Chart des Tages — 26.09.2026

Avnet Inc.

Sec­tor: Tech­no­lo­gy Elec­tro­nics & Com­pu­ter Dis­tri­bu­ti­on

Avnet Inc [NASDAQ: AVT]

*Log­arith­misch, 1Monat, All­zeit

Geschäfts­mo­dell

Avnet Inc. (NASDAQ: AVT) ist im Kern kein Halb­lei­ter­her­stel­ler, son­dern ein welt­weit täti­ger Dis­tri­bu­tor von elek­tro­ni­schen Bau­tei­len plus Engineering‑, Logis­tik- und Sup­p­ly-Chain-Dienst­leis­tun­gen. Ver­ein­facht gesagt sitzt Avnet zwi­schen Her­stel­lern wie Halb­lei­ter- und Kom­po­nen­ten­pro­du­zen­ten auf der einen Sei­te und Elektronikherstellern/OEMs auf der ande­ren Sei­te. Im Geschäfts­jahr 2026 erziel­te Avnet damit 27,63 Mrd. USD Umsatz.

Das Geschäfts­mo­dell in einem Satz

Avnet kauft elek­tro­ni­sche Kom­po­nen­ten in gro­ßen Men­gen von Her­stel­lern, hält sie auf Lager und ver­kauft sie mit Auf­schlag an Indus­trie­kun­den – ergänzt um tech­ni­sche Bera­tung, Design-Unter­stüt­zung, Pro­gram­mie­rung, Logis­tik und Sup­p­ly-Chain-Ser­vices.

Man kann Avnet des­halb als Mischung aus Elek­tro­nik-Groß­händ­ler + Logis­tik­un­ter­neh­men + tech­ni­schem Dienst­leis­ter betrach­ten.

1. Elec­tro­nic Com­pon­ents – das eigent­li­che Kern­ge­schäft

Das Seg­ment Elec­tro­nic Com­pon­ents (EC) ist mit Abstand der wich­tigs­te Geschäfts­be­reich. Im Geschäfts­jahr 2026 erziel­te es 25,85 Mrd. USD Umsatz, also 93,6 % des gesam­ten Avnet-Umsat­zes.

Avnet ver­kauft hier vor allem Halb­lei­ter und ande­re elek­tro­ni­sche Bau­tei­le an grö­ße­re und mit­tel­gro­ße Kun­den, dar­un­ter OEMs, Elec­tro­nics Manu­fac­tu­ring Ser­vices (EMS) und Ori­gi­nal Design Manu­fac­tu­r­ers (ODMs). Die Kun­den kom­men bei­spiels­wei­se aus Indus­trie, Auto­mo­ti­ve, Luft- und Raum­fahrt sowie Ver­tei­di­gung.

Der Pro­dukt­mix von EC bestand 2026 unge­fähr aus 83 % Halb­lei­tern, 15 % Interconnect‑, pas­si­ven und elek­tro­me­cha­ni­schen Kom­po­nen­ten (IP&E) und 2 % Com­pu­tern bzw. sons­ti­gen Pro­duk­ten. Damit ist Avnet wirt­schaft­lich stark vom welt­wei­ten Halb­lei­ter­zy­klus abhän­gig; kon­zern­weit ent­fie­len 2026 rund 79 % des Umsat­zes auf Halb­lei­ter.

Der inter­es­san­te Punkt ist, dass Avnet nicht nur eine Kis­te Chips von A nach B bewegt. Zu den Zusatz­leis­tun­gen gehö­ren unter ande­rem Design-Sup­port, Bau­teil­pro­gram­mie­rung, Tests, Assem­bly, Kenn­zeich­nung, Point-of-use-Rep­le­nish­ment, Mate­ri­al­ma­nage­ment und kom­plet­te Sup­p­ly-Chain-Lösun­gen.

2. Far­nell – klei­ne­re Men­gen, höhe­re Mar­ge

Das zwei­te Seg­ment ist Far­nell. Es erwirt­schaf­te­te 2026 rund 1,78 Mrd. USD Umsatz bzw. 6,4 % des Kon­zern­um­sat­zes.

