Wochenrückblick: US-Börsen 09. KW 2026

Toxische Neubewertung, Zoll-Chaos und KI-Paradigmawechsel (23. – 27. Februar 2026)

Überblick & Marktstimmung
Die letzte Februarwoche markierte einen potenziellen Wendepunkt für die Wall Street und war geprägt von massiven Spannungsfeldern: einem handelspolitischen Beben in Washington, extremen Schwankungen im Tech-Sektor (KI-Disruptionsängste vs. Hoffnungen) und unerwartet heißen Inflationsdaten.

Obwohl der S&P 500 die Woche nahezu unverändert bei 6.879 Punkten abschloss, beendete der Index den Februar mit einem Minus von 1 % – erst der zweite Verlustmonat in zehn Monaten. Dennoch zeigte sich eine bemerkenswerte Marktbreite: Die gleichgewichtete Version des S&P 500 übertraf den regulären Index in dieser Woche um 1 %, und 66 % der S&P-500-Aktien schlagen den Index im bisherigen Jahresverlauf. Ein noch tieferer Absturz wurde durch Rekord-Aktienrückkäufe im Wert von 233 Milliarden US-Dollar im Februar verhindert.

Am Freitag:

  • Der S&P 500 fiel um 29,98 Punkte bzw. 0,4 % auf 6.878,88.
  • Der Dow Jones Industrial Average fiel um 521,28 Punkte bzw. 1,1 % auf 48.977,92.
  • Der Nasdaq Composite fiel um 210,17 Punkte bzw. 0,9 % auf 22.668,21.
  • Der Russell-2000-Index kleinerer Unternehmen fiel um 44,93 Punkte bzw. 1,7 % auf 2.632,36.

Für die Woche:

  • Der S&P 500 ist um 30,63 Punkte bzw. 0,4 % gefallen.
  • Der Dow ist um 648,05 Punkte oder 1,3 % gefallen.
  • Der Nasdaq ist um 217,86 Punkte oder 1 % gefallen.
  • Der Russell 2000 ist um 31,42 Punkte oder 1,2 % gefallen.

Für das Jahr:

  • Der S&P 500 ist um 33,38 Punkte bzw. 0,5 % gestiegen.
  • Der Dow ist um 914,63 Punkte bzw. 1,9 % gestiegen.
  • Der Nasdaq ist um 573,78 Punkte oder 2,5 % gefallen.
  • Der Russell 2000 ist um 150,45 Punkte bzw. 6,1 % gestiegen.

1. Handelspolitik & Geopolitik: Das Zoll-Chaos

Das dominierende Makro-Thema der Woche war die Handelspolitik der USA.

  • Supreme Court vs. Trump: Der Oberste Gerichtshof der USA kippte die breit angelegten „reziproken“ IEEPA-Zölle der Trump-Administration (was der Markt zu 70 % eingepreist hatte). Als direkte Reaktion rief Trump einen wirtschaftlichen Notstand (Section 122) aus und verhängte neue temporäre globale Zölle von 10 %, gepaart mit der Drohung, diese auf 15 % zu erhöhen.
  • Schockwellen & Klagen: Die EU pausierte die Ratifizierung eines Handelsabkommens, Indien verschob Verhandlungen, und Logistikriesen wie FedEx klagten auf Rückzahlung alter Zölle. Es herrscht große Unsicherheit über das endgültige Zollregime.
  • Geopolitik & Beruhigung: Erst zur Mitte der Woche beruhigte Trump die Lage durch eine moderatere „State of the Union“-Ansprache, während der US-Handelsbeauftragte bestätigte, dass bestehende Abkommen intakt bleiben. Harte Töne Trumps gegenüber dem Iran und Kuba stützten zeitgleich die Energiepreise.

2. Technologie & KI: Zwischen Disruption und Ernüchterung

Das Narrativ rund um die Künstliche Intelligenz (KI) erlebte eine bipolare Woche und führte zu massiven Sektor-Rotationen.

  • Die „Disruptions-Panik“: Ein Bericht von Citrini Research und Neuigkeiten von Anthropic (dessen „Claude Code“ die alte Banken-Sprache COBOL modernisiert) lösten am Montag Panik aus. Die Angst: KI könnte in kurzer Zeit massive Entlassungen verursachen, was traditionelle Geschäftsmodelle bedroht. Dies ließ Legacy-Tech (IBM stürzte über 13 % ab) und Finanzdienstleister massiv einbrechen.
  • Der Nvidia-Dämpfer: Nvidia präsentierte hervorragende Zahlen (70 % Umsatzwachstum, EPS 1,62 USD statt 1,51 USD erwartet). Obwohl CEO Jensen Huang vom „ChatGPT-Moment der agentenbasierten KI“ sprach, reichte das exzellente Zahlenwerk nicht aus, um die extremen Erwartungen zu befriedigen. Die Aktie fiel nach den Zahlen um fast 9 % (allein 4,1 % am Freitag). Investoren zweifeln zunehmend an der langfristigen Tragfähigkeit der gigantischen KI-Infrastruktur-Ausgaben (AI Capex).
  • Hardware zu Software: Der Markt preist KI differenzierter ein. Es zeigt sich eine Rotation von Hardware-Herstellern hin zu Software. Während CoreWeave (-18,6 %) enttäuschte, gab es auch Ausreißer nach oben: AMD sprang dank eines Meta-Deals um 9 % und Dell explodierte um 21,8 % (KI-Server-Nachfrage & Aktienrückkäufe).

3. Konjunktur, Inflation & Geldpolitik: Die Rückkehr der Stagflations-Angst

Der Weg zu niedrigeren Zinsen ist massiv blockiert, die „Goldlöckchen-Phase“ scheint vorbei zu sein.

  • Inflationsschock: Die Erzeugerpreise (PPI) für Januar stiegen um heiße 0,8 % (Erwartung 0,3 %) auf 3,6 % im Jahresvergleich – primär getrieben durch Dienstleistungen und Sorgen, dass Unternehmen die neuen Zollkosten an die Kunden weitergeben.
  • Arbeitsmarkt & Fed: Bei anhaltend wenig Entlassungen (nur 212.000 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) signalisierten Notenbanker wie Collins und Barkin ein „Higher for longer“. Die Märkte strichen alle Hoffnungen auf Zinssenkungen im Frühjahr; der erste Cut wird nun erst für Juli eingepreist.
  • Flucht in sichere Häfen: Trotz der heißen Inflation flüchteten Investoren aus Angst vor wirtschaftlichen Verwerfungen in Staatsanleihen. Die Rendite der 10-jährigen US-Papiere fiel unter 4 % (ein 4-Monats-Tief). Parallel fielen die 30-jährigen Hypothekenzinsen erstmals seit September 2022 unter 6 % (5,98 %).

4. Sektoren, Globale Märkte & Assetklassen

Während der US-Markt eine toxische Neubewertung durchläuft, zeigten andere Bereiche deutliche Trends:

  • Gewinner-Sektoren: 7 von 11 Sektoren schlossen im Plus. Vor allem defensive Werte wie Versorger (+10 % im Februar), Basiskonsumgüter (+8 %) und der Gesundheitssektor profitierten, ebenso Energie (durch geopolitische Spannungen gestützt).
  • Verlierer-Sektoren: Mega-Cap-Tech (Tesla, Amazon verloren im Februar ca. 10 %) und Finanzwerte (Goldman Sachs, American Express). Banken litten doppelt: KI-bedingte Entlassungsängste gefährden Privatkredite, zudem belasten Gerüchte um eine MFS-Insolvenz im Private-Credit-Markt und sinkende Anleiherenditen (Druck auf die Zinsmargen).
  • Internationaler Markt: Der Rest der Welt schnitt besser ab als die USA. Südkorea ist mit +50 % YTD der stärkste Markt (Speicherchips). Japan und Europa erreichten Rekordhochs.
  • Rohstoffe & Devisen: Der US-Dollar-Index stabilisierte sich bei 97,7 Punkten. Öl (ICE Brent) stieg über 72 US-Dollar, und der Goldpreis legte um fast 4 % auf 5.298 $/Unze zu.
  • Krypto-Crash: Kryptowährungen zeigten eine stark negative Korrelation zu Softwarewerten. Bitcoin und Ethereum stürzten im Februar um über 20 % ab, wobei mittlerweile über 45 % aller Bitcoins im Verlust („unter Wasser“) notieren.

Fazit & Ausblick

Der Markt verabschiedet sich vom blinden KI-Hype und blickt nun nüchtern auf Capex-Kosten und Disruption-Risiken. Gleichzeitig schnürt die Mischung aus aggressiver Zollpolitik und klebriger Inflation der US-Notenbank die Hände (Stagflations-Gefahr).

Fokus für die kommende Woche (Anfang März 2026):

  • Unternehmenszahlen: Der Einzelhandel gibt Einblicke in die Konsumlaune (Target, Best Buy, Costco). Zudem rücken Tech-Werte wie ASML, Broadcom und CrowdStrike in den Fokus.
  • Berkshire Hathaway: Mit großer Spannung wird der jährliche Aktionärsbrief erwartet – der erste seit 60 Jahren, der vom neuen CEO Greg Abel und nicht von Warren Buffett verfasst wurde.
  • Makroökonomie: Die neuen US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) sowie der Beginn des Volkskongresses in China werden die Taktgeber für die neue Handelswoche sein.

Marktbreite

1. Woche bis Freitag, 27. Februar 2026

NYSE

  • Issues traded: 2.849
  • Advances: 1.223
  • Declines: 1.594
  • Unchanged: 32
  • New Highs: 446
  • New Lows: 178
  • Adv Vol: 14.908.894.789
  • Dec Vol: 13.609.720.654
  • Total Vol: 28.787.740.954

NASDAQ

  • Issues traded: 5.182
  • Advances: 2.307
  • Declines: 2.746
  • Unchanged: 129
  • New Highs: 576
  • New Lows: 554
  • Adv Vol: 23.690.766.511
  • Dec Vol: 19.073.891.282
  • Total Vol: 43.209.744.500

NYSE American

  • Issues traded: 305
  • Advances: 167
  • Declines: 133
  • Unchanged: 5
  • New Highs: 30
  • New Lows: 32
  • Adv Vol: 1.706.953.297
  • Dec Vol: 740.629.410
  • Total Vol: 2.473.512.280

NYSE Arca

  • Issues traded: 2.565
  • Advances: 1.384
  • Declines: 1.161
  • Unchanged: 20
  • New Highs: 811
  • New Lows: 109
  • Adv Vol: 8.024.915.299
  • Dec Vol: 7.743.647.007
  • Total Vol: 15.961.293.860

2. Marktbreite – Kennzahlenübersicht

Berechnung:

  • Gewinner/Verlierer-Ratio (A/D-Ratio) = Advances / Declines
  • High/Low-Ratio = New Highs / New Lows
  • TRIN (Arms Index) = (Adv/Dec) ÷ (AdvVol/DecVol)

Interpretation TRIN:

  • < 1 = bullisch (Kaufdruck)
  • 1 = bärisch (Verkaufsdruck)
  • 1,5 = deutlich negativ
  • < 0,8 = deutlich positiv

Infobox: Marktbreite (Woche)

MarktA/D-RatioHigh/LowTRINInterpretation
NYSE0,772,510,71Negative Breite, aber starkes High/Low-Bild
NASDAQ0,841,040,76Leicht negativ, Volumen bullischer als Stückzahlen
NYSE Am.1,260,940,55Positive Breite, klar bullisches Volumen
NYSE Arca1,197,440,95Breite positiv, Volumen neutral

3. Strukturierte Auswertung

3.1 Gewinner vs. Verlierer

NYSE

  • Deutlich mehr Verlierer als Gewinner (1.594 vs. 1.223)
  • A/D-Ratio unter 0,8 → schwache Marktbreite
  • Klassisches Bild einer „intern angeschlagenen“ Marktphase

NASDAQ

  • Ebenfalls mehr Verlierer
  • Breite leicht negativ, aber nicht dramatisch
  • Kein panikartiges Bild

NYSE American & ARCA

  • Positive A/D-Verhältnisse
  • Besonders ARCA mit klarer Überzahl an Gewinnern

Zwischenfazit:
Die Kernbörse (NYSE) zeigt Schwäche, während Neben- und ETF-Segmente stabiler wirken. Das spricht für Rotation statt generellem Risikoabbau.

3.2 Highs vs. Lows

Hier zeigt sich ein interessanter Kontrast:

  • NYSE: 446 Highs vs. 178 Lows → stark positiv
  • NYSE Arca: Extrem bullisch (811 vs. 109)
  • NASDAQ: nahezu ausgeglichen
  • NYSE American: leicht negativ

Interpretation:
Trotz negativer Advance/Decline-Zahlen entstehen weiterhin viele neue Hochs.

Das bedeutet:

  • Es gibt selektive Stärke
  • Institutionelles Kapital konzentriert sich auf bestimmte Sektoren
  • Kein flächendeckender Abverkauf

Das ist typisch für:

  • späte Aufwärtsphasen
  • oder beginnende Marktrotation

3.3 TRIN-Analyse (Volumenstruktur)

Bemerkenswert:

  • NYSE TRIN 0,71 → bullisch
  • NASDAQ TRIN 0,76 → bullisch
  • NYSE American extrem bullisch (0,55)
  • ARCA neutral (0,95)

Das bedeutet:

Obwohl mehr Aktien fallen, fließt relativ mehr Volumen in steigende Titel.

Das ist ein wichtiges Divergenzsignal.

4. Gesamtmarkt (NYSE + NASDAQ kombiniert)

Kombinierte Zahlen:

  • Advances: 3.530
  • Declines: 4.340
  • A/D-Ratio: 0,81
  • AdvVol: 38,6 Mrd.
  • DecVol: 32,7 Mrd.
  • Volumenratio: 1,18
  • Kombinierter TRIN ≈ 0,69

Schlussfolgerung:

Marktbreite nach Stückzahl negativ,
aber Volumen klar zugunsten der Gewinner.

Das ist kein klassischer Bärenmarkt-Zustand.

5. Gesamtbewertung der Marktentwicklung

Positiv:

  • Hohe Anzahl neuer Hochs an NYSE und ARCA
  • Bullisches Volumenverhalten (TRIN < 1)
  • Kein extremes Übergewicht an Verlierern
  • Keine panikartige Kapitulation

Negativ:

  • Mehr fallende als steigende Aktien an den großen Börsen
  • NASDAQ High/Low nahezu ausgeglichen → Momentum verliert Breite
  • Divergenz zwischen Stückzahl und Volumen

6. Interpretation im Marktzyklus

Das Muster spricht eher für:

  • Eine Rotation innerhalb eines laufenden Bullenmarktes
  • Institutionelle Konzentration auf ausgewählte Large Caps / ETFs
  • Schwäche in Nebenwerten oder breiterem Marktsegment

Es ist kein klares Distributionssignal,
aber auch kein gesunder, breit getragener Aufschwung.


7. Fazit

Die Woche zeigt:

  • Oberflächliche Schwäche in der Marktbreite (mehr Verlierer)
  • Gleichzeitig jedoch bullisches Volumenverhalten
  • Sehr robuste High/Low-Struktur

Das Gesamtbild ist konstruktiv mit internen Spannungen.

Kurzfristig:
Neutral bis leicht positiv.

Mittelfristig:
Solange High/Low-Verhältnis und TRIN positiv bleiben, überwiegt die bullische Interpretation.

Kritischer Punkt:
Sollte die Zahl neuer Hochs deutlich zurückgehen und TRIN über 1 steigen, würde die aktuelle Divergenz in ein echtes Warnsignal kippen.

Der Markt ist derzeit selektiv stark – nicht breit euphorisch, aber auch nicht in Distribution.

U.S. Stock Indexes

5 DAY
Chg% Chg
Dow Jones
Industrial Average-648,05-1,31
Transportation Average-151,99-0,77
Utility Average27,852,4
65 Composite-115,58-0,73
Total Stock Market-329,5-0,48
Barron’s 400-10-0,66
S&P
500 Index-30,63-0,44
100 Index-28,57-0,85
MidCap 400-31,68-0,88
SmallCap 600-24,03-1,5
SuperComp 1500-7,67-0,49
Nasdaq Stock Market
Composite-217,86-0,95
Nasdaq 100-52,58-0,21
Biotech61,821,03
Other U.S. Indexes
NYSE Composite41,850,18
Russell 1000-15,72-0,42
Russell 2000-31,42-1,18
Russell 3000-17,78-0,45
PHLX Gold/Silver38,78,97
PHLX Oil Service0,550,57
PHLX Semiconductor-162,04-1,96
CBOE Volatility0,774,03
KBW Bank-10-5,91
Value Line (Geometric)-4,31-0,65
Alerian MLP162,8391,17

Die weltweit wichtigsten Aktienindizes

NameWoche
Südkorea KOSPI7,50 %
Taiwan Taiwan Weighted5,38 %
USA S&P 500 VIX4,03 %
Japan Nikkei 2253,56 %
China SZSE Component2,80 %
China DJ Shanghai2,28 %
Vietnam VN 302,14 %
Vereinigtes Königreich FTSE 1002,09 %
Portugal PSI2,04 %
China Shanghai1,98 %
Deutschland TecDAX1,78 %
Polen WIG201,66 %
Italien FTSE MIB1,59 %
Kanada S&P/TSX1,54 %
Schweiz SMI1,34 %
Schweden OMXS301,33 %
Australien S&P/ASX 2001,29 %
Spanien IBEX 350,96 %
Deutschland SDAX0,95 %
Niederlande AEX0,92 %
Hongkong Hang Seng0,82 %
Frankreich CAC 400,77 %
Russland MOEX Russia Index0,67 %
Ungarn Budapest SE0,64 %
Deutschland DAX0,09 %
Russland RTSI-0,01 %
Euro-Zone Euro Stoxx 50-0,02 %
Mexiko S&P/BMV IPC-0,04 %
Indonesien IDX Composite-0,44 %
USA S&P 500-0,44 %
China China A50-0,78 %
Deutschland MDAX-0,83 %
Brasilien Bovespa-0,92 %
USA Nasdaq-0,95 %
USA Russell 2000-1,20 %
USA Dow Jones-1,31 %
Indien Nifty 50-1,54 %
Türkei BIST 100-1,55 %
Österreich ATX-1,82 %
Indien BSE Sensex-1,84 %
Saudi Arabien Tadawul Aktien-2,18 %
Israel TA 35-2,45 %
Belgien BEL 20-3,73 %

Sektoren

All Stocks – 1 Week-Performance

Futures performance


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