USA, das Aller­letz­te vom 11.09.2026

Die wich­tigs­ten The­men des Tages glie­dern sich in fünf zen­tra­le Schwer­punk­te: das Geden­ken an den 25. Jah­res­tag von 9/11, die geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen und Ölmarkt­stö­run­gen im Nahen Osten, die US-Wirt­schafts- und Zins­ent­wick­lung vor der Fed-Sit­zung, Sicher­heits­de­bat­ten rund um künst­li­che Intel­li­genz sowie aktu­el­le US-innen­po­li­ti­sche Ent­wick­lun­gen.

1. Geden­ken an den 25. Jah­res­tag der Anschlä­ge vom 11. Sep­tem­ber

  • Zere­mo­nien an den his­to­ri­schen Orten: Am 11. Sep­tem­ber 2026 ver­sam­mel­ten sich Anfüh­rer und Bür­ger in den gesam­ten USA, um der fast 3.000 Opfer der Ter­ror­an­schlä­ge vor einem Vier­tel­jahr­hun­dert zu geden­ken. Gedenk­ver­an­stal­tun­gen fan­den in Lower Man­hat­tan am Ground Zero, am Pen­ta­gon sowie beim Flight 93 Natio­nal Memo­ri­al in Shanks­ville, Penn­syl­va­nia statt.
  • Anspra­chen am Pen­ta­gon: Bei der Zere­mo­nie am Pen­ta­gon spra­chen Prä­si­dent Donald Trump und First Lady Mela­nia Trump gemein­sam mit dem Vor­sit­zen­den des Gene­ral­stabs Gene­ral Dan Kai­ne, der ehe­ma­li­gen Außen­mi­nis­te­rin Con­do­leez­za Rice und Kriegs­mi­nis­ter Pete Hegs­eth. In sei­nen Reden wür­dig­te Prä­si­dent Donald Trump den Hel­den­mut der Erst­hel­fer und Opfer, hob die Wider­stands­kraft der Nati­on her­vor und zog eine direk­te Ver­bin­dung zum Kampf gegen den Ter­ro­ris­mus und die aktu­el­le Ein­däm­mung des Iran.
  • Gemein­sa­mes Auf­tre­ten in New York: An der Zere­mo­nie in Lower Man­hat­tan nah­men Vize­prä­si­dent JD Van­ce sowie die vier leben­den ehe­ma­li­gen US-Prä­si­den­ten Bill Clin­ton, Geor­ge W. Bush, Barack Oba­ma und Joe Biden teil.
  • Bedeu­tung für die Finanz­welt: Auch die Insti­tu­tio­nen der Wall Street gedach­ten des Tages. An der New York Stock Exch­an­ge erin­ner­te NYSE-Prä­si­den­tin Lynn Mar­tin an die Schlie­ßung und das Wie­der­auf­le­ben der Märk­te. Unter­neh­men wie Can­tor Fitz­ge­rald (ver­tre­ten durch Bran­don Lut­nick und Kyle Lut­nick) sowie KBW (unter CEO Tom Mich­aud) ver­an­stal­te­ten ihren tra­di­tio­nel­len Wohl­tä­tig­keits­tag („Cha­ri­ty Day“) und beton­ten die Trans­for­ma­ti­on des Datums in einen natio­na­len Tag des Diens­tes.

2. Geo­po­li­ti­sche Span­nun­gen, Rotes Meer und Stö­run­gen auf den Ölmärk­ten

  • Angrif­fe auf sau­di-ara­bi­sche Infra­struk­tur: Nach wie­der­hol­ten Droh­nen- und Rake­ten­an­grif­fen der Hou­t­hi-Rebel­len aus dem Jemen stell­te Sau­di-Ara­bi­en den Betrieb sei­ner wich­ti­gen Ost-West-Pipe­line vor­sorg­lich ein. Die Pipe­line trans­por­tiert täg­lich rund 4 Mil­lio­nen Bar­rel Roh­öl an das Rote Meer, um die Stra­ße von Hor­mus zu umge­hen.
  • Dro­hen­de Blo­cka­den der Was­ser­stra­ßen: Die Bedro­hung der Meer­enge Bab al-Man­dab durch die Hout­his sowie der ira­ni­sche Ein­fluss auf die Stra­ße von Hor­mus belas­ten die glo­ba­le Schiff­fahrt. Laut Ian Brem­mer, Prä­si­dent der Eura­sia Group, bleibt der Druck Irans hoch, wes­halb Golf­staa­ten wie Sau­di-Ara­bi­en, die VAE und Katar diplo­ma­ti­sche Gesprä­che in Oman suchen.
  • Dras­ti­scher Anstieg der Ener­gie­prei­se: Die Geo­po­li­tik treibt die Roh­stoff­prei­se an. US-Roh­öl der Sor­te WTI bewegt sich um die Mar­ke von 100 US-Dol­lar pro Bar­rel, wäh­rend Brent-Öl bei über 104 US-Dol­lar notiert. In den USA stie­gen die Die­sel­prei­se erst­mals auf Rekord­wer­te von über 6 US-Dol­lar pro Gal­lo­ne, was zusätz­li­che Infla­ti­ons­ängs­te schürt.
  • Gren­zen Vene­zue­las als Aus­weich­lie­fe­rant: Zwar wur­den neue Ver­ein­ba­run­gen mit Vene­zue­la dis­ku­tiert, jedoch kann das Land auf­grund schwe­rer Infra­struk­tur­schä­den und eines geschätz­ten Inves­ti­ti­ons­be­darfs von 100 bis 150 Mil­li­ar­den US-Dol­lar über zehn Jah­re hin­weg die Aus­fäl­le im Nahen Osten kurz­fris­tig nicht kom­pen­sie­ren.

3. US-Wirt­schaft, Infla­ti­ons­da­ten und die anste­hen­de Zins­ent­schei­dung der Fed

  • Höhe­rer Ver­brau­cher­preis­in­dex (CPI): Die neu­es­ten US-Infla­ti­ons­da­ten zeig­ten für August einen Anstieg der Kern­ra­te (Core CPI) um 0,3 % gegen­über dem Vor­mo­nat, was leicht über den Erwar­tun­gen lag und die Hart­nä­ckig­keit der Teue­rung unter­streicht.
  • Erwar­te­te Leit­zins­er­hö­hung: Vor der anste­hen­den Sit­zung des Offen­markt­aus­schus­ses (FOMC) unter der Füh­rung des Fed-Vor­sit­zen­den Kevin Warsh prei­sen die Finanz­märk­te eine Leit­zins­er­hö­hung mit einer Wahr­schein­lich­keit von nahe­zu 90 % ein.
  • Ein­schät­zung des Wei­ßen Hau­ses: Kevin Has­sett, Direk­tor des Natio­na­len Wirt­schafts­rats im Wei­ßen Haus, spiel­te die Infla­ti­ons­sor­gen her­un­ter und wies dar­auf hin, dass der Drei-Monats-Durch­schnitt nahe am Ziel­wert lie­ge.
  • Reak­ti­on der Finanz­märk­te: Trotz einer leich­ten Erho­lung am Frei­tag schlos­sen die US-Akti­en­in­di­zes (S&P 500, Dow Jones, Nasdaq) auf Wochen­sicht im Minus, belas­tet durch stei­gen­de Anlei­he­ren­di­ten (die 10-jäh­ri­ge US-Staats­an­lei­he stieg nahe an die 5 %-Mar­ke).
  • Debat­te um die „Trump-Divi­den­de“: Für Dis­kus­sio­nen sorgt ein Vor­schlag der Trump-Admi­nis­tra­ti­on, im Fal­le eines Sie­ges bei den Zwi­schen­wah­len Schecks über 5.000 US-Dol­lar an US-Bür­ger aus­zu­zah­len. Wäh­rend Regie­rungs­ver­tre­ter wie Howard Lut­nick (Han­dels­mi­nis­ter) und JD Van­ce die Finan­zie­rung durch Zöl­le oder Ein­nah­men beto­nen, war­nen Öko­no­men vor einer zusätz­li­chen Befeue­rung der Infla­ti­on und höhe­ren Haus­halts­de­fi­zi­ten.

4. Künst­li­che Intel­li­genz: Sicher­heits­ri­si­ken, Anthro­pic-Bericht und Rechen­zen­tren

  • Anthro­pic-Sicher­heits­be­richt: Das KI-Unter­neh­men Anthro­pic ver­öf­fent­lich­te einen 145-sei­ti­gen natio­na­len Sicher­heits­be­richt, dem­zu­fol­ge feind­li­che Akteu­re aus Russ­land, Chi­na und dem Jemen das KI-Modell Clau­de für bös­ar­ti­ge Zwe­cke wie Rake­ten­ent­wick­lung, Bio­waf­fen­re­cher­chen, Cyber­an­grif­fe und Des­in­for­ma­ti­on zu nut­zen ver­such­ten.
  • Debat­te um Schutz­plan­ken („Guar­drails“): Der Bericht sowie der pro­mi­nen­te Rück­tritt des ehe­ma­li­gen Anthro­pic-For­schers Jacob Coxon ent­fach­ten in Washing­ton erneut die Dis­kus­si­on über gesetz­li­che Beschrän­kun­gen und Gefah­ren einer KI-Super­in­tel­li­genz.
  • Hal­tung der Regie­rung und des Pen­ta­gons: Pen­ta­gon-Ver­tre­ter wie Bill Micha­el und Unter­staats­se­kre­tär Micha­el Duffy beton­ten, dass die Risi­ken durch Markt­me­cha­nis­men und Sicher­heits­stan­dards beherrsch­bar sei­en und das Mili­tär KI-Anwen­dun­gen zügig aus­baue. Prä­si­dent Donald Trump erklär­te, er befürch­te kei­ne exis­ten­zi­el­len Risi­ken durch KI, son­dern kon­zen­trie­re sich dar­auf, den tech­no­lo­gi­schen Vor­sprung gegen­über Chi­na zu sichern.
  • Ener­gie­be­darf für Rechen­zen­tren: Der enor­me Strom­be­darf von Rechen­zen­tren führt zu Debat­ten in den US-Gemein­den. Kon­zer­ne gehen zuneh­mend dazu über, eige­ne Kraft­wer­ke zur Eigen­ver­sor­gung zu errich­ten.

5. US-Innen­po­li­tik, Kon­gress-Zwi­schen­wah­len und loka­le Kon­tro­ver­sen

  • RNC Mid­term Con­ven­ti­on in Dal­las: Bei der ers­ten Mid­term-Con­ven­ti­on der Repu­bli­ka­ner tra­ten Vize­prä­si­dent JD Van­ce und Prä­si­dent Donald Trump auf, um die kon­ser­va­ti­ve Wäh­ler­schaft für die ver­blei­ben­den Tage bis zu den Zwi­schen­wah­len zu mobi­li­sie­ren.
  • Redis­tric­ting-Streit in Mis­sou­ri: Nach einer Ent­schei­dung des Supre­me Court gilt in Mis­sou­ri vor­erst die bis­he­ri­ge Wahl­kreis­kar­te (Kar­te von 2022) wie­der. Im 2. Kon­gress­be­zirk for­dert der demo­kra­ti­sche Her­aus­for­de­rer und Vete­ran Fred Well­man die repu­bli­ka­ni­sche Amts­in­ha­be­rin Ann Wag­ner her­aus.
  • Kla­ge gegen Lebens­mit­tel­lä­den in New York City: In New York City sieht sich Bür­ger­meis­ter Zohr­an Mamda­ni einer Kla­ge der Natio­nal Super­mar­ket Asso­cia­ti­on unter ihrem Prä­si­den­ten Antho­ny Pena aus­ge­setzt. Die Ver­ei­ni­gung wirft der Stadt vor, mit geplan­ten kom­mu­nal betrie­be­nen Super­märk­ten unfai­ren Wett­be­werb gegen­über unab­hän­gi­gen Lebens­mit­tel­lä­den zu betrei­ben.


Über­blick zur Gedenk­ze­re­mo­nie im Pen­ta­gon

Die all­jähr­li­che Gedenk­ver­an­stal­tung am Pen­ta­gon stand im Zei­chen des 25. Jah­res­tags der Anschlä­ge. Im Zen­trum stand das Geden­ken an die 184 Men­schen, die am 11. Sep­tem­ber 2001 um 9:37 Uhr an Bord von Ame­ri­can Air­lines Flug 77 und im Pen­ta­gon-Gebäu­de ihr Leben ver­lo­ren. Zudem wur­de der Opfer im World Trade Cen­ter in New York sowie von United-Flug 93 in Shanks­ville, Penn­syl­va­nia gedacht. Ins­ge­samt kamen bei den Anschlä­gen 2.977 Men­schen ums Leben.

Hoch­ran­gi­ge Teil­neh­mer und Red­ner der Zere­mo­nie:

  • Donald J. Trump (Prä­si­dent der Ver­ei­nig­ten Staa­ten)
  • Mela­nia Trump (First Lady der Ver­ei­nig­ten Staa­ten)
  • Gene­ral Dan Kai­ne (Vor­sit­zen­der des Gene­ral­stabs / Chair­man of the Joint Chiefs of Staff)
  • Dr. Con­do­leez­za Rice (66. Außen­mi­nis­te­rin der USA / For­mer Secre­ta­ry of Sta­te)
  • Pete Hegs­eth (Kriegs­mi­nis­ter / Secre­ta­ry of War)

Die musi­ka­li­sche Beglei­tung erfolg­te durch die United Sta­tes Mari­ne Band unter der Lei­tung von Lieu­ten­ant Colo­nel Ryan Nlin sowie den Joint Armed Forces Cho­rus unter Major Richard Vig­luchi.


Zere­mo­ni­el­ler Ablauf und sym­bo­li­sche Wür­di­gun­gen

  • Ver­le­sung der Opfer­na­men und Schwei­ge­mi­nu­te: Die Namen aller 184 im Pen­ta­gon und an Bord von Flug 77 getö­te­ten Per­so­nen wur­den ein­zeln ver­le­sen. Kon­ter­ad­mi­ral Car­rie Cash (Chief of Cha­p­lains der US Navy) lei­te­te das Eröff­nungs­ge­bet und die Schwei­ge­mi­nu­te.
  • Die his­to­ri­sche Pen­ta­gon-Flag­ge: Erst­mals seit 2001 wur­de die größ­te Flag­ge der US-Mili­tär­samm­lung wie­der am Gebäu­de prä­sen­tiert. Sie war am 12. Sep­tem­ber 2001 an der beschä­dig­ten Fas­sa­de ent­rollt wor­den. Die dama­li­gen Feu­er­wehr­leu­te Joseph Morabi­to, Scott Mor­gan und Carl Saul­berg, die die Flag­ge einst hiss­ten, wur­den wäh­rend der Zere­mo­nie per­sön­lich geehrt.
  • Wür­di­gung der 911th Engi­neer Com­pa­ny: Die tech­ni­sche Ret­tungs­ein­heit der US Army (911th Tech­ni­cal Res­cue Engi­neer Com­pa­ny) erhielt beson­de­re Aner­ken­nung für ihren zehn­tä­gi­gen unun­ter­bro­che­nen Ret­tungs- und Ber­gungs­ein­satz direkt nach dem Flug­zeug­ein­schlag.

Die Kern­bot­schaf­ten der Red­ner

1. Gene­ral Dan Kai­ne (Chair­man of the Joint Chiefs of Staff)

  • Hel­den­mut und Zusam­men­halt: Gene­ral Dan Kai­ne beton­te, dass der 11. Sep­tem­ber nicht nur von Ver­lust zeu­ge, son­dern auch von bei­spiel­lo­sem Mut. Zivi­lis­ten und Mili­tär­an­ge­hö­ri­ge lie­fen in Feu­er und Rauch, um ande­re zu ret­ten, wäh­rend Erst­hel­fer in New York Trep­pen stie­gen und die 40 Pas­sa­gie­re auf Flug 93 über Penn­syl­va­nia den ers­ten Gegen­an­griff führ­ten.
  • Ver­spre­chen der Wach­sam­keit: Er ver­si­cher­te den Hin­ter­blie­be­nen, dass die Streit­kräf­te das Erbe der Opfer durch stän­di­ge Dienst­be­reit­schaft und Wach­sam­keit wei­ter­tra­gen.

2. Dr. Con­do­leez­za Rice (66. US-Außen­mi­nis­te­rin)

  • Erin­ne­run­gen an den Mor­gen des 11. Sep­tem­ber: Dr. Con­do­leez­za Rice schil­der­te ihre Erleb­nis­se im Wei­ßen Haus, als die Nach­rich­ten von den Ein­schlä­gen ein­tra­fen, und beschrieb die anschlie­ßen­de Eva­ku­ie­rung in den Bun­ker mit dem Vize­prä­si­den­ten.
  • Ein­satz von Donald Rums­feld: Sie erin­ner­te dar­an, dass der dama­li­ge Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Donald Rums­feld im Lage­zen­trum zunächst nicht zu errei­chen war, da er selbst vor dem Gebäu­de Half, Ver­letz­te aus den Trüm­mern zu zie­hen.
  • Inter­na­tio­na­le Soli­da­ri­tät: Rice hob die Reak­ti­on der Welt­ge­mein­schaft her­vor – dar­un­ter die erst­ma­li­ge Akti­vie­rung von NATO-Arti­kel 5 sowie die Hilfs­be­reit­schaft kana­di­scher Bür­ger, die Tau­sen­de gestran­de­te Flug­pas­sa­gie­re auf­nah­men.
  • Per­sön­li­che Reue und Leh­re: Sie drück­te ihr tie­fes Bedau­ern aus, dass die dama­li­ge Füh­rung die Gefahr nicht recht­zei­tig erkannt hat­te, um die Anschlä­ge zu ver­hin­dern, und mahn­te, die Leh­ren die­ses Tages an jün­ge­re Gene­ra­tio­nen wei­ter­zu­ge­ben.

3. Pete Hegs­eth (Secre­ta­ry of War / Kriegs­mi­nis­ter)

  • Inspi­ra­ti­on zum Dienst: Kriegs­mi­nis­ter Pete Hegs­eth erklär­te, dass die Ter­ror­an­schlä­ge Ame­ri­ka nicht gebro­chen haben, son­dern Mil­lio­nen Ame­ri­ka­ner dazu inspi­rier­ten, sich frei­wil­lig für den Mili­tär­dienst zu mel­den („Send me“).
  • Geo­po­li­ti­scher Bezug: Er zog eine Ver­bin­dung zu aktu­el­len Mili­tär­ak­tio­nen der letz­ten sechs Mona­te gegen den Iran, bei denen Füh­rungs­struk­tu­ren, Luft­waf­fe und Mari­ne des Regimes bekämpft wur­den, um die Ent­wick­lung von Nukle­ar­waf­fen zu ver­hin­dern.

4. Prä­si­dent Donald J. Trump

  • Geden­ken an Ein­zel­schick­sa­le: Prä­si­dent Donald J. Trump erin­ner­te an Opfer von Flug 77, dar­un­ter drei 11-jäh­ri­ge Schü­ler auf Klas­sen­fahrt, eine Fami­lie mit zwei klei­nen Töch­tern und eine schwan­ge­re Flug­be­glei­te­rin.
  • Berich­te aus den Tür­men: Trump schil­der­te Schick­sa­le aus dem World Trade Cen­ter, dar­un­ter das von Patrick Dana­her (der sei­ner schwan­ge­ren Frau Mary noch eine beru­hi­gen­de Nach­richt hin­ter­ließ, bevor er im Süd­turm starb) sowie das Ehe­paar Miri­am und Shim­my Bagel Eisen. Zudem wür­dig­te er Todd Bea­mer und des­sen his­to­ri­sche Wor­te „Let’s roll“ auf Flug 93.
  • Ehrung der Fami­lie Stack­po­le: Aus­führ­lich wür­dig­te Trump die Geschich­te des FDNY-Feu­er­wehr-Cap­ta­ins Tim­my Stack­po­le, der 1998 schwe­re Ver­bren­nun­gen an 40 % sei­nes Kör­pers über­leb­te, in den Dienst zurück­kehr­te, am 11. Sep­tem­ber 2001 beför­dert wur­de und am sel­ben Tag im Süd­turm ver­un­glück­te. Sei­ne Wit­we Tara Stack­po­le und die Kin­der Kevin (Navy-Vete­ran), TJ (Cap­tain bei den Mari­nes), Bri­an, Cait­lyn, Brendan (Mit­glied bei FDNY Res­cue 2) sowie Enkel Tim­my wur­den im Publi­kum per­sön­lich begrüßt und geehrt.
  • Ent­schlos­sen­heit: Trump bekräf­tig­te das fei­er­li­che Ver­spre­chen, die Opfer nie­mals zu ver­ges­sen und die Frei­heit Ame­ri­kas unnach­gie­big zu ver­tei­di­gen.

Abschluss

Die Zere­mo­nie schloss mit einem Segens­ge­bet (Bene­dik­ti­on) durch Cha­p­lain Major Gene­ral Trent Davis (Chief of Cha­p­lains der US Air Force), der um Trost für die Trau­ern­den, Schutz für die Ein­satz­kräf­te und Streit­kräf­te sowie Einig­keit für das Land bat.


Man beschäf­tigt sich mit ame­ri­ka­ni­scher Poli­tik nicht aus Ame­ri­ka-Fas­zi­na­ti­on, son­dern aus deut­schem Eigen­in­ter­es­se.

Wie hilf­reich war die­ser Bei­trag?

Kli­cke auf die Ster­ne um zu bewer­ten!

Durch­schnitt­li­che Bewer­tung 0 / 5. Anzahl Bewer­tun­gen: 0

Bis­her kei­ne Bewer­tun­gen! Sei der Ers­te, der die­sen Bei­trag bewer­tet.

Es tut uns leid, dass der Bei­trag für dich nicht hilf­reich war!

Las­se uns die­sen Bei­trag ver­bes­sern!

Wie kön­nen wir die­sen Bei­trag ver­bes­sern?

Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater