Phil­an­thro­pie zwi­schen Gemein­wohl und Macht

Phil­an­thro­pie gilt auf den ers­ten Blick als Aus­druck gesell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung. Wer einen Teil sei­nes Ver­mö­gens spen­det, för­dert Bil­dung, Wis­sen­schaft, Gesund­heit oder sozia­le Pro­jek­te und trägt damit schein­bar selbst­ver­ständ­lich zum Gemein­wohl bei. Doch je grö­ßer das Ver­mö­gen und je umfang­rei­cher die Spen­de, des­to grund­sätz­li­cher wird die Fra­ge, wel­che Macht damit ver­bun­den ist. Denn Groß­spen­den ver­tei­len nicht nur Geld. Sie beein­flus­sen, wel­che gesell­schaft­li­chen Pro­ble­me Auf­merk­sam­keit erhal­ten, wel­che Lösungs­we­ge ver­folgt wer­den und wel­che Insti­tu­tio­nen gestärkt wer­den. Phil­an­thro­pie bewegt sich des­halb seit jeher in einem Span­nungs­feld zwi­schen gesell­schaft­li­chem Nut­zen und pri­va­ter Macht.

Das frei­wil­li­ge Geben besitzt eine lan­ge Geschich­te. Bereits in frü­hen Hoch­kul­tu­ren ent­stan­den For­men von Stif­tun­gen, Opfer­ga­ben und dau­er­haf­ten Zuwen­dun­gen. Häu­fig ver­band sich damit nicht allein die Unter­stüt­zung ande­rer, son­dern zugleich die Hoff­nung auf gesell­schaft­li­ches Anse­hen, reli­giö­sen Bei­stand oder Vor­tei­le für die eige­ne Fami­lie. Auch im euro­päi­schen Mit­tel­al­ter war das Geben eng mit reli­giö­sen Vor­stel­lun­gen ver­bun­den. Almo­sen hal­fen Bedürf­ti­gen, dien­ten jedoch eben­so dem See­len­heil der Geben­den. Die bestehen­de sozia­le Ord­nung wur­de dadurch meist nicht grund­sätz­lich infra­ge gestellt. Reich­tum und Armut gal­ten viel­fach als Bestand­tei­le einer gött­li­chen Ord­nung, inner­halb derer Wohl­tä­tig­keit Not lin­dern konn­te, ohne ihre Ursa­chen besei­ti­gen zu müs­sen.

Mit Auf­klä­rung und Huma­nis­mus ver­än­der­te sich die­se Vor­stel­lung zuneh­mend. Armut erschien nun stär­ker als gesell­schaft­li­ches und poli­ti­sches Pro­blem, des­sen Ursa­chen unter­sucht und mög­li­cher­wei­se besei­tigt wer­den konn­ten. Phil­an­thro­pie soll­te nicht län­ger aus­schließ­lich Lei­den lin­dern, son­dern gesell­schaft­li­che Ver­hält­nis­se ver­bes­sern. Bil­dung, medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung und wis­sen­schaft­li­cher Fort­schritt wur­den zu zen­tra­len Fel­dern pri­va­ten Enga­ge­ments. Damit ent­stand all­mäh­lich eine moder­ne Vor­stel­lung von Phil­an­thro­pie: Ver­mö­gen soll­te gezielt ein­ge­setzt wer­den, um gesell­schaft­li­che Ver­än­de­run­gen her­bei­zu­füh­ren.

Eine neue Dimen­si­on erreich­te die­ses Prin­zip wäh­rend der Indus­tria­li­sie­rung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts ent­stan­den inner­halb weni­ger Jahr­zehn­te gewal­ti­ge Pri­vat­ver­mö­gen. Unter­neh­mer wie Andrew Car­ne­gie oder John D. Rocke­fel­ler ver­kör­per­ten eine Wirt­schafts­ord­nung, die enor­me Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­run­gen und tech­ni­schen Fort­schritt her­vor­brach­te, gleich­zei­tig jedoch gro­ße sozia­le Ungleich­hei­ten ent­ste­hen ließ. Wäh­rend eini­ge weni­ge Indus­tri­el­le unge­ahn­ten Reich­tum anhäuf­ten, leb­ten Mil­lio­nen Arbei­ter unter schwie­ri­gen Bedin­gun­gen.

Aus­ge­rech­net eini­ge der mäch­tigs­ten Unter­neh­mer die­ser Zeit wur­den zu Weg­be­rei­tern moder­ner Groß­phil­an­thro­pie. Car­ne­gie ver­trat die Auf­fas­sung, gro­ßer Reich­tum brin­ge eine beson­de­re gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung mit sich. Ver­mö­gen­de soll­ten ihren Besitz nicht ein­fach ver­er­ben oder für per­sön­li­chen Luxus aus­ge­ben, son­dern ihn zu Leb­zei­ten für gesell­schaft­lich nütz­li­che Zwe­cke ein­set­zen. Biblio­the­ken, Uni­ver­si­tä­ten, For­schungs­ein­rich­tun­gen und kul­tu­rel­le Insti­tu­tio­nen wur­den mit pri­va­ten Mil­lio­nen auf­ge­baut.

Die­se Form des Gebens hat­te zwei­fel­los enor­me gesell­schaft­li­che Wir­kung. Gleich­zei­tig ließ sich jedoch nie voll­stän­dig tren­nen, wo gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung ende­te und Eigen­in­ter­es­se begann. Phil­an­thro­pie konn­te das öffent­li­che Anse­hen erfolg­rei­cher Unter­neh­mer ver­bes­sern und dazu bei­tra­gen, Kon­flik­te zwi­schen wirt­schaft­li­chen Eli­ten und einer zuneh­mend unzu­frie­de­nen Arbei­ter­schaft abzu­mil­dern. Wer Schu­len, Kran­ken­häu­ser oder Biblio­the­ken finan­zier­te, prä­sen­tier­te sich nicht län­ger nur als Pro­fi­teur einer extrem unglei­chen Wirt­schafts­ord­nung, son­dern als Wohl­tä­ter der Gesell­schaft.

Gera­de dar­in zeigt sich ein grund­le­gen­des Pro­blem der Phil­an­thro­pie. Die­sel­be wirt­schaft­li­che Ord­nung, die außer­ge­wöhn­li­che Pri­vat­ver­mö­gen her­vor­bringt, schafft häu­fig erst die Mög­lich­keit für außer­ge­wöhn­lich gro­ße Spen­den. Der Phil­an­throp kann des­halb zugleich Teil eines Pro­blems und För­de­rer sei­ner Lösung sein. Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet dann nicht nur, wie viel jemand spen­det, son­dern unter wel­chen Bedin­gun­gen die­ses Ver­mö­gen ent­stan­den ist und wel­che gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren durch die Spen­de ver­än­dert oder mög­li­cher­wei­se sta­bi­li­siert wer­den.

Auch die Moti­ve des Gebens sind sel­ten ein­deu­tig. Men­schen hel­fen aus Mit­ge­fühl, mora­li­scher Über­zeu­gung oder Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl, zugleich kön­nen Aner­ken­nung, gesell­schaft­li­cher Sta­tus, per­sön­li­ches Wohl­be­fin­den und Ein­fluss eine Rol­le spie­len. Die­se Moti­ve schlie­ßen sich nicht gegen­sei­tig aus. Ein Unter­neh­mer kann aus ehr­li­chem Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl han­deln und gleich­zei­tig sei­nen Ruf ver­bes­sern. Eine Stif­tung kann gesell­schaft­li­chen Fort­schritt för­dern und zugleich die wirt­schaft­li­chen oder poli­ti­schen Vor­stel­lun­gen ihrer Geld­ge­ber ver­brei­ten. Ent­schei­dend ist des­halb weni­ger, ob eine Spen­de voll­kom­men selbst­los erfolgt, son­dern wel­che Wir­kung sie ent­fal­tet und wel­che Macht­struk­tu­ren sie schafft.

Gera­de die Geschich­te zeigt, wel­ches gesell­schaft­li­che Poten­zi­al pri­va­tes Kapi­tal ent­wi­ckeln kann. Beson­ders deut­lich wird dies bei Pro­jek­ten, die zunächst poli­tisch umstrit­ten oder wirt­schaft­lich unren­ta­bel erschei­nen. Die Ent­wick­lung der moder­nen Anti­ba­by­pil­le ist dafür ein ein­drucks­vol­les Bei­spiel. In einer Zeit, in der Emp­fäng­nis­ver­hü­tung gesell­schaft­lich tabui­siert und recht­lich ein­ge­schränkt war, ermög­lich­te pri­va­tes Ver­mö­gen For­schungs­ar­bei­ten, für die öffent­li­che Finan­zie­rung kaum ver­füg­bar gewe­sen wäre. Die dar­aus her­vor­ge­gan­ge­ne Mög­lich­keit siche­rer hor­mo­nel­ler Ver­hü­tung ver­än­der­te das Leben von Mil­lio­nen Frau­en und beein­fluss­te Fami­li­en­pla­nung, Bil­dungs­we­ge und gesell­schaft­li­che Rol­len­bil­der nach­hal­tig.

Ähn­lich bedeu­tend war die pri­va­te För­de­rung land­wirt­schaft­li­cher For­schung, aus der spä­ter wesent­li­che Bestand­tei­le der soge­nann­ten Grü­nen Revo­lu­ti­on her­vor­gin­gen. Neue Pflan­zen­sor­ten, ver­bes­ser­te Anbau­me­tho­den und wis­sen­schaft­li­che For­schung stei­ger­ten in zahl­rei­chen Regio­nen die land­wirt­schaft­li­chen Erträ­ge erheb­lich. Mil­lio­nen Men­schen pro­fi­tier­ten von einer bes­se­ren Ver­sor­gung mit Grund­nah­rungs­mit­teln. Phil­an­thro­pi­sches Kapi­tal konn­te hier wie gesell­schaft­li­ches Risi­ko­ka­pi­tal funk­tio­nie­ren: Es finan­zier­te Pro­jek­te, deren lang­fris­ti­ger Nut­zen groß war, obwohl ihr Erfolg zunächst kei­nes­wegs garan­tiert war.

Doch gera­de die­se Bei­spie­le zei­gen zugleich die Ambi­va­lenz gro­ßer Stif­tun­gen. Wer wis­sen­schaft­li­che Pro­gram­me finan­ziert, ent­schei­det indi­rekt dar­über, wel­che For­schungs­fra­gen wich­tig erschei­nen. Wer Bil­dungs­pro­jek­te unter­stützt, beein­flusst Vor­stel­lun­gen dar­über, wel­ches Wis­sen ver­mit­telt wer­den soll­te. Wer Ent­wick­lungs­pro­gram­me finan­ziert, ent­schei­det mit dar­über, wel­che wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Model­le als erstre­bens­wert gel­ten. Phil­an­thro­pie ist des­halb nie­mals voll­stän­dig neu­tral.

Die Grü­ne Revo­lu­ti­on ver­deut­licht die­ses Span­nungs­feld beson­ders deut­lich. Die Stei­ge­rung land­wirt­schaft­li­cher Pro­duk­ti­vi­tät ver­bes­ser­te die Ernäh­rungs­si­cher­heit vie­ler Men­schen, doch sie ver­än­der­te zugleich tra­di­tio­nel­le Agrar­sys­te­me. Neue Hoch­leis­tungs­sor­ten erfor­der­ten häu­fig grö­ße­re Men­gen an Dün­ger, Bewäs­se­rung und tech­ni­schem Wis­sen. Davon pro­fi­tier­ten nicht alle Land­wir­te glei­cher­ma­ßen. Klein­bau­ern konn­ten abhän­gig von Kre­di­ten, Saat­gut oder neu­en Pro­duk­ti­ons­mit­teln wer­den. Gleich­zei­tig spiel­ten geo­po­li­ti­sche Über­le­gun­gen eine Rol­le: Wirt­schaft­li­che Moder­ni­sie­rung soll­te gesell­schaft­li­che Sta­bi­li­tät för­dern und poli­ti­sche Sys­te­me stär­ken, die mit west­li­chen Wirt­schafts­mo­del­len ver­ein­bar waren.

Noch deut­li­cher wer­den die Risi­ken pri­va­ter Ein­fluss­nah­me dort, wo phil­an­thro­pisch finan­zier­te Ideen sich spä­ter als wis­sen­schaft­lich oder mora­lisch kata­stro­phal erwie­sen. Im frü­hen 20. Jahr­hun­dert unter­stütz­ten bedeu­ten­de Stif­tun­gen unter ande­rem For­schungs­pro­gram­me, die von euge­ni­schen Vor­stel­lun­gen geprägt waren. Die Über­zeu­gung, gesell­schaft­li­che Pro­ble­me durch bio­lo­gi­sche Selek­ti­on lösen zu kön­nen, ver­band wis­sen­schaft­li­chen Fort­schritts­op­ti­mis­mus mit ras­sis­ti­schen und auto­ri­tä­ren Welt­bil­dern. Die­ses Bei­spiel zeigt, dass gro­ße finan­zi­el­le Res­sour­cen kei­nes­wegs garan­tie­ren, dass geför­der­te Pro­jek­te tat­säch­lich gesell­schaft­li­chen Fort­schritt her­vor­brin­gen.

Damit wird die Fra­ge nach demo­kra­ti­scher Legi­ti­ma­ti­on zen­tral. In einer Demo­kra­tie wer­den gesell­schaft­li­che Prio­ri­tä­ten idea­ler­wei­se durch öffent­li­che Debat­ten, poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen und rechen­schafts­pflich­ti­ge Insti­tu­tio­nen fest­ge­legt. Groß­phil­an­thro­pie folgt einem ande­ren Prin­zip. Eine ein­zel­ne ver­mö­gen­de Per­son oder eine pri­va­te Stif­tung kann Mil­li­ar­den in ein bestimm­tes Pro­blem inves­tie­ren, ohne gewählt wor­den zu sein und ohne ihre Ent­schei­dun­gen gegen­über der Bevöl­ke­rung recht­fer­ti­gen zu müs­sen.

