Alli­anz prüft mil­li­ar­den­schwe­re Über­nah­me des bri­ti­schen Pannenhilfe‑Anbieters AA

  • Alli­anz erwägt eine Über­nah­me der AA Der deut­sche Ver­si­che­rungs­kon­zern Alli­anz prüft laut Sky News einen Über­nah­me­vor­stoß im Wert von rund £5 Mil­li­ar­den (≈ $6,77 Mrd.) für den bri­ti­schen Pan­nen­hil­fe­an­bie­ter AA .
  • AA: Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men im bri­ti­schen Markt Die AA wur­de 1905 gegrün­det und ist bekannt für ihre gel­ben Pan­nen­fahr­zeu­ge. 2014 wur­de das Unter­neh­men von Private‑Equity‑Eigentümern an die Bör­se gebracht, zu einem Preis von 250 Pence pro Aktie .
  • Meh­re­re Inter­es­sen­ten im Gespräch Neben Alli­anz führt auch die Private‑Equity‑Firma EQT Gesprä­che über eine mög­li­che Über­nah­me der AA .
  • Dual‑Track‑Prozess der AA‑Eigentümer Die Eigen­tü­mer ver­fol­gen seit län­ge­rem zwei Optio­nen: (1) Ver­kauf des Unter­neh­mens oder (2) erneu­ter Bör­sen­gang an der Lon­don Stock Exch­an­ge. Bei­de Unter­neh­men lehn­ten eine Stel­lung­nah­me ab .
  • Hin­ter­grund aus frü­he­ren Berich­ten Die Finan­cial Times berich­te­te bereits im Vor­jahr, dass die AA einen Ver­kauf im Wert von rund £5 Mil­li­ar­den anstre­be und aktiv Käu­fer suche .

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