Chart des Tages #120 — 05.10.2026

Inter­na­tio­nal Sea­ways Inc.

Sec­tor: Ener­gy Oil & Gas Mid­stream

Inter­na­tio­nal Sea­ways Inc (INSW)

*Log­arith­misch, 1Monat, All­zeit

Geschäfts­mo­dell

Inter­na­tio­nal Sea­ways (NYSE: INSW) ist im Kern eine Tan­ker­ree­de­rei. Das Unter­neh­men ver­dient sein Geld damit, Roh­öl und raf­fi­nier­te Erd­öl­pro­duk­te über die Welt­mee­re zu trans­por­tie­ren. Es ver­kauft also nicht selbst Öl, son­dern stellt Trans­port­ka­pa­zi­tät bereit.

Ver­ein­facht kann man sich INSW wie eine Spe­di­ti­on mit sehr gro­ßen „LKWs auf dem Was­ser“ vor­stel­len. Die Flot­te besteht aus sehr gro­ßen Roh­öl­tan­kern wie VLCCs und Suez­ma­xes sowie klei­ne­ren Pro­dukt­en­tan­kern wie LR1/LR2 und MR, die bei­spiels­wei­se Die­sel, Ben­zin, Kero­sin oder ande­re raf­fi­nier­te Pro­duk­te trans­por­tie­ren.

Wie fließt kon­kret Geld zu INSW?

Es gibt im Wesent­li­chen drei Model­le:

ModellWie INSW Geld ver­dientCha­rak­ter
Spot­markt / PoolsSchiff wird für ein­zel­ne Trans­por­te ver­mie­tet; Rate rich­tet sich nach dem aktu­el­len Tan­ker­markthohe Schwan­kun­gen, hohe Gewinn­chan­cen
Time Char­terKun­de mie­tet ein Schiff für Monate/Jahre und zahlt typi­scher­wei­se eine täg­li­che Rateplan­ba­re­re Ein­nah­men
Voya­ge Char­terKun­de bezahlt INSW für eine kon­kre­te Rei­se von A nach Bein­zel­ne Fracht­ver­trä­ge

Der größ­te Teil des Geschäfts ist wirt­schaft­lich dem Spot­markt aus­ge­setzt. Vie­le Schif­fe wer­den über soge­nann­te Com­mer­cial Pools ver­mark­tet. Meh­re­re Tan­ker wer­den dabei gemein­sam dis­po­niert; der Pool ver­mit­telt Ladun­gen, kas­siert die Fracht­ra­ten, bezahlt bestimm­te Rei­se­kos­ten und ver­teilt anschlie­ßend die Ein­nah­men auf die betei­lig­ten Schif­fe. Die­se Pools schlie­ßen ihre Ver­trä­ge über­wie­gend am Spot­markt ab.

Das sieht man sehr gut an den Zah­len für 2025. Von ins­ge­samt rund 843 Mio. USD Ship­ping Reve­nue kamen:

  • ca. 642 Mio. USD bzw. 76 % aus Pools
  • ca. 158 Mio. USD bzw. 19 % aus Time- und Bare­boat-Char­tern
  • ca. 44 Mio. USD bzw. 5 % aus direk­ten Voya­ge Char­tern.

Das bedeu­tet: INSW ist rela­tiv stark von den jeweils aktu­el­len Tan­ker-Fracht­ra­ten abhän­gig.

Ein Bei­spiel

Ange­nom­men, ein VLCC von INSW trans­por­tiert Roh­öl aus Sau­di-Ara­bi­en nach Chi­na.

Wenn der Tan­ker­markt schwach ist, erzielt das Schiff viel­leicht bei­spiels­wei­se 30.000 USD TCE pro Tag. In einem sehr star­ken Markt kön­nen es aber 80.000, 100.000 USD oder deut­lich mehr pro Tag sein.

Die Betriebs­kos­ten des Schif­fes ändern sich kurz­fris­tig dage­gen wesent­lich weni­ger. Des­halb besitzt das Geschäfts­mo­dell einen erheb­li­chen ope­ra­ti­ven Hebel:

TCE-Rate steigt → Umsatz steigt stark → ein gro­ßer Teil davon lan­det zusätz­lich im EBITDA/Cashflow.

Im zwei­ten Quar­tal 2026 konn­te man genau die­sen Effekt beob­ach­ten. INSW erziel­te 434 Mio. USD TCE-Umsatz und 345 Mio. USD Adjus­ted EBITDA; ein Jahr zuvor waren es nur 189 Mio. bzw. 102 Mio. USD. Der Haupt­grund waren deut­lich höhe­re Spo­tra­ten.

Was ist TCE und war­um ist es bei INSW so wich­tig?

Bei Tan­ker­un­ter­neh­men soll­te man weni­ger auf den nor­ma­len Umsatz und stär­ker auf die TCE Rate – Time Char­ter Equi­va­lent ach­ten.

Ver­ein­facht:

TCE-Umsatz = Fracht­ein­nah­men − rei­se­ab­hän­gi­ge Kos­ten

Dadurch kann man ver­glei­chen, was ein Schiff effek­tiv pro Tag erwirt­schaf­tet, egal ob es im Spot­markt oder über einen län­ger­fris­ti­gen Char­ter­ver­trag ein­ge­setzt wur­de. INSW selbst ver­wen­det TCE als zen­tra­le Kenn­zahl zur Beur­tei­lung sei­ner Schif­fe.

Das öko­no­mi­sche Modell lässt sich daher unge­fähr so dar­stel­len:

Anzahl der Schif­fe × ver­füg­ba­re Ein­satz­ta­ge × TCE-Rate

minus

Schiffs­be­triebs­kos­ten + Char­ter­kos­ten für gemie­te­te Schif­fe + Ver­wal­tung + Zin­sen

= ope­ra­ti­ver Gewinn/Cashflow

Roh­öl­tan­ker und Pro­dukt­en­tan­ker

INSW hat zwei wesent­li­che Geschäfts­fel­der.

Cru­de Tan­kers trans­por­tie­ren haupt­säch­lich Roh­öl. Dazu gehö­ren VLCCs, Suez­max und Afram­ax. Ein VLCC kann unge­fähr zwei Mil­lio­nen Bar­rel Roh­öl trans­por­tie­ren. Die­ses Seg­ment kann bei star­ken Roh­öl­tan­ker­ra­ten enor­me Cash­flows erzeu­gen.

Pro­duct Car­ri­ers trans­por­tie­ren raf­fi­nier­te Pro­duk­te und teil­wei­se ande­re Ladun­gen. Dazu gehö­ren vor allem MR- und LR-Tan­ker. Die Nach­fra­ge hängt unter ande­rem davon ab, wo Raf­fi­ne­rien ste­hen und wo Die­sel, Ben­zin, Kero­sin usw. benö­tigt wer­den.

Damit ist INSW etwas diver­si­fi­zier­ter als eine Ree­de­rei, die aus­schließ­lich VLCCs besitzt.

Ein klei­ner Teil der Ein­nah­men wird abge­si­chert

INSW setzt nicht die kom­plet­te Flot­te dem Spot­markt aus. Ein Teil wird über Time Char­ters für län­ge­re Zeit ver­mie­tet.

Zum 1. Juli 2026 hat­te INSW bei­spiels­wei­se 13 Schif­fe in Time-Char­ter-Ver­trä­gen mit durch­schnitt­lich rund 1,5 Jah­ren Rest­lauf­zeit und rund 240 Mio. USD ver­trag­lich ver­ein­bar­ten zukünf­ti­gen Ein­nah­men, noch ohne mög­li­che Pro­fit-Sha­ring-Zah­lun­gen.

Das ist stra­te­gisch sinn­voll: Die Time Char­ters lie­fern einen gewis­sen Min­dest-Cash­flow, wäh­rend der grö­ße­re Spot­an­teil INSW an star­ken Tan­ker­märk­ten par­ti­zi­pie­ren lässt.

Zusätz­lich: Tan­kers Inter­na­tio­nal

Seit Janu­ar 2026 besitzt INSW Tan­kers Inter­na­tio­nal voll­stän­dig. Das ist ein gro­ßer kom­mer­zi­el­ler Tan­ker­pool, der vor allem VLCCs ver­mark­tet und inzwi­schen auch in den Suez­max-Bereich expan­diert.

Dadurch ist INSW nicht mehr aus­schließ­lich Eigen­tü­mer bzw. Betrei­ber von Schif­fen, son­dern stär­ker auch im Com­mer­cial Manage­ment tätig. Pool­ma­na­ger erhal­ten für die Ver­mark­tung und Ver­wal­tung von Schif­fen Gebüh­ren. Das ist aller­dings gegen­über den Ein­nah­men aus der eige­nen Flot­te der­zeit eher ein ergän­zen­der Bestand­teil des Geschäfts­mo­dells.

Was bestimmt letzt­lich den Gewinn von INSW?

Das Ent­schei­den­de für einen INSW-Aktio­när ist des­halb nicht pri­mär, ob welt­weit mehr Öl pro­du­ziert wird. Ent­schei­dend ist die Nach­fra­ge nach Trans­port­leis­tung in Ton­nen­mei­len.

Bei­spiels­wei­se kann es für Tan­ker­un­ter­neh­men sogar posi­tiv sein, wenn die­sel­be Ölmen­ge plötz­lich einen viel län­ge­ren Weg zurück­le­gen muss:

Sau­di-Ara­bi­en → Euro­pa = rela­tiv kur­ze Stre­cke
USA → Asi­en = sehr lan­ge Stre­cke

Je län­ger die Schif­fe gebun­den sind, des­to weni­ger freie Tan­ker­ka­pa­zi­tät steht zur Ver­fü­gung. Das kann die Fracht­ra­ten stark nach oben trei­ben.

Des­halb beein­flus­sen vor allem glo­ba­le Ölhan­dels­strö­me, Sank­tio­nen, OPEC-Pro­duk­ti­on, Raf­fi­ne­rie­stand­or­te, geo­po­li­ti­sche Kon­flik­te, Umwe­ge über das Kap der Guten Hoff­nung, Neu­bau­zah­len und Ver­schrot­tung alter Tan­ker die Pro­fi­ta­bi­li­tät.

Noch ein wich­ti­ger Punkt: Ver­kauf von Schif­fen

INSW ver­dient gele­gent­lich auch erheb­li­che Beträ­ge mit dem Kauf und Ver­kauf von Tan­kern. Das gehört zur Kapi­tal­al­lo­ka­ti­on, ist aber kein nor­ma­ler wie­der­keh­ren­der ope­ra­ti­ver Umsatz.

Im ers­ten Quar­tal 2026 ver­kauf­te INSW bei­spiels­wei­se sie­ben älte­re Schif­fe für rund 216 Mio. USD und ver­buch­te dar­aus rund 88 Mio. USD Gewinn.

Man soll­te des­halb bei der Akti­en­ana­ly­se unter­schei­den zwi­schen:

ope­ra­ti­vem Tan­ker-Cash­flow
und
ein­ma­li­gen Gewin­nen aus Schiffs­ver­käu­fen.

Kurz gesagt: Das Geschäfts­mo­dell von INSW ist:

Tan­ker besit­zen → Trans­port­ka­pa­zi­tät ver­kau­fen → mög­lichst hohe Tages­ra­ten erzie­len → Betriebs­kos­ten bezah­len → über­schüs­si­gen Cash­flow für Divi­den­den, Schul­den­ab­bau und den Kauf neu­er Schif­fe ver­wen­den.

Und genau des­halb ist INSW ein sehr zykli­sches Unter­neh­men. Wenn Tan­ker­ra­ten hoch sind, kann der Free Cash­flow extrem stark anstei­gen. Fal­len die Raten stark, kön­nen Gewin­ne eben­so schnell ein­bre­chen. Der Wert der Aktie hängt daher unge­wöhn­lich stark von TCE-Raten, Flot­ten­al­ter/-grö­ße, Ver­schul­dung und den Markt­wer­ten der Schif­fe ab.

Inves­to­ren­sicht

Aus Inves­to­ren­sicht sind bei INSW vor allem fünf Din­ge ent­schei­dend:

  • Tan­ker-Fracht­ra­ten / TCE-Raten – wich­tigs­te Gewinn- und Cash­flow-Trei­ber.
  • Flot­ten­an­ge­bot vs. Nach­fra­ge – beson­ders Neu­bau-Order­book, Ver­schrot­tung und welt­wei­te Öl-Trans­port­we­ge.
  • NAV bzw. Schiffs­wer­te – wich­tig, weil die Flot­te den Groß­teil des Unter­neh­mens­werts aus­macht.
  • Ver­schul­dung und Break-even-Kos­ten – bestim­men, wie robust INSW in schwa­chen Märk­ten ist.
  • Kapi­tal­al­lo­ka­ti­on – Divi­den­den, Akti­en­rück­käu­fe sowie Käufe/Verkäufe von Schif­fen.

Hohe TCE-Raten + knap­pes Flot­ten­an­ge­bot + nied­ri­ge Ver­schul­dung = meist sehr attrak­tiv für INSW.

News zum Unter­neh­men

  • Rekord-Q2 2026: Adjus­ted EBITDA 345 Mio. USD, Free Cash­flow 261 Mio. USD – stark getrie­ben durch deut­lich höhe­re Tan­ker­ra­ten.
  • Rekord­di­vi­den­de: 5,05 USD je Aktie für Q2; Aus­schüt­tungs­quo­te zuletzt min­des­tens 85 % des berei­nig­ten Gewinns.
  • Tan­ker-Fracht­ra­ten aktu­ell extrem stark: geo­po­li­ti­sche Stö­run­gen und Sank­tio­nen trei­ben Spo­tra­ten teils mas­siv nach oben – klar posi­tiv für INSW, solan­ge das anhält.
  • Flot­ten­aus­bau: vier wei­te­re LR1-Neu­bau­ten für ins­ge­samt rund 244 Mio. USD, Aus­lie­fe­rung 2028.
  • Wich­tigs­tes Risi­ko: vie­le neue VLCC-Bestel­lun­gen könn­ten ab 2028 wie­der Über­ka­pa­zi­tä­ten und sin­ken­de Fracht­ra­ten ver­ur­sa­chen.

Aktu­ell klar wich­tigs­te Sto­ry: die außer­ge­wöhn­lich hohen Tan­ker­ra­ten und damit die Fra­ge, wie lan­ge die­ser Gewinn-/Di­vi­den­den­boom anhält.


Momen­tum-Aktie

Eine Momen­tum-Aktie ist eine Aktie, deren Kurs bereits einen star­ken Auf­wärts- oder Abwärts­trend zeigt und bei der Anle­ger dar­auf set­zen, dass sich die­ser Trend zunächst fort­setzt.

Momen­tum-Anle­ger rich­ten ihren Blick weni­ger auf die Fra­ge, ob eine Aktie güns­tig bewer­tet ist, son­dern vor allem dar­auf, wel­che Titel aktu­ell beson­ders stark stei­gen. Die Grund­idee dahin­ter ist ein­fach: Akti­en, die sich in der Ver­gan­gen­heit bes­ser als der Markt ent­wi­ckelt haben, kön­nen die­sen Trend eine gewis­se Zeit fort­set­zen. Des­halb ach­ten Momen­tum-Anle­ger auf Kurs­stär­ke, rela­ti­ve Per­for­mance, Han­dels­vo­lu­men und kla­re Auf­wärts­trends. Ent­schei­dend ist dabei nicht, eine Aktie mög­lichst früh zu ent­de­cken, son­dern in einen bereits bestehen­den Trend ein­zu­stei­gen. Gleich­zei­tig birgt die­se Stra­te­gie Risi­ken, denn star­ke Kurs­be­we­gun­gen kön­nen abrupt enden. Momen­tum-Inves­t­ing setzt daher auf Trends – und auf die Fähig­keit, recht­zei­tig zu erken­nen, wenn deren Stär­ke nach­lässt.

Die Schat­ten­sei­ten der Momen­tum-Stra­te­gie

Das Haupt­ri­si­ko sind soge­nann­te Momen­tum-Rever­sals: Sobald sich die Markt­stim­mung dreht, kön­nen zuvor beson­ders stark gestie­ge­ne Akti­en auch über­durch­schnitt­lich schnell fal­len.

Die Momen­tum-Stra­te­gie ver­spricht auf den ers­ten Blick einen ein­fa­chen Königs­weg an der Bör­se: Kau­fe, was steigt, ver­kau­fe, was fällt, und rei­te auf der Wel­le des Trends. Doch wer sich allein auf die­se Logik ver­lässt, unter­schätzt oft die Risi­ken, die sich hin­ter dem schein­bar simp­len Prin­zip ver­ber­gen.

Das größ­te Pro­blem ist die Anfäl­lig­keit für plötz­li­che Trend­um­keh­run­gen. Gera­de wenn sich Märk­te nach star­ken Ver­wer­fun­gen abrupt erho­len, kön­nen Momen­tum-Port­fo­li­os inner­halb weni­ger Wochen einen Groß­teil ihrer Gewin­ne wie­der ver­lie­ren – Phä­no­me­ne, die als “Momen­tum Cra­s­hes” bekannt sind. Hin­zu kommt, dass Momen­tum-Akti­en sich häu­fig in bestimm­ten Bran­chen kon­zen­trie­ren, was die Diver­si­fi­ka­ti­on schwächt und das Port­fo­lio anfäl­lig für sek­tor­spe­zi­fi­sche Schocks macht.

Auch die Markt­me­cha­nik selbst birgt Tücken: Weil zahl­rei­che Anle­ger und quan­ti­ta­ti­ve Fonds ähn­li­che Stra­te­gien ver­fol­gen, ent­steht ein soge­nann­tes Crow­ding-Risi­ko. Kippt die Stim­mung, zie­hen sich vie­le Akteu­re gleich­zei­tig zurück, was Ver­lus­te dra­ma­tisch beschleu­ni­gen kann. Wer zudem auf einen bereits lau­fen­den Trend auf­springt, läuft Gefahr, spät ein­zu­stei­gen – oft genau dann, wenn der Höhe­punkt bereits über­schrit­ten ist.

Nicht zu unter­schät­zen sind schließ­lich die psy­cho­lo­gi­schen Fal­len: Über­mä­ßi­ges Ver­trau­en in kurz­fris­ti­ge Kurs­be­we­gun­gen, die Schwie­rig­keit, recht­zei­tig aus­zu­stei­gen, und die Nei­gung, Über­trei­bun­gen und Bla­sen­bil­dung noch zu ver­stär­ken. Wer Momen­tum-Inves­t­ing betreibt, soll­te sich die­ser Risi­ken bewusst sein und mit kla­ren Regeln – etwa Stop-Loss-Mecha­nis­men, begrenz­ten Posi­ti­ons­grö­ßen und einer Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Anla­ge­fak­to­ren – gegen­steu­ern.

Infor­ma­ti­on

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Die hier dar­ge­stell­ten Charts die­nen ledig­lich der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und stel­len kei­ne Kauf- oder Ver­kaufs­emp­feh­lung dar.


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater