Trump soll Air Force One als Täu­schung genutzt haben

Nach dem NATO-Gip­fel in Anka­ra soll US-Prä­si­dent Donald Trump Anfang Juli 2026 aus Sicher­heits­grün­den heim­lich in einem klei­ne­ren Mili­tär­flug­zeug nach Groß­bri­tan­ni­en geflo­gen sein. Zuvor hat­te er vor lau­fen­den Kame­ras eine älte­re Prä­si­den­ten­ma­schi­ne bestie­gen. Nach Berich­ten der Washing­ton Post, die inzwi­schen auch von Nach­rich­ten­agen­tu­ren wie Reu­ters und AP auf­ge­grif­fen wur­den, ver­ließ Trump das Flug­zeug jedoch kur­ze Zeit spä­ter wie­der und wur­de mit einem Cate­ring-Fahr­zeug zu einer C‑32A der US Air Force gebracht. Hin­ter­grund soll eine als glaub­wür­dig ein­ge­stuf­te Mord­dro­hung aus Iran gewe­sen sein. Die öffent­lich sicht­ba­re Maschi­ne dien­te dem­nach als Ablen­kung; selbst Jour­na­lis­ten und eini­ge Mit­ar­bei­ter des Wei­ßen Hau­ses sol­len zunächst davon aus­ge­gan­gen sein, dass sich der Prä­si­dent an Bord befand.

Die C‑32A erreich­te Groß­bri­tan­ni­en offen­bar eini­ge Minu­ten vor der grö­ße­ren Prä­si­den­ten­ma­schi­ne. Spä­ter wur­de Trump beim Ver­las­sen der älte­ren Air Force One in Mil­den­hall gefilmt, wobei bis­lang unklar ist, wie und wann er dort wie­der in das Flug­zeug wech­sel­te. Das Wei­ße Haus wies die Berich­te über die Sicher­heits­maß­nah­me nicht grund­sätz­lich zurück und erklär­te, man set­ze alle ver­füg­ba­ren Mit­tel ein, um Bedro­hun­gen gegen den Prä­si­den­ten zu begeg­nen.


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