten pri­mär als Vola­ti­li­täts­ver­stär­ker, nicht als domi­nan­te Markt­trei­ber.

7. Gesamt­be­wer­tung

Die Woche ver­deut­licht einen Markt im struk­tu­rel­len Span­nungs­feld:

Posi­tiv:

  • robus­te US-Wirt­schaft
  • star­ke Unter­neh­mens­ge­win­ne
  • rea­ler KI-Inves­ti­ti­ons­zy­klus
  • kei­ne Rezes­si­ons­si­gna­le

Nega­tiv:

  • poli­ti­scher Druck auf die Fed
  • regu­la­to­ri­sche Ein­grif­fe in Kern­märk­te
  • stei­gen­de poli­ti­sche Risi­ko­prä­mie
  • Ver­trau­ens­ver­lust in Insti­tu­tio­nen

8. Fazit

Fun­da­men­tal spricht vie­les für ein Soft- oder sogar No-Landing-Sze­na­rio. Der KI-Boom – ins­be­son­de­re im Halb­lei­ter­be­reich – ist real, kapi­tal­in­ten­siv und gewinn­wirk­sam.

Gleich­zei­tig baut sich jedoch ein sys­te­mi­sches poli­ti­sches Risi­ko auf:

Nicht Infla­ti­on, nicht Gewin­ne, son­dern insti­tu­tio­nel­les Ver­trau­en ist der­zeit der limi­tie­ren­de Fak­tor der Märk­te.

Die Tat­sa­che, dass selbst außer­ge­wöhn­lich posi­ti­ve Tech-Nach­rich­ten nicht zu nach­hal­ti­gen Index­ge­win­nen führ­ten, zeigt klar:

Der Markt preist weni­ger öko­no­mi­sche Schwä­che als poli­ti­sche Insta­bi­li­tät.

Der wei­te­re Ver­lauf hängt ent­schei­dend davon ab,

  • ob die Fede­ral Reser­ve ihre Unab­hän­gig­keit behaup­tet
  • oder ob poli­ti­sche Ein­grif­fe dau­er­haft zur neu­en Risi­ko­kom­po­nen­te wer­den.
Markt­brei­te

1. Weekly

NYSE

  • Gehan­del­te Wer­te: 2.855
  • Gewin­ner (Advan­ces): 1.780
  • Ver­lie­rer (Decli­nes): 1.037
  • Unver­än­dert: 38
  • New Highs: 481
  • New Lows: 62
  • Advan­cing Volu­me: 13,76 Mrd.
  • Decli­ning Volu­me: 12,05 Mrd.

NASDAQ

  • Gehan­del­te Wer­te: 5.121
  • Gewin­ner: 2.696
  • Ver­lie­rer: 2.331
  • Unver­än­dert: 94
  • New Highs: 754
  • New Lows: 290
  • Advan­cing Volu­me: 27,71 Mrd.
  • Decli­ning Volu­me: 21,29 Mrd.

NYSE Ame­ri­can

  • Gehan­del­te Wer­te: 298
  • Gewin­ner: 176
  • Ver­lie­rer: 118
  • Unver­än­dert: 4
  • New Highs: 41
  • New Lows: 9
  • Advan­cing Volu­me: 1,82 Mrd.
  • Decli­ning Volu­me: 0,98 Mrd.

NYSE Arca

  • Gehan­del­te Wer­te: 2.529
  • Gewin­ner: 1.617
  • Ver­lie­rer: 883
  • Unver­än­dert: 29
  • New Highs: 1.046
  • New Lows: 78
  • Advan­cing Volu­me: 7,62 Mrd.
  • Decli­ning Volu­me: 7,30 Mrd.

2. Markt­brei­te – Info­box (kom­pakt & ver­gleich­bar)

MarktGewin­nerVer­lie­rerA/D‑RatioHighsLowsHig­h/­Low-RatioTRIN
NYSE1.7801.0371,72481627,761,50
NASDAQ2.6962.3311,167542902,600,89
NYSE Amex1761181,494194,56n. a.
NYSE Arca1.6178831,831.0467813,411,75

3. Inter­pre­ta­ti­on der Markt­brei­te

Gewin­ner vs. Ver­lie­rer

  • Alle Seg­men­te zei­gen eine posi­ti­ve Advan­ce/­De­cli­ne-Ratio, beson­ders aus­ge­prägt bei NYSE Arca und NYSE.
  • Die NASDAQ fällt auf: Zwar mehr Gewin­ner als Ver­lie­rer, aber nur mode­ra­ter Vor­sprung – ein ers­tes Indiz für selek­ti­ve Stär­ke statt brei­ter Ral­ly.

New Highs vs. New Lows

  • NYSE Arca domi­niert klar: Über 1.000 neue Hochs bei nur 78 neu­en Tiefs.
    → Star­kes Momen­tum, ins­be­son­de­re bei ETFs und index­na­hen Pro­duk­ten.
  • NASDAQ zeigt eine deut­lich höhe­re Anzahl an New Lows, was auf Schwä­che in Neben­wer­ten und wachs­tums­ori­en­tier­ten Titeln hin­deu­tet.

TRIN (Arms Index)

  • NYSE: TRIN 1,50
    → Trotz vie­ler Gewin­ner fließt über­pro­por­tio­nal viel Volu­men in Ver­lie­rer.
    Warn­si­gnal, das auf Dis­tri­bu­ti­on hin­deu­tet.
  • NASDAQ: TRIN 0,89
    → Kon­struk­tiv: Volu­men bestä­tigt die stei­gen­den Titel.
  • NYSE Arca: TRIN 1,75
    → Extrem­wert. Brei­te steigt, aber das Volu­men stützt die Bewe­gung nicht aus­rei­chend.

4. Gesamt­fa­zit (kri­ti­sche Ein­ord­nung)

  • Die Markt­brei­te ist ober­fläch­lich posi­tiv, ins­be­son­de­re bei Indi­zes und ETFs.
  • Volu­men­in­di­ka­to­ren (TRIN) rela­ti­vie­ren das Bild deut­lich:
    • Insti­tu­tio­nel­les Kapi­tal agiert selek­tiv.
    • Hin­wei­se auf Rota­ti­on statt ech­ter Akku­mu­la­ti­on.
  • Die Dis­kre­panz zwi­schen Hig­h/­Low-Dyna­mik und Volu­men­ver­tei­lung spricht kurz­fris­tig für erhöh­te Vor­sicht.

Kurz gesagt:
Brei­te ja – Über­zeu­gung nein.
Für tak­ti­sche Anle­ger kein Umfeld für aggres­si­ves Nach­kau­fen, son­dern für Selek­ti­on, Absi­che­rung und Beob­ach­tung.

Wenn du möch­test, kann ich dar­aus auch:

eine his­to­ri­sche Ein­ord­nung im Ver­gleich zu Vor­wo­chen ablei­ten.

ein wöchent­li­ches Markt­brei­ten-Rating,

ein Ampel­sys­tem, oder

U.S. Stock Inde­xes

5 DAY
Chg% Chg
Dow Jones
Indus­tri­al Avera­ge-144.74-0.29
Trans­por­ta­ti­on Avera­ge60.800.33
Uti­li­ty Avera­ge29.942.80
65 Com­po­si­te31.830.21
Total Stock Mar­ket-139.73-0.20
Barron’s 4008.630.59
S&P
500 Index-26.27-0.38
100 Index-31.50-0.91
Mid­Cap 40046.031.33
Small­Cap 60026.111.69
Super­Comp 1500-3.72-0.24
Nasdaq Stock Mar­ket
Com­po­si­te-155.96-0.66
Nasdaq 100-237.00-0.92
Bio­tech-58.05-1.00
Other U.S. Inde­xes
NYSE Com­po­si­te215.340.95
Rus­sell 1000-12.37-0.33
Rus­sell 200053.512.04
Rus­sell 3000-8.63-0.22
PHLX Gold/Silver20.485.47
PHLX Oil Ser­vice1.071.30
PHLX Semi­con­duc­tor288.633.78
CBOE Vola­ti­li­ty1.379.45
KBW Bank-2.82-1.65
Value Line (Geo­me­tric)3.890.59
Ale­ri­an MLP138.9977.82

Die welt­weit wich­tigs­ten Akti­en­in­di­zes

NameWocheYTD
Süd­ko­rea KOSPI5,55 %14,87 %
Tür­kei BIST 1003,83 %12,49 %
Ungarn Buda­pest SE4,98 %10,16 %
Isra­el TA 352,96 %9,37 %
USA Rus­sell 20002,04 %7,89 %
Japan Nik­kei 2253,84 %7,14 %
Deutsch­land SDAX1,16 %6,72 %
Tai­wan Tai­wan Weigh­ted1,72 %6,38 %
Nie­der­lan­de AEX2,23 %6,19 %
USA S&P 500 VIX9,45 %6,09 %
Chi­na SZSE Com­po­nent1,14 %5,59 %
Bel­gi­en BEL 202,23 %5,49 %
Schwe­den OMXS302,17 %5,42 %
Indo­ne­si­en IDX Com­po­si­te1,55 %4,96 %
Hong­kong Hang Seng2,34 %4,74 %
Chi­na DJ Shang­hai-0,22 %4,62 %
Por­tu­gal PSI1,39 %4,54 %
Mexi­ko S&P/BMV IPC1,63 %4,41 %
Kana­da S&P/TSX1,31 %4,19 %
Deutsch­land MDAX-0,83 %4,19 %
Euro-Zone Euro Sto­xx 500,48 %3,97 %
Deutsch­land TecDAX-1,81 %3,56 %
Chi­na Shang­hai-0,45 %3,35 %
Deutsch­land DAX0,14 %3,29 %
Sau­di Ara­bi­en Tada­wul Akti­en3,29 %3,12 %
Polen WIG200,23 %3,12 %
Ver­ei­nig­tes König­reich FTSE 1001,09 %3,06 %
Öster­reich ATX1,24 %2,70 %
USA Dow Jones-0,29 %2,70 %
Viet­nam VN 300,68 %2,45 %
Spa­ni­en IBEX 350,35 %2,33 %
Bra­si­li­en Bove­spa0,88 %2,28 %
Aus­tra­li­en S&P/ASX 2002,13 %2,18 %
Ita­li­en FTSE MIB0,18 %1,90 %
USA S&P 500-0,38 %1,38 %
Frank­reich CAC 40-1,23 %1,34 %
USA Nasdaq-0,66 %1,18 %
Schweiz SMI-0,10 %1,06 %
Chi­na Chi­na A50-1,74 %-0,49 %
Russ­land RTSI0,83 %-0,69 %
Russ­land MOEX Rus­sia Index0,33 %-1,19 %
Indi­en Nif­ty 500,04 %-1,67 %
Indi­en BSE Sen­sex-0,01 %-1,94 %

Sek­to­ren

All Stocks — 1 Week-Per­for­mance

Futures per­for­mance

Futures per­for­mance


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater