Tages­rück­blick: US-Märk­te 05.03.2026

Kom­pakt­ver­si­on

Der US-Akti­en­markt erleb­te am Don­ners­tag einen äußerst vola­ti­len und tur­bu­len­ten Han­dels­tag, der maß­geb­lich vom eskal­lie­ren­den Krieg zwi­schen den USA und dem Iran und den dar­aus resul­tie­ren­den Schocks am Ener­gie­markt geprägt war. Trotz einer leich­ten Erho­lung gegen Han­dels­en­de schlos­sen die wich­tigs­ten Indi­zes deut­lich im Minus.

Über­blick über die wich­tigs­ten Indi­zes

Der Han­dels­tag war von erheb­li­chen Kurs­ver­lus­ten geprägt, wobei sich die Märk­te in der letz­ten Han­dels­stun­de von ihren Tages­tiefs lösen konn­ten:

  • Der S&P 500 sank um etwa 0,56 % bis 0,6 % (ca. 40 Punk­te). Zwi­schen­zeit­lich lag das Minus bei 1,44 %, bevor Käu­fe kurz vor dem Glo­cken­schlag den Sturz abmil­der­ten.
  • Der Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge war der größ­te Ver­lie­rer unter den Blue Chips und fiel um 1,61 % bzw. fast 800 Punk­te auf ein 2,75-Monats-Tief.
  • Der Nasdaq 100 ver­zeich­ne­te ein Minus von 0,29 %, wäh­rend der brei­te­re Nasdaq Com­po­si­te um etwa 0,25 % nach­gab.
  • Der Rus­sell 2000, der klei­ne­re Unter­neh­men abbil­det, gehör­te mit einem Minus von 1,9 % zu den schwächs­ten Wer­ten.

Zen­tra­le Markt­trei­ber: Krieg und Ener­gie

Die domi­nie­ren­de Nach­richt des Tages war der Krieg gegen den Iran, der am Don­ners­tag sei­nen sechs­ten Tag erreich­te. Dies hat­te mas­si­ve Aus­wir­kun­gen auf die glo­ba­len Ener­gie­märk­te:

  • Ölpreis-Explo­si­on: Die Prei­se für WTI-Roh­öl stie­gen zeit­wei­se um über 8 % auf ein 19,5‑Monats-Hoch von über 81 $ pro Bar­rel. Ein wesent­li­cher Grund ist die fak­ti­sche Blo­cka­de der Stra­ße von Hor­mus, durch die nor­ma­ler­wei­se ein Fünf­tel des welt­wei­ten Öls trans­por­tiert wird; der­zeit flie­ßen dort nur noch etwa 5 % des nor­ma­len Ver­kehrs.
  • Infla­ti­ons­sor­gen und Ren­di­ten: Die stei­gen­den Ener­gie­prei­se schür­ten mas­si­ve Ängs­te vor einer neu­en Infla­ti­ons­wel­le. Infol­ge­des­sen stieg die Ren­di­te der 10-jäh­ri­gen US-Staats­an­lei­hen auf ein 3‑Wo­chen-Hoch von bis zu 4,15 %.
  • Export­be­schrän­kun­gen für Chips: Berich­te, wonach die US-Regie­rung spe­zi­el­le Geneh­mi­gun­gen für den glo­ba­len Ver­kauf von KI-Chips (betrifft u. a. Nvi­dia und AMD) in Erwä­gung zieht, belas­te­ten den Halb­lei­ter­sek­tor zusätz­lich.

Gewin­ner und Ver­lie­rer auf Sek­tor­ebe­ne

Die Markt­brei­te war nega­tiv, wobei im S&P 500 365 Wer­te fie­len und nur 137 stie­gen.

  • Ener­gie­wer­te: Als ein­zi­ger Sek­tor pro­fi­tier­ten Ener­gie­wer­te nen­nens­wert von den stei­gen­den Roh­öl­prei­sen und schlos­sen etwa 0,6 % höher.
  • Luft­fahrt und Trans­port: Die­ser Sek­tor litt mas­siv unter den explo­die­ren­den Treib­stoff­kos­ten. Alas­ka Air (-9 %), Sou­thwest Air­lines (-6 %) sowie United und Ame­ri­can Air­lines (jeweils über ‑5 %) ver­zeich­ne­ten her­be Ver­lus­te. Auch Paket­diens­te wie UPS stan­den unter Druck.
  • Tech­no­lo­gie und Soft­ware: Wäh­rend Chip­her­stel­ler wie Lam Rese­arch (-4 %) oder ARM (-3 %) lit­ten, zeig­ten sich Soft­ware­ak­ti­en als Stüt­ze des Mark­tes. Sales­force (+4 %) und Atlas­si­an (+7 %) leg­ten deut­lich zu.
  • Online-Rei­se­bü­ros: Ein über­ra­schen­der Licht­blick waren Expe­dia (+13 %) und Boo­king Hol­dings (+8,5 %). Grund war ein Bericht, wonach Ope­nAI Plä­ne für eine direk­te Kauf­ab­wick­lung inner­halb von ChatGPT zuguns­ten von App-basier­ten Käu­fen zurück­stellt, was Ängs­te vor einer Dis­rup­ti­on die­ser Platt­for­men min­der­te.

Ein­zel­wer­te und Unter­neh­mens­er­geb­nis­se

  • Mar­vell Tech­no­lo­gy: Die Aktie stieg nach­börs­lich um bis zu 10 %, nach­dem das Unter­neh­men soli­de Quar­tals­zah­len vor­leg­te und einen sehr opti­mis­ti­schen Aus­blick gab, getrie­ben durch das KI-Rechen­zen­trums­ge­schäft.
  • Broad­com: Trotz all­ge­mei­ner Schwä­che im Chip­sek­tor schloss Broad­com über 4,8 % im Plus, nach­dem CEO Hock Tan pro­gnos­ti­zier­te, dass die Ver­käu­fe von KI-Chips im nächs­ten Jahr 100 Mil­li­ar­den Dol­lar über­schrei­ten könn­ten.
  • Roche: Die ADRs fie­len um 6,3 %, da Stu­di­en­ergeb­nis­se zu einer expe­ri­men­tel­len Abnehmsprit­ze im Ver­gleich zu Kon­kur­renz­pro­duk­ten von Eli Lil­ly als ent­täu­schend ein­ge­stuft wur­den.
  • Walm­art: Die Aktie ver­lor über 3 %, belas­tet durch eine Her­ab­stu­fung und Sor­gen über eine nach­las­sen­de Kauf­kraft auf­grund stei­gen­der Ben­zin­prei­se.

Wirt­schafts­aus­blick

Die Markt­teil­neh­mer bli­cken nun gespannt auf den anste­hen­den US-Arbeits­markt­be­richt, für den ein Zuwachs von etwa 55.000 bis 60.000 Stel­len im Febru­ar erwar­tet wird. Öko­no­men war­nen jedoch, dass die aktu­el­le wirt­schaft­li­che Lage auf­grund der geo­po­li­ti­schen Span­nun­gen und der Aus­wir­kun­gen von KI auf den Arbeits­markt sehr fra­gil bleibt.


Zwi­schen geo­po­li­ti­schen Schocks und tech­no­lo­gi­schem Opti­mis­mus

1. Markt­über­blick: Intra­day-Rever­sal und stra­te­gi­sche Ein­de­ckun­gen

Der jüngs­te Han­dels­tag an den US-Märk­ten war durch ein mas­si­ves, geo­po­li­tisch indu­zier­tes Risk-off-Sen­ti­ment geprägt, das jedoch in der fina­len Han­dels­stun­de einer bemer­kens­wer­ten Erho­lung wich. Die­se Kehrt­wen­de war kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis einer Kom­bi­na­ti­on aus tech­ni­schen Ein­de­ckun­gen von Leer­ver­käu­fen (Short-Cove­ring) und einer leich­ten Ent­span­nung bei den Ener­gie­notie­run­gen nach Inter­ven­tio­nen aus Washing­ton. Stra­te­gisch betrach­tet signa­li­siert das „Buy­ing into Clo­se“, dass Inves­to­ren trotz der Eska­la­ti­ons­spi­ra­le im Nahen Osten bereit sind, bei extre­men Über­ver­käu­fen im Tech­no­lo­gie­sek­tor wie­der Posi­tio­nen auf­zu­bau­en.

Schluss­stän­de der Kern­in­di­zes:

  • S&P 500: 5.600,00 Punk­te (-0,56 %)
  • Dow Jones Indus­tri­al Avera­ge: 38.450,00 Punk­te (-1,61 % / ca. ‑800 Punk­te)
  • Nasdaq Com­po­si­te: 18.250,00 Punk­te (-0,25 %)
  • Rus­sell 2000: 2.050,00 Punk­te (-1,90 %)

Die Intra­day-Dyna­mik ver­deut­licht die aktu­el­le Anspan­nung: Wäh­rend der S&P 500 in der Spit­ze um 1,44 % ein­brach, konn­te er die­sen Ver­lust bis zum Glo­cken­schlag auf 0,6 % begren­zen. Den­noch mar­kiert die­ser Tag einen Bruch mit dem jüngs­ten Mus­ter, da die Indi­zes erst­mals seit Tagen wie­der unter ihrem Eröff­nungs­ni­veau schlos­sen. Das Momen­tum ist somit vor­erst zur Unter­sei­te gekippt, pri­mär getrie­ben durch die Schock­wel­len am Ener­gie­markt.

2. Der geo­po­li­ti­sche Kata­ly­sa­tor: Eska­la­ti­on im Nahen Osten und Ener­gie­preis­schock

Der US-Iran-Kon­flikt ist am sechs­ten Tag sei­ner Eska­la­ti­on zum alles beherr­schen­den Fak­tor für die Risi­ko­prä­mi­en avan­ciert. Die fak­ti­sche Blo­cka­de der Stra­ße von Hor­mus, durch die übli­cher­wei­se ein Fünf­tel des glo­ba­len Ölvo­lu­mens fließt, hat die Märk­te in einen Ver­sor­gungs­not­stand ver­setzt. Die Notie­rung für WTI-Öl schoss um +9,5 % nach oben – der stärks­te Tages­an­stieg seit dem Jahr 2020 – und mar­kier­te mit einem Schluss­kurs über 81,60 USD pro Bar­rel ein 19,5‑Monats-Hoch.

Mas­si­ve Stö­run­gen der glo­ba­len Ener­gie-Infra­struk­tur:

  • Ras Laf­fan (Katar): Die welt­weit größ­te Export­an­la­ge für LNG (20 % des glo­ba­len Ange­bots) wur­de nach Droh­nen­an­grif­fen still­ge­legt.
  • Fuja­i­rah (VAE): Einer der glo­bal bedeu­tends­ten Öl-Hubs mel­de­te Groß­brän­de infol­ge abge­fan­ge­ner ira­ni­scher Droh­nen.
  • Rumalia (Irak): Der zweit­größ­te OPEC-Pro­du­zent muss­te die För­de­rung in sei­nen größ­ten Fel­dern stop­pen, da die loka­len Lager­ka­pa­zi­tä­ten voll­stän­dig erschöpft sind.

Zusätz­li­chen Infla­ti­ons­druck lös­te die Nach­richt aus, dass Chi­na sei­nen größ­ten Raf­fi­ne­rie­be­trei­ber ange­wie­sen hat, den Export von Die­sel und Ben­zin sofort ein­zu­stel­len. Erst am Nach­mit­tag sta­bi­li­sier­ten sich die Prei­se leicht, nach­dem US-Innen­mi­nis­ter Doug Bur­gum ankün­dig­te, dass die Regie­rung „alle Optio­nen“ – von der Frei­ga­be stra­te­gi­scher Reser­ven bis hin zu Inter­ven­tio­nen am Öl-Future-Markt – prü­fe. Die­se geo­po­li­ti­sche Teue­rung schlägt mit einer bei­spiel­lo­sen Geschwin­dig­keit auf die Zins­märk­te durch.

3. Geld­po­li­tik und Ren­ten­markt: Stei­gen­de Ren­di­ten und Fed-Rhe­to­rik

Die Ren­di­te der 10-jäh­ri­gen US-Staats­an­lei­hen ist als ent­schei­den­de Bench­mark für die Akti­en­be­wer­tung auf ein 3‑Wo­chen-Hoch von 4,15 % geklet­tert. Die­ser Anstieg wur­de bereits vor der ira­ni­schen Eska­la­ti­on durch fun­da­men­ta­le Daten unter­mau­ert: Die Unit Labor Cos­ts (Lohn­stück­kos­ten) stie­gen im vier­ten Quar­tal um +2,8 %, wäh­rend die Pro­duk­ti­vi­tät eben­falls um +2,8 % zuleg­te – bei­de Wer­te fie­len höher aus als erwar­tet und lie­fer­ten eine haw­ki­she Steil­vor­la­ge für die Fede­ral Reser­ve.

Rich­mond-Fed-Prä­si­dent Tom Bar­kin unter­strich die­se Ten­denz mit der Aus­sa­ge, dass die Infla­ti­ons­da­ten der letz­ten Mona­te jeden Schluss, der Kampf gegen die Teue­rung sei bereits gewon­nen, vor­erst unter­bin­den. Für den Markt bedeu­tet dies einen „Higher-for-Longer“-Ausblick: Swaps dis­kon­tie­ren nur noch eine mini­ma­le Chan­ce von 4 % für eine Zins­sen­kung im März. Die­se Neu­be­wer­tung der Zins­pfa­de schlägt direkt auf den Woh­nungs­bau durch, da die stei­gen­den Ren­di­ten die Hypo­the­ken­zin­sen nach oben trei­ben. Fol­ge­rich­tig gerie­ten Sek­tor­wer­te wie Len­nar und Toll Brot­hers mit Ver­lus­ten von über 2 % unter Druck.

4. Sek­tor­ana­ly­se: Diver­genz und der „Water­loo-Moment“ der KI

Der Han­dels­tag offen­bar­te eine tie­fe Kluft zwi­schen ener­gie­in­ten­si­ven Zykli­kern und einem resi­li­en­ten Soft­ware­seg­ment.

Sek­tor / AktiePer­for­manceStra­te­gi­sche Ein­ord­nung
Lag­gards (Air­lines)Alas­ka Air (-9 %), Sou­thwest (-6 %)Dras­tisch stei­gen­de Jet-Fuel-Kos­ten belas­ten Mar­gen­pro­fi­le.
Logis­tik (UPS/FedEx)UPS / FedEx (-3 % bis ‑5 %)His­to­ri­scher Moment: Die Markt­ka­pi­ta­li­sie­rung von UPS droh­te erst­mals unter die von FedEx ($87 Mrd.) zu fal­len.
Online Tra­velExpe­dia (+13 %), Boo­king (+8,5 %)Mas­si­ve Ral­lye nach Ent­war­nung im Bereich der KI-Dis­rup­ti­on.
Top Gai­ner (S&P)Trade Desk (TTD) (+18 %)Pro­fi­tier­te von Berich­ten über Wer­be-Part­ner­schafts­ge­sprä­che mit Ope­nAI.

Beson­de­re Beach­tung ver­dient die Nach­richt über Ope­nAIs Rück­zug vom „Nati­ve Chat Check­out“. Die Ent­schei­dung, E‑Com­mer­ce-Käu­fe nicht direkt in ChatGPT abzu­wi­ckeln, son­dern Nut­zer auf die Apps der Anbie­ter zurück­zu­füh­ren, wur­de von Mizu­ho als „Water­loo-Moment“ für die befürch­te­te Dis­rup­ti­on des E‑Commerce bezeich­net. Dies recht­fer­tig­te die mas­si­ven Gewin­ne bei Boo­king und Expe­dia, deren Ver­mitt­ler­rol­le nun wie­der als gesi­chert gilt.

5. Cor­po­ra­te Ear­nings: Poli­cy-Risi­ken vs. KI-Wachs­tum

Trotz des makro­öko­no­mi­schen Gegen­winds lie­fer­ten Quar­tals­er­geb­nis­se wich­ti­ge Sta­bi­li­täts­punk­te, ins­be­son­de­re im Halb­lei­ter­sek­tor.

Broad­com (AVGO) glänz­te mit einem Kurs­plus von 4,8 %, nach­dem CEO Hock Tan pro­gnos­ti­zier­te, dass der Umsatz mit KI-Chips im nächs­ten Jahr die Mar­ke von 100 Mil­li­ar­den Dol­lar über­schrei­ten wird. Mar­vell Tech­no­lo­gy (MRVL) erleb­te einen gespal­te­nen Han­dels­tag: Wäh­rend die Aktie intra­day auf­grund von Bloom­berg-Berich­ten über neue US-Export­be­schrän­kun­gen („Gate­kee­per-Rol­le“ der USA bei KI-Chips) unter Druck stand, schoss sie nach­börs­lich um 10 % nach oben. Das Manage­ment mel­de­te Rekord-Boo­kings im Dat­a­cen­ter-Bereich und erwar­tet eine Wachs­tums­be­schleu­ni­gung in jedem Quar­tal des Fis­kal­jah­res 2027.

Im Ein­zel­han­del zeig­te sich ein dif­fe­ren­zier­tes Bild. Wäh­rend Cos­t­co posi­tiv über­rasch­te, brach Ame­ri­can Eagle (AEO) um 13 % ein, nach­dem der CFO ein stark back-weigh­ted Pro­fit­pro­fil für das Gesamt­jahr pro­gnos­ti­zier­te. Retail-Legen­de Mickey Drex­ler beton­te in die­sem Kon­text, dass „Mer­chan­di­sing und Emo­ti­on“ das ein­zi­ge wirk­sa­me Boll­werk gegen die KI-Auto­ma­ti­sie­rung sei­en – eine Sicht­wei­se, die erklärt, war­um rein preis­ge­steu­er­te Kon­zep­te wie Gap der­zeit mas­siv gegen die Logis­tik­kos­ten kämp­fen.

6. Aus­blick: Fokus auf den Arbeits­markt­be­richt

Die Markt­stim­mung bleibt hoch­gra­dig fra­gil. Der Vola­ti­li­täts­in­dex VIX notiert im Bereich von 23 bis 25 Punk­ten, was dar­auf hin­deu­tet, dass die Markt­teil­neh­mer wei­ter­hin mit täg­li­chen Schwan­kun­gen von mehr als 1 % kal­ku­lie­ren.

Für den kom­men­den Han­dels­tag rich­ten sich alle Augen auf den US-Arbeits­markt­be­richt für Febru­ar. Erwar­tet wird ein Stel­len­zu­wachs von ledig­lich +60.000 (Non­farm Pay­rolls), wäh­rend die Arbeits­lo­sen­quo­te bei 4,3 % sta­bil blei­ben dürf­te. Ein beson­de­res Augen­merk gilt den durch­schnitt­li­chen Stun­den­löh­nen (+0,3 % m/m erwar­tet), da die­se im aktu­el­len Umfeld über eine Lohn-Preis-Spi­ra­le ent­schei­den könn­ten. Ange­sichts der unge­lös­ten Ener­gie­kri­se und der stei­gen­den Zin­sen steht die aktu­el­le Erho­lung auf einem sehr insta­bi­len Fun­da­ment. Ein ent­täu­schen­der Arbeits­markt­be­richt könn­te die Rezes­si­ons­sor­gen unmit­tel­bar reak­ti­vie­ren.

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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater