- Rekordzahl an Festnahmen im Juli: ICE nahm im Juli 49.571 Migranten ohne legalen Status fest – ein neuer Höchstwert in Trumps zweiter Amtszeit.
- Starker Anstieg gegenüber Vormonaten:
- +15 % im Vergleich zu Juni (43.021 Festnahmen).
- +70 % im Vergleich zu Februar (29.241 Festnahmen).
- ICE setzt laut Bericht verstärkt auf neue Taktiken: Mark Krikorian (Center for Immigration Studies) betont, ICE habe trotz Kritik „nicht aufgehört“ und arbeite „effektiver“.
- Massive Ausweitung der Zusammenarbeit mit lokalen Behörden:
- Zahl der teilnehmenden Behörden im 287(g)-Programm stieg von 135 auf über 1.400.
- Lokale Behörden unterstützten im Juli 6.500 Festnahmen (13 % aller Festnahmen).
- Im Vorjahr lag dieser Anteil bei nur 5 %.
- Gesamtzahlen im laufenden Haushaltsjahr: DHS meldete bisher 356.389 Festnahmen.
- Kritik an der Gesamtwirkung: Einige Stimmen argumentieren, die Zahlen seien im Verhältnis zu den unter Biden eingereisten Migranten weiterhin „sehr niedrig“. Mike Howell fordert stärkere Maßnahmen, insbesondere Worksite Enforcement.
- DHS-Position: Die Behörde betont, dass unter Trump frühere Regeln aufgehoben wurden, die es illegal eingereisten Personen erlaubten, innerhalb der USA zu fliegen. Künftig sollen sie nur noch für Ausreisen zur Selbstabschiebung fliegen dürfen.
Die ICE hat im Juli fast 50.000 illegale Migranten festgenommen
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