US-Märkte Mitte Februar 2026: Rekord-Dow trifft KI-Schock im Software-Sektor – und die Fed bleibt der Unsicherheitsfaktor
1) Executive Summary: Was diese Woche wirklich erzählt
Die Handelswoche bis Freitag, 13. Februar 2026 war kein „risk-on vs. risk-off“-Standardmuster, sondern eine neuartige Spaltung innerhalb der Gewinnerlogik:
- Der Dow wirkt wie ein Zufluchtsort und markiert Nähe zu historischen Marken,
- der Nasdaq liefert zugleich ein Warnsignal – nicht primär wegen Konjunktur, sondern wegen eines Bewertungs- und Geschäftsmodell-Schocks im Software-Segment.
Die Indizes spiegeln das in Zahlen: Am Freitag schloss der Dow leicht im Plus (49.500), der S&P 500 nahezu unverändert (6.836), der Nasdaq im Minus (22.546). Auf Wochensicht verloren S&P 500 (-1,4 %), Dow (-1,2 %) und Nasdaq (-2,1 %).
Kernthese: Nicht „die Wirtschaft kippt“ war der Treiber, sondern eine harte Rotation, ausgelöst durch die Frage: Welche Teile von Tech werden durch KI reicher – und welche werden durch KI austauschbar?
2) Marktgeschehen: Rotation statt breiter Trend – und warum das wichtig ist
2.1 Die Rotation hat einen „neuen“ Charakter
Rotationen gab es oft: Growth zu Value, Large zu Small, Defensiv zu Zyklisch. Die Besonderheit diesmal: innerhalb von Technologie trennt der Markt aggressiv zwischen
- KI-Hardware & Infrastruktur (Chip- und Netzwerkinfrastruktur, Rechenzentren) als Profiteure, und
- Software/SaaS als potenziell Disruptierte.
Das erklärt, warum die großen Indizes „unentschlossen“ wirken: Ein Teil des Marktes steigt (Value, Small/Mid, Utilities/Real Estate), während ein anderer Teil fällt (Software, Teile der Big-Tech-Narrative).
2.2 Was die Index-Mischung verschleiert
Der S&P 500 blieb am Freitag quasi flach, aber das ist eine statistische Beruhigungspille: Breite und Stilfaktoren verschieben sich. Parallel notieren Nebenwerte (Russell 2000) relativ stärker.
Analytische Einordnung: Wenn Small/Mid-Caps steigen, während Tech fällt, ist das nicht automatisch „gesund“. Es kann auch heißen: Investoren flüchten aus der teuersten Story (SaaS/AI-Anwendung) in greifbarere Cashflow-Profile. Das ist eher „Risikoumschichtung“ als „Risikofreude“.
3) Chronologie der Woche: Von „Soft Landing“ zu „Fed bleibt Hawkish“ zu „CPI beruhigt“
Die Abfolge ist zentral, weil sie zeigt, wie fragil das Narrativ ist:
- Wochenauftakt: Dow stark, Tech nur kurzfristig stabilisiert; KI-Infrastruktur-Hoffnungen (z.B. Oracle-Upgrade) stehen gegen frühe Schwäche in SaaS.
- Retail Sales enttäuschen: Konsumsorgen nehmen zu; Renditen sinken zunächst, Zinssenkungshoffnungen flammen wieder auf.
- Arbeitsmarkt-Schock: 130k Jobs statt ~70k erwartet, Quote sinkt; Renditen springen, Zinssenkungen werden nach hinten geschoben (Juli statt März/Juni im Marktgefühl).
- Tech-Selloff: Auslöser über Unternehmensausblick (u.a. Cisco), der die Angst befeuert, KI-Investitionen seien nicht nachhaltig bzw. Softwarebudgets stünden vor einem Strukturbruch.
- Freitag/CPI: Inflation niedriger als erwartet (Headline 2,4 %, Core 2,5 %), dämpft den Renditeschock, kann die Software-Verluste aber nicht reparieren.
Schluss aus der Chronologie: Makro wirkt „okay“ – aber Mikro/Struktur in Tech wirkt „gefährlich“. Und beides greift ineinander über die Fed.
4) Makro & Fed: „Mixed Bag“ – und warum die Markterzählung wackelt
4.1 CPI bullisch – aber kein Freifahrtschein
Die CPI-Überraschung nach unten wirkt kurzfristig wie Entwarnung. Sie hält Zinssenkungen grundsätzlich im Spiel.
Kritischer Punkt: Ein niedriger CPI löst nicht automatisch das Bewertungsproblem bei Software. Denn dort ist der Treiber nicht nur Diskontierung (Zinsen), sondern die Frage nach künftiger Preissetzungsmacht.
4.2 Arbeitsmarkt robust – aber mit Qualitätsthema
Zwei Drittel der neu geschaffenen Jobs sollen aus Gesundheits- und Sozialwesen stammen.
Analytische Konsequenz: Das ist stabilisierend für Beschäftigung, aber weniger „zyklisch wachstumsstark“ als Tech/Industrie-getriebene Jobdynamik. Für die Fed heißt das: zu stark, um schnell zu lockern – aber nicht zwingend ein Boom-Signal.
4.3 Konsum & Kredit: Der unterschätzte Sprengsatz
Retail Sales flach statt +0,4 % erwartet. Gleichzeitig Rekordverschuldung und steigende Zahlungsrückstände, besonders bei Auto- und Kreditkartenkrediten.
Kritik an der Marktsicht: Viele Marktteilnehmer behandeln das als „Nebenkriegsschauplatz“ gegenüber CPI/Jobs. Das ist riskant. Wenn Kreditqualität kippt, wird die Rotation schnell zur Gewinnrezessions-Debatte – dann hilft ein guter CPI nur begrenzt.
5) Das Hauptthema: „SaaS-pocalypse“ – Substanz oder Übertreibung?
5.1 Warum der Software-Selloff mehr ist als Sentiment
Die Berichte beschreiben einen starken Abverkauf im Software-Komplex (IGV deutlich schwach) und narrative Zuspitzung („Winter is Coming“).
Der Markt bewertet plötzlich drei Risiken gleichzeitig:
- Disruption: KI-Agenten automatisieren Workflows, reduzieren Bedarf an klassischen Lizenzen/Seats.
- Budgetdruck: Unternehmen verlagern IT-Budgets von SaaS zu CapEx/Opex für KI-Infrastruktur.
- Multiple-Kompression: Hohe Bewertungsmultiples sind verwundbar, wenn Wachstum und Margen unsicher werden.
5.2 Gegenargument: KI kann Software auch „tiefer“ verankern
Hier ist der Markt möglicherweise zu binär. KI kann SaaS nicht nur ersetzen, sondern auch:
- Upsell (neue Funktionen, höhere Preise),
- Lock-in (Daten/Workflows),
- Produktivität (höhere Kundennutzung).
Warum das Gegenargument aktuell schwach bleibt: Weil viele SaaS-Modelle historisch über „Seat Expansion“ monetarisiert haben. Wenn KI die Zahl der Seats reduziert, müssen Anbieter rasch auf wertbasierte Preismodelle umstellen – das ist möglich, aber operativ riskant und zeitaufwendig. Genau diese Übergangsunsicherheit preist der Markt brutal ein.
6) Gewinner/Verlierer: Die neue Landkarte der „KI-Ökonomie“
Gewinner: Infrastruktur, Rechenzentren, ausgewählte Hardware
Starke Impulse bei KI-Infrastrukturwerten (z.B. Applied Materials nach Zahlen), Rechenzentren/REITs mit klarer Divergenz zugunsten „physischer“ Infrastruktur.
Deutung: Der Markt sagt: KI ist real – aber der sichere Hebel liegt dort, wo Kapazität gebaut und verkauft wird.
Verlierer: Software, Teile der Finanzwerte, Medien
Software (Adobe, Salesforce etc.) unter Druck durch Disruptionsangst. Finanzwerte schwach (KI-Konkurrenznarrative, Konsum-/Regulierungssorgen). Medien verunsichert durch KI-generierte Inhalte.
Kritischer Zusatz: Bei Banken/Finanzwerten ist das KI-Narrativ vermutlich nicht die ganze Wahrheit. Dort mischen sich mehrere Faktoren (Kreditqualität, Zinskurve, Regulierung). Der KI-Frame kann hier auch als „Erzähl-Abkürzung“ dienen.
7) Politik & Geopolitik: Die unterschwelligen Stressoren
Zwei politische/geopolitische Linien sind im Material angelegt:
- Berichte über chinesischen Druck, US-Treasuries zu reduzieren, als Stimmungsfaktor am Anleihemarkt.
- US-interne Handelspolitik/Juristik: potenziell relevante Supreme-Court-Entscheidung zu Zöllen in der Folgewoche.
Warum das zählt: Sobald Zölle/Handelspolitik wieder dominieren, ist die CPI-Entspannung fragil (Importpreise), und die Fed bekommt ein neues Dilemma: Wachstum stützen vs. Preisdruck tolerieren.
8) Ausblick: Drei Szenarien für die nächste Phase
Szenario A – „Soft Landing mit Strukturrotation“ (mild bullish)
Inflation bleibt moderat, Fed lockert später, aber kontrolliert. KI-Infrastruktur bleibt stark; Software stabilisiert sich nach Bewertungsbereinigung und Preismodell-Anpassung.
Marktbild: Dow/Value hält, Nasdaq fängt sich, Volatilität sinkt.
Szenario B – „Konsum/Kredit kippt zuerst“ (bearish)
Retail-Schwäche plus steigende Delinquencies schlagen in Gewinnwarnungen durch (Einzelhandel, Finanzwerte, zyklische Konsumtitel). Dann wird aus Rotation schnell Risikoabbau.
Marktbild: Breiter Rückgang, selbst defensive Sektoren halten nur relativ.
Szenario C – „Politikschock via Zölle/Geopolitik“ (tail risk)
Zoll-/Handelsentscheidungen oder Treasury-Spannungen treiben Renditen oder Inflationserwartungen. Fed bleibt restriktiver, Bewertungsdruck steigt erneut.
Marktbild: Tech bleibt verwundbar, Dollar-/Renditebewegungen dominieren.
9) Was kommende Woche wirklich marktbewegend machen kann
Die Agenda ist voll: US-Märkte Montag geschlossen (Presidents’ Day), dann u.a. FOMC-Protokolle, BIP/PCE/PMIs sowie wichtige Unternehmenszahlen (u.a. Walmart).
Die drei Watchpoints, die über „Noise“ vs. „Trend“ entscheiden:
- PCE statt CPI: bestätigt er die Disinflation?
- PMIs/Guidance: zeigen sie eine realwirtschaftliche Abkühlung oder nur Sektorverschiebung?
- Unternehmensausblicke zu KI-Budgets: Werden KI-Ausgaben als produktivitätssteigernd oder als Margenfresser gesehen?
Fazit: Rekorde sind möglich – aber sie sind nicht gleich Gesundheit
Die Woche zeigt einen Markt, der an der Oberfläche stabil wirkt (Dow nahe Rekordzone, CPI beruhigt), aber darunter zwei fundamentale Bruchlinien trägt:
- Fed-Timing bleibt unklar, weil Inflation fällt, der Arbeitsmarkt aber nicht „abkühlt“.
- KI verschiebt Wertschöpfungsketten – wahrscheinlich dauerhaft. Gewinner sind vorerst Infrastruktur und „Picks-and-Shovels“, Verlierer sind Geschäftsmodelle, die ihre Monetarisierung neu erfinden müssen.
Wenn man die Woche in einem Satz zuspitzt:
Nicht die Frage „Rezession oder nicht?“ treibt die Kurse, sondern „Welche Cashflows überleben die KI-Ära – und zu welchem Preis?“
Marktbreite.
1. Daten (Wochenbasis)
NYSE
- Gewinner (Advances): 1.558
- Verlierer (Declines): 1.262
- Neue Hochs: 653
- Neue Tiefs: 174
- Up-Volumen: 15.154.262.361
- Down-Volumen: 14.854.929.348
NASDAQ
- Gewinner: 2.108
- Verlierer: 2.972
- Neue Hochs: 675
- Neue Tiefs: 590
- Up-Volumen: 22.766.084.777
- Down-Volumen: 20.325.751.760
NYSE American
- Gewinner: 155
- Verlierer: 141
- Neue Hochs: 24
- Neue Tiefs: 30
- Up-Volumen: 2.013.684.463
- Down-Volumen: 1.589.194.126
NYSE Arca
- Gewinner: 1.444
- Verlierer: 1.102
- Neue Hochs: 981
- Neue Tiefs: 89
- Up-Volumen: 8.413.138.265
- Down-Volumen: 8.340.136.183
2. Berechnete Marktbreite-Kennzahlen
Übersichtstabelle (Infobox)
| Markt | A/D-Ratio | High/Low | TRIN | Interpretation |
|---|---|---|---|---|
| NYSE | 1,23 | 3,75 | ≈ 1,21 | Steigende Titelzahl, aber Volumen bestätigt Anstieg nur schwach → leicht negativ |
| NASDAQ | 0,71 | 1,14 | ≈ 0,63 | Mehr Verlierer, aber Kaufvolumen dominiert → kurzfristig bullische Gegenbewegung |
| NYSE American | 1,10 | 0,80 | ≈ 0,87 | Gemischtes Bild, leicht positiv |
| NYSE Arca | 1,31 | 11,02 | ≈ 1,30 | Sehr viele Hochs, aber Volumenstruktur defensiv → Überhitzungs-/Konsolidierungsrisiko |
3. Gesamtbild der Marktbreite
Gewinner vs. Verlierer
- Breite insgesamt gemischt.
- Klassische Large-Cap-NYSE: moderat positiv.
- NASDAQ klar negativ in der Titelzahl → Schwäche im Wachstumssegment.
- ETF-/Arca-Segment dagegen deutlich positiv.
Interpretation:
Der Markt steigt nicht einheitlich. Rotation statt breiter Aufwärtsphase.
Neue Hochs vs. Tiefs
- NYSE und besonders NYSE Arca mit starkem Übergewicht neuer Hochs.
- NASDAQ nahezu ausgeglichen → bestätigt Schwäche dort.
Deutung:
Aufwärtsdynamik konzentriert sich eher auf defensive / ETF-Strukturen als auf Tech-Breite.
TRIN-Analyse
- TRIN > 1 (NYSE, Arca) → Verkaufsdruck im Volumen trotz steigender Titel.
- TRIN < 1 (NASDAQ, American) → Kaufvolumen überwiegt.
Schluss:
→ Volumen bestätigt den Aufwärtstrend nicht klar.
→ Typisch für späte Rally-Phase oder Seitwärts-Topbildung.
4. Marktentwicklung – Synthese
Positiv
- Viele neue Hochs (besonders ETFs).
- Teilweise dominierendes Kaufvolumen.
- Keine breite Kapitulation sichtbar.
Negativ
- NASDAQ-Breite schwach → Risiko für Leitindex.
- TRIN > 1 in wichtigen Segmenten → Distribution möglich.
- Divergenz zwischen Titeln und Volumen.
5. Fazit & Bewertung
Kurzfristig:
→ Seitwärts bis leicht bullisch, aber instabil.
→ Markt zeigt Rotation statt Trendbeschleunigung.
Mittelfristig:
→ Divergenzen sprechen eher für
Konsolidierung oder Rücksetzer
als für nachhaltigen Breakout.
Risikoeinschätzung:
→ Kein Crash-Signal.
→ Aber späte Zyklusphase / Überdehnung wahrscheinlich.
U.S. Stock Indexes
| 5 DAY | ||
| Chg | % Chg | |
| Dow Jones | ||
| Industrial Average | -614,74 | -1,23 |
| Transportation Average | -549,04 | -2,76 |
| Utility Average | 81,93 | 7,52 |
| 65 Composite | -96 | -0,6 |
| Total Stock Market | -910,76 | -1,33 |
| Barron’s 400 | -3,87 | -0,26 |
| S&P | ||
| 500 Index | -96,13 | -1,39 |
| 100 Index | -80,66 | -2,36 |
| MidCap 400 | -23,56 | -0,66 |
| SmallCap 600 | -13,27 | -0,82 |
| SuperComp 1500 | -20,79 | -1,33 |
| Nasdaq Stock Market | ||
| Composite | -484,54 | -2,1 |
| Nasdaq 100 | -343,04 | -1,37 |
| Biotech | -63,12 | -1,06 |
| Other U.S. Indexes | ||
| NYSE Composite | 73,27 | 0,32 |
| Russell 1000 | -50,51 | -1,34 |
| Russell 2000 | -23,64 | -0,89 |
| Russell 3000 | -51,86 | -1,31 |
| PHLX Gold/Silver | 27,85 | 7,11 |
| PHLX Oil Service | 0,82 | 0,89 |
| PHLX Semiconductor | 89,24 | 1,11 |
| CBOE Volatility | 2,84 | 15,99 |
| KBW Bank | -9,74 | -5,53 |
| Value Line (Geometric) | -5,17 | -0,78 |
| Alerian MLP | 158,26 | 88,61 |
Die weltweit wichtigsten Aktienindizes
| Name | Täglich | Woche |
| USA S&P 500 VIX | -1,06 % | 15,99 % |
| Südkorea KOSPI | -0,28 % | 8,21 % |
| Taiwan Taiwan Weighted | 1,61 % | 5,74 % |
| Japan Nikkei 225 | -1,21 % | 4,96 % |
| Türkei BIST 100 | 0,00 % | 4,87 % |
| Vietnam VN 30 | 0,11 % | 3,86 % |
| Indonesien IDX Composite | -0,64 % | 3,49 % |
| Israel TA 35 | -0,49 % | 2,92 % |
| Australien S&P/ASX 200 | -1,39 % | 2,40 % |
| Brasilien Bovespa | -0,69 % | 1,92 % |
| Kanada S&P/TSX | 1,87 % | 1,86 % |
| Belgien BEL 20 | -0,21 % | 1,75 % |
| Russland MOEX Russia Index | 0,39 % | 1,50 % |
| China SZSE Component | -1,28 % | 1,39 % |
| Russland RTSI | 0,38 % | 1,31 % |
| Portugal PSI | -0,30 % | 1,22 % |
| Deutschland TecDAX | 1,30 % | 0,99 % |
| Mexiko S&P/BMV IPC | 0,83 % | 0,95 % |
| Schweiz SMI | 0,71 % | 0,91 % |
| China DJ Shanghai | -1,23 % | 0,85 % |
| Deutschland DAX | 0,25 % | 0,78 % |
| Vereinigtes Königreich FTSE 100 | 0,42 % | 0,74 % |
| Saudi Arabien Tadawul Aktien | 0,75 % | 0,56 % |
| Frankreich CAC 40 | -0,35 % | 0,46 % |
| China Shanghai | -1,26 % | 0,41 % |
| Hongkong Hang Seng | -1,72 % | 0,03 % |
| Schweden OMXS30 | -0,12 % | -0,02 % |
| Niederlande AEX | 0,59 % | -0,15 % |
| Euro-Zone Euro Stoxx 50 | -0,44 % | -0,23 % |
| Deutschland SDAX | 0,89 % | -0,30 % |
| China China A50 | -1,27 % | -0,62 % |
| Österreich ATX | -1,44 % | -0,76 % |
| Indien Nifty 50 | -1,30 % | -0,87 % |
| USA Russell 2000 | 1,19 % | -0,88 % |
| Polen WIG20 | -1,70 % | -0,97 % |
| Italien FTSE MIB | -1,71 % | -0,97 % |
| Indien BSE Sensex | -1,25 % | -1,14 % |
| Deutschland MDAX | 0,60 % | -1,15 % |
| USA Dow Jones | 0,10 % | -1,23 % |
| USA S&P 500 | 0,05 % | -1,39 % |
| Spanien IBEX 35 | -1,25 % | -1,51 % |
| USA Nasdaq | -0,22 % | -2,10 % |
| Ungarn Budapest SE | -2,49 % | -2,36 % |
Sektoren

All Stocks – 1 Week-Performance

Futures performance