Das kann von Vor­teil sein. Pri­va­te Stif­tun­gen kön­nen schnel­ler han­deln als staat­li­che Insti­tu­tio­nen, lang­fris­ti­ge Pro­jek­te ver­fol­gen und Risi­ken ein­ge­hen, die demo­kra­ti­sche Regie­run­gen mög­li­cher­wei­se mei­den wür­den. Gleich­zei­tig ent­steht dadurch eine erheb­li­che Macht­kon­zen­tra­ti­on. Wer über außer­ge­wöhn­lich gro­ße finan­zi­el­le Res­sour­cen ver­fügt, kann gesell­schaft­li­che The­men auf die poli­ti­sche Agen­da set­zen, For­schungs­schwer­punk­te ver­schie­ben oder bestimm­te Lösungs­an­sät­ze gegen­über ande­ren bevor­zu­gen.

Das eigent­li­che Pro­blem liegt des­halb weni­ger in der Exis­tenz von Phil­an­thro­pie als in der Ver­bin­dung von Ver­mö­gens­kon­zen­tra­ti­on und gesell­schaft­li­cher Ent­schei­dungs­macht. Eine groß­zü­gi­ge Spen­de kann objek­tiv gro­ßen Nut­zen stif­ten und den­noch Aus­druck einer pro­ble­ma­ti­schen Macht­struk­tur sein. Der Bau einer Uni­ver­si­tät, die Finan­zie­rung eines Impf­stoffs oder die Unter­stüt­zung eines Bil­dungs­pro­gramms kön­nen Mil­lio­nen Men­schen hel­fen. Gleich­zei­tig bleibt die Fra­ge bestehen, war­um ein­zel­ne Pri­vat­per­so­nen über­haupt über Res­sour­cen ver­fü­gen, die groß genug sind, um gesell­schaft­li­che Prio­ri­tä­ten in die­sem Aus­maß zu bestim­men.

Phil­an­thro­pie lässt sich des­halb weder als unein­ge­schränkt selbst­los noch als blo­ßes Instru­ment der Macht­er­hal­tung ver­ste­hen. Ihre Geschich­te zeigt bei­des zugleich. Pri­va­te Groß­ver­mö­gen haben wis­sen­schaft­li­che Ent­de­ckun­gen ermög­licht, Bil­dung ver­brei­tet, Krank­hei­ten bekämpft und gesell­schaft­li­che Refor­men unter­stützt. Die­sel­ben Struk­tu­ren haben jedoch auch ideo­lo­gi­sche Ein­fluss­nah­me, pater­na­lis­ti­sche Ent­schei­dun­gen und die Kon­zen­tra­ti­on gesell­schaft­li­cher Macht begüns­tigt.

Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet daher nicht, ob Super­rei­che die Welt bes­ser gemacht haben. In vie­len kon­kre­ten Fäl­len haben ihre Spen­den zwei­fel­los erheb­li­chen gesell­schaft­li­chen Nut­zen geschaf­fen. Ent­schei­dend ist viel­mehr, unter wel­chen Bedin­gun­gen die­ser Nut­zen ent­steht und wel­che Macht damit ver­bun­den ist. Phil­an­thro­pie besitzt ihre größ­te Stär­ke dort, wo sie Inno­va­ti­on ermög­licht, Risi­ken über­nimmt und gesell­schaft­li­che Pro­ble­me sicht­bar macht, ohne demo­kra­ti­sche Insti­tu­tio­nen zu erset­zen. Pro­ble­ma­tisch wird sie dort, wo pri­va­tes Ver­mö­gen dar­über ent­schei­det, wel­che Inter­es­sen als gesell­schaft­lich wich­tig gel­ten und wel­che Zukunft ver­folgt wer­den soll.

Das zen­tra­le Para­dox bleibt bestehen: Gera­de die enor­me Ver­mö­gens­kon­zen­tra­ti­on, die spek­ta­ku­lä­re Wohl­tä­tig­keit ermög­licht, schafft zugleich jene pri­va­te Macht, die demo­kra­ti­sche Gesell­schaf­ten kri­tisch hin­ter­fra­gen müs­sen. Phil­an­thro­pie kann die Welt ver­bes­sern. Doch eine gerech­te Gesell­schaft soll­te sich nicht dar­auf ver­las­sen müs­sen, dass außer­ge­wöhn­lich mäch­ti­ge Ein­zel­per­so­nen frei­wil­lig ent­schei­den, wel­che Pro­ble­me gelöst wer­den und wem gehol­fen wird.


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater