DAX-Tages­über­blick – 11.02.2026

Kom­pakt­ver­si­on

Index: DAX
Bör­se: Xetra
Datum: 11.02.2026
Vor­tag: 24987.85
Ers­ter: 24956.46
Höchst: 25001.52 (15:33:08)
Tiefst: 24834.79 (16:24:38)
Letz­ter: 24856.15
Ver­än­de­rung: ‑131.70
Ver­än­de­rung(%): ‑0,53


Intra­day

1) DAX rutscht nach 25.000-Test wie­der ab – robus­te US-Job­da­ten dämp­fen Zins­sen­kungs­fan­ta­sie, wäh­rend die Berichts­sai­son die Sprei­zung im Markt ver­schärft.

Sie­mens Ener­gy explo­diert auf Rekord­ni­veau – zugleich scho­ckiert Ger­res­hei­mer mit einem Bilanz-Fias­ko den Neben­wer­te­be­reich.
Stim­mung: Vor­sich­tig bis defen­siv: Anle­ger kau­fen Rück­set­zer selek­tiv, scheu­en aber den „gro­ßen Wurf“ ober­halb von 25.000 Punk­ten.

Der deut­sche Leit­in­dex hat zur Wochen­mit­te sei­ne jüngs­te Schwä­che bestä­tigt: Nach einem kur­zen Vor­stoß an die 25.000-Punkte-Marke fehl­te der Anschluss­kauf­druck, am Ende stand ein mode­ra­tes Minus. Aus­lö­ser waren vor allem star­ke US-Arbeits­markt­si­gna­le, die die Erwar­tung schnel­ler Zins­sen­kun­gen aus­brem­sen. Gleich­zei­tig zeig­te die Berichts­sai­son ein kla­res Mus­ter: Ein­zel­ti­tel bewe­gen mehr als der Index – Gewin­ner wer­den belohnt, Bilanz- und Aus­blick­ri­si­ken gna­den­los abge­straft.

2) Markt­be­richt: Indi­zes & Kon­junk­tur

Indi­zes (Xetra-Schluss)

  • DAX: 24.856,15 Punk­te (-0,53%)
  • MDAX: 31.618,89 (-1,07%)
  • TecDAX: 3.607,03 (-1,21%)
  • SDAX: 18.089,79 (-1,25%)

Ein­ord­nung:
Dass der DAX „nur“ mode­rat nach­gibt, wäh­rend Neben­wer­te und Tech klar stär­ker ver­lie­ren, passt zu einem rei­fen Spät­zy­klus-Markt: Anle­ger bevor­zu­gen gro­ße, liqui­de Qua­li­täts­na­men und mei­den Titel mit Bilanz- oder Bewer­tungs­ri­si­ken. Gleich­zei­tig bleibt der Index in Reich­wei­te sei­nes Janu­ar-Rekords (etwas über 25.500), was zeigt: Die Risi­ko­be­reit­schaft ist nicht weg – sie ist nur wäh­le­ri­scher gewor­den.

Kon­junk­tur­da­ten: US-Arbeits­markt als Takt­ge­ber

Die US-Job­da­ten fie­len spür­bar robus­ter aus als erwar­tet und wirk­ten wie ein Rea­li­täts­check für die zuletzt wie­der lau­ter gewor­de­ne Hoff­nung auf schnel­le und kräf­ti­ge Zins­sen­kun­gen. Das drückt ins­be­son­de­re auf zins­sen­si­ti­ve Wachs­tums­wer­te und hoch bewer­te­te Tech-Titel.

Kri­ti­sche Ein­ord­nung:

  • Pro-Argu­ment „Belas­tung“: Ein star­ker Arbeits­markt erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass die Geld­po­li­tik län­ger restrik­tiv bleibt – das recht­fer­tigt höhe­re Dis­kont­sät­ze und trifft Bewer­tungs­ni­veaus, die bereits viel Zukunft ein­ge­preist haben.
  • Gegen­ar­gu­ment „gar nicht so schlecht“: Robus­te Beschäf­ti­gung sta­bi­li­siert Wachs­tum und Gewinn­ba­sis – zykli­sche Bran­chen und Unter­neh­men mit Preis­set­zungs­macht kön­nen davon pro­fi­tie­ren. Kurz: Für die Real­wirt­schaft ist Stär­ke posi­tiv, für zins­sen­si­ti­ve Bewer­tun­gen kurz­fris­tig nega­tiv.

3) Ein­zel­wer­te & Unter­neh­mens­nach­rich­ten (Tops & Flops)

Ver­lie­rer (Fokus)

Ger­res­hei­mer: Ver­trau­ens­bruch durch Bilanz­the­ma
Der Neben­wert geriet nach erneu­ter Verschiebung/Problemen rund um den Geschäfts­be­richt mas­siv unter Druck (Kurs­ein­bruch um gut 30%). Das ist mehr als eine „Ent­täu­schung“ – es ist ein Gover­nan­ce- und Ver­läss­lich­keits­pro­blem, denn Kapi­tal­märk­te ver­zei­hen ope­ra­ti­ve Schwä­chen eher als Unsi­cher­heit bei Zah­len­werk und Bilanz­qua­li­tät.

Tech/Software unter Druck: SAP & Co.
Bei meh­re­ren Tech-nahen Titeln kehr­te die Risi­ko­aver­si­on zurück; KI-bezo­ge­ne Dis­rup­ti­on- und Mar­gen­fra­gen belas­te­ten spür­bar. SAP wur­de deut­lich abver­kauft (im Umfeld auch schwa­cher Soft­ware-Stim­mung aus Frank­reich).

Fla­tex­DE­GI­RO: Dämp­fer für Bro­ker
Online-Bro­ker wur­den als „neue“ Ver­lie­rer­grup­pe erfasst; Fla­tex­DE­GI­RO ver­lor im zwei­stel­li­gen Pro­zent­be­reich. Das passt zum Mus­ter: Wenn Zins­sen­kungs­fan­ta­sie schwin­det und Vola­ti­li­tät unge­rich­tet bleibt, kippt die Stim­mung in mar­gen- und volu­men­ab­hän­gi­gen Geschäfts­mo­del­len schnell.

Com­merz­bank: Gute Zah­len rei­chen nicht, wenn Erwar­tun­gen höher waren
Trotz soli­der Vor­la­ge gab die Aktie nach (rund ‑2%). Das ist ein Lehr­stück für die Berichts­sai­son: Nicht das „Ob gut“, son­dern das „Wie gut rela­tiv zur Erwar­tung“ ent­schei­det. In einem Umfeld hoher Bewer­tun­gen wird die Mess­lat­te schnell uner­bitt­lich.

Luft­han­sa: Streik­ri­si­ko als Kurs­brem­se
Im MDAX gehör­te Luft­han­sa zu den auf­fäl­lig schwa­chen Titeln; Arbeits­kampf­ri­si­ken erhö­hen kurz­fris­tig die Ergeb­nis­un­si­cher­heit – und wer­den in einem vor­sich­ti­gen Gesamt­markt sofort ein­ge­preist.

Gewin­ner (Fokus)

Sie­mens Ener­gy: Zah­len, Momen­tum, Nar­ra­ti­ve – alles passt
Der Ener­gie­tech­nik­kon­zern sprang an die DAX-Spit­ze (rund +8%) und mar­kier­te neue Rekord­ni­veaus. Trei­ber waren robus­te Ergeb­nis­se und ein wei­ter­hin sehr star­kes Nach­fra­ge-Nar­ra­tiv rund um Net­ze, Elek­tri­fi­zie­rung und Ener­gie­infra­struk­tur.

Immo­bi­li­en­wer­te: Rücken­wind von fal­len­den Ren­di­ten
Im DAX zogen Immo­bi­li­en­wer­te an (z. B. Von­o­via deut­lich im Plus). Der Mecha­nis­mus ist klas­sisch: Sin­ken­de Ren­di­ten erhö­hen die Attrak­ti­vi­tät zins­sen­si­ti­ver, divi­den­den- und cash­flow-ori­en­tier­ter Sek­to­ren.

Schott Phar­ma & Ver­bio: Neben­wer­te mit Son­der­si­tua­tions-Plus
Schott Phar­ma star­te­te über­ra­schend stark ins Geschäfts­jahr, Ver­bio pro­fi­tier­te von einer posi­ti­ven Ana­lys­ten­stim­me und Hoff­nung auf bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen. Das zeigt: Neben­wer­te wer­den nicht pau­schal ver­kauft – aber sie brau­chen einen kla­ren, glaub­wür­di­gen Trig­ger.

Tele­kom: T‑Mo­bi­le-US-Effekt sta­bi­li­siert
Die T‑Aktie konn­te sich nach Bewe­gun­gen rund um die US-Toch­ter erho­len und schloss fes­ter. Für Anle­ger ist das ein Remin­der: In defen­si­ve­ren Markt­pha­sen wir­ken Cash­flow-Sto­ries oft als Sta­bi­li­sa­tor – selbst wenn die US-Mel­de­la­ge gemischt ist.

4) Roh­stof­fe & Devi­sen

Ener­gie

Ener­gie­prei­se lagen über­wie­gend im Plus (Brent und WTI deut­lich fes­ter). Das stützt zwar Tei­le des Ener­gie­sek­tors, ist aber für Indus­trien mit hohem Ener­gie­in­put ein Mar­gen­ri­si­ko – beson­ders, wenn gleich­zei­tig die Zins­fan­ta­sie abnimmt.

Edel­me­tal­le

Gold und Sil­ber ten­dier­ten freund­lich. Das kann Absi­che­rungs­be­darf wider­spie­geln – muss aber nicht zwin­gend „Risk-off“ bedeu­ten, da Gold in Pha­sen fal­len­der Real­ren­di­ten eben­falls Rücken­wind bekommt.

Wäh­run­gen

  • Euro/Dollar: 1,1883 (leicht schwä­cher)
  • Dollar/Yen: 152,90 (Dol­lar deut­lich schwä­cher ggü. Yen)

Ein­ord­nung:
Ein wei­che­rer Euro kann Expor­teu­re grund­sätz­lich stüt­zen, war heu­te aber nicht stark genug, um das Zins-/Be­wer­tungs­the­ma zu über­la­gern. Die Yen-Bewe­gung ist zudem ein Hin­weis: FX-Strö­me blei­ben ein eigen­stän­di­ger Risi­ko­fak­tor (Car­ry, Zins­dif­fe­ren­zen, Risi­ko­re­duk­ti­on).

5) Geo­po­li­ti­scher & makro­öko­no­mi­scher Hin­ter­grund

Das gro­ße Bild:
Der Markt wirkt wie in einer „Balan­ce-Pha­se“: Auf der einen Sei­te steht ein Index nahe Rekord, unter­stützt von soli­der Unter­neh­mens­la­ge und selek­ti­vem Dip-Buy­ing. Auf der ande­ren Sei­te brem­sen robus­te US-Daten die Hoff­nung auf schnel­le geld­po­li­ti­sche Locke­rung – und damit genau den Trei­ber, der hohe Bewer­tun­gen am emp­find­lichs­ten macht.

Kri­ti­sche Schluss­fol­ge­rung:

  • Wer den Rück­set­zer als Chan­ce sieht, muss erklä­ren, war­um der DAX aus­ge­rech­net oberhalb/nahe 25.000 nach­hal­ti­ge Käu­fer fin­den soll, wenn der­sel­be Bereich zuletzt wie­der­holt Gewinn­mit­nah­men aus­ge­löst hat.
  • Wer dage­gen auf eine grö­ße­re Kor­rek­tur setzt, muss aner­ken­nen: Solan­ge Gewin­ner wie Sie­mens Ener­gy auf neue Hochs lau­fen und defen­si­ve Berei­che sta­bi­li­sie­ren, fehlt dem Markt oft der brei­te Ver­kaufs­druck, der eine Abwärts­dy­na­mik „zwin­gend“ macht.

Kurz­fa­zit des Tages:
Mode­ra­tes Index­mi­nus, aber har­te Ein­zel­schick­sa­le – der DAX bleibt rich­tungs­los unter 25.000, wäh­rend die Berichts­sai­son die Sprei­zung zwi­schen Qua­li­täts­mo­men­tum und Bilanz-/Er­war­tungs­ent­täu­schun­gen wei­ter auf­reißt.

Order Book Sta­tis­tics – Xetra® Clo­se (17:30)

OpenHighLowClo­se
ADIDAS AG NA O.N.155,15157,8153,8153,8
AIRBUS SE190,82191,06187,06187,2
ALLIANZ SE NA O.N.376377,4366,8366,8
BASF SE NA O.N.51,0651,850,4451,62
BAY.MOTOREN WERKE AG ST89,1689,9488,0889,46
BAYER AG NA O.N.45,8446,345,4646,13
BEIERSDORF AG O.N.104,7104,9103,45103,8
BRENNTAG SE NA O.N.58,4659,4257,9858,5
COMMERZBANK AG34,835,332,8634,55
CONTINENTAL AG O.N.71,771,770,2671
DAIMLER TRUCK HLDG NA ON43,3944,0343,0143,8
DEUTSCHE BANK AG NA O.N.31,4231,830,7431,29
DEUTSCHE BOERSE NA O.N.208,3210,9203,2203,3
DEUTSCHE POST AG NA O.N.51,3851,3850,4451,28
DT.TELEKOM AG NA30,1630,8729,2830,37
E.ON SE NA O.N.17,9118,217,8618,2
FRESEN.MED.CARE AG INH ON40,2540,3539,9140,13
FRESENIUS SE+CO.KGAA O.N.50,0650,1849,5650,16
GEA GROUP AG63,964,263,363,3
HANNOVER RUECK SE NA O.N.242,6245,8241,6243,8
HEIDELBERG MATERIALS O.N.217,1217,7213,2213,4
HENKEL AG+CO.KGAA VZO80,782,0880,782,08
INFINEON TECH.AG NA O.N.42,6543,8942,0343,51
MERCEDES-BENZ GRP NA O.N.58,3758,8357,757,95
MERCK KGAA O.N.125,05125,5123,85125,35
MTU AERO ENGINES NA O.N.382,2384,8377,9380,7
MUENCH.RUECKVERS. NA O.N.525,4536,4524,4533,4
PORSCHE AUTOM.HLDG VZO35,836,1235,7135,84
QIAGEN NV EO -,0143,443,442,7643
RHEINMETALL AG1600,516161567,51592
RWE AG INH O.N.53,8654,6853,4854,24
SAP SE O.N.174,72176,42169169
SCOUT24 SE NA O.N.74,3574,971,7571,95
SIEMENS AG NA O.N.256261,05254,1256,25
SIEMENS ENERGY AG NA O.N.159163,4156,25163,25
SIEMENS HEALTH.AG NA O.N.40,6740,7839,9340,1
SYMRISE AG INH. O.N.77,0877,5675,0275,74
VOLKSWAGEN AG VZO O.N.104104,85103,15103,55
VONOVIA SE NA O.N.25,326,4425,2525,8
ZALANDO SE22,2622,2620,920,9

Top/Flop – Xetra® Clo­se (17:30)

Perf. abso­lutPerf. rela­tiv
SIEMENS ENERGY AG NA O.N.12,658,40 %
VONOVIA SE NA O.N.0,712,83 %
E.ON SE NA O.N.0,331,85 %
DAIMLER TRUCK HLDG NA ON0,771,79 %
HENKEL AG+CO.KGAA VZO1,441,79 %
INFINEON TECH.AG NA O.N.0,641,49 %
RWE AG INH O.N.0,741,38 %
BASF SE NA O.N.0,701,37 %
MUENCH.RUECKVERS. NA O.N.6,401,21 %
HANNOVER RUECK SE NA O.N.1,600,66 %
DT.TELEKOM AG NA0,170,56 %
FRESENIUS SE+CO.KGAA O.N.0,180,36 %
DEUTSCHE POST AG NA O.N.0,140,27 %
BRENNTAG SE NA O.N.0,140,24 %
BAY.MOTOREN WERKE AG ST0,180,20 %
PORSCHE AUTOM.HLDG VZO-0,01-0,03 %
BAYER AG NA O.N.-0,04-0,09 %
MERCK KGAA O.N.-0,20-0,16 %
QIAGEN NV EO -,01-0,19-0,44 %
FRESEN.MED.CARE AG INH ON-0,22-0,55 %
MERCEDES-BENZ GRP NA O.N.-0,41-0,70 %
SIEMENS AG NA O.N.-1,85-0,72 %
DEUTSCHE BANK AG NA O.N.-0,25-0,79 %
MTU AERO ENGINES NA O.N.-3,10-0,81 %
GEA GROUP AG-0,55-0,86 %
BEIERSDORF AG O.N.-0,95-0,91 %
CONTINENTAL AG O.N.-0,66-0,92 %
VOLKSWAGEN AG VZO O.N.-1,00-0,96 %
SYMRISE AG INH. O.N.-0,90-1,17 %
HEIDELBERG MATERIALS O.N.-2,80-1,30 %
ADIDAS AG NA O.N.-2,10-1,35 %
SIEMENS HEALTH.AG NA O.N.-0,76-1,86 %
COMMERZBANK AG-0,71-2,01 %
RHEINMETALL AG-37,00-2,27 %
AIRBUS SE-4,48-2,34 %
ALLIANZ SE NA O.N.-10,60-2,81 %
DEUTSCHE BOERSE NA O.N.-6,40-3,05 %
SCOUT24 SE NA O.N.-3,05-4,07 %
SAP SE O.N.-9,28-5,21 %
ZALANDO SE-1,50-6,70 %
Index Report­ing Instru­mentLastClo­se — Pre­vious DayChan­ge in %
CDAX-GESAMTINDEX (PERF)2.121,062.128,92-0,37%
CLASSIC ALL SH. TR12.466,0412.502,02-0,29%
DAX PERFORMANCE-INDEX24.880,4124.985,82-0,42%
HDAX PERFORMANCE-INDEX13.191,5813.242,84-0,39%
MDAX PERFORMANCE-INDEX31.618,9631.952,17-1,04%
PRIME ALL SH. TR9.626,359.672,80-0,48%
SDAX PERFORMANCEINDEX18.122,8718.332,38-1,14%
TECDAX TR3.615,323.653,51-1,05%
TECHN. ALL SHARE TR3.460,523.527,79-1,91%


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