Far­nell hat ein etwas ande­res Geschäfts­mo­dell: Es rich­tet sich stär­ker an Inge­nieu­re, Ent­wick­ler, Start-ups und Kun­den mit klei­nen Stück­zah­len, die Kom­po­nen­ten schnell für Ent­wick­lung, Pro­to­ty­p­ing und Tests benö­ti­gen. Vie­les wird über E‑Commerce ver­kauft. Im Sor­ti­ment befin­den sich bei­spiels­wei­se Halb­lei­ter, Steck­ver­bin­der und pas­si­ve Kom­po­nen­ten, Sin­gle-Board-Com­pu­ter, Mess­ge­rä­te, Werk­zeu­ge und Indus­trie­au­to­ma­ti­sie­rung.

Far­nell ist klein, aber mar­gen­stär­ker. 2026 betrug die Brut­to­mar­ge 27,73 %, gegen­über ledig­lich 9,24 % bei Elec­tro­nic Com­pon­ents. Die ope­ra­ti­ve Mar­ge lag bei Far­nell bei 5,9 %, bei EC bei 3,5 %.

Das ist typisch für Dis­tri­bu­ti­on: Gro­ße Volu­men­kun­den erhal­ten rela­tiv nied­ri­ge Prei­se; klei­ne Stück­zah­len, schnel­le Ver­füg­bar­keit und Spe­zi­al­pro­duk­te erlau­ben höhe­re Mar­gen.

Wie ent­steht kon­kret der Gewinn?

Das lässt sich mit einem ver­ein­fach­ten Bei­spiel zei­gen:

Bau­teil­her­stel­ler → Avnet → Indus­trie­kun­de

Ange­nom­men, Avnet kauft Kom­po­nen­ten für 95 USD ein und ver­kauft sie für 100 USD. Die zunächst ent­ste­hen­den 5 USD Han­dels­mar­ge müs­sen Lager­hal­tung, Logis­tik, Ver­trieb, Finan­zie­rung, IT, Inge­nieu­re usw. bezah­len.

In der Rea­li­tät beein­flus­sen zusätz­lich Men­gen­ra­bat­te, Her­stel­ler-Reba­tes, Preis­ab­si­che­run­gen und ande­re Ver­gü­tun­gen der Lie­fe­ran­ten die Ein­kaufs­kos­ten. Avnet weist sol­che Sup­pli­er Allo­wan­ces bei­spiels­wei­se als Redu­zie­rung der Pro­dukt­kos­ten bezie­hungs­wei­se bestimm­ter Auf­wen­dun­gen aus.

Nor­ma­ler­wei­se tritt Avnet dabei als Prin­ci­pal auf: Das Unter­neh­men kon­trol­liert die Ware, trägt Inven­tar­ri­si­ko und hat Ein­fluss auf den Ver­kaufs­preis. Des­halb wird der kom­plet­te Ver­kaufs­preis als Umsatz aus­ge­wie­sen. Bei bestimm­ten Sup­p­ly-Chain- oder Soft­ware-Geschäf­ten fun­giert Avnet dage­gen nur als Ver­mitt­ler; dann wird ledig­lich die ent­spre­chen­de Gebühr als Umsatz ver­bucht.

Die Zah­len zei­gen sehr gut, was für ein Geschäft das ist

Für das Geschäfts­jahr bis 27. Juni 2026:

Kenn­zahlFY 2026
Umsatz27,63 Mrd. USD
Brut­to­ge­winn2,88 Mrd. USD
Brut­to­mar­ge10,4 %
Ope­ra­ti­ves Ergeb­nis724,8 Mio. USD
Ope­ra­ti­ve Mar­ge2,6 %
EC Umsatz25,85 Mrd. USD
Far­nell Umsatz1,78 Mrd. USD
EC Seg­ment­er­geb­nis898,5 Mio. USD
Far­nell Seg­ment­er­geb­nis105,7 Mio. USD

Die Seg­ment­er­geb­nis­se lie­gen vor Kon­zern­kos­ten, Restruk­tu­rie­rung usw.; des­halb addie­ren sie sich nicht zum aus­ge­wie­se­nen ope­ra­ti­ven Kon­zern­er­geb­nis.

Das ist damit ein extrem umsatz­star­kes, aber nied­rig­mar­gi­ges Geschäfts­mo­dell. Avnet ver­dient nicht beson­ders viel an einem ein­zel­nen Chip. Ent­schei­dend sind Volu­men, Ein­kaufs­kon­di­tio­nen, Lager­um­schlag, Finan­zie­rungs­kos­ten, Pro­dukt­mix und effi­zi­en­te Logis­tik.

War­um braucht man Avnet über­haupt?

Ein Her­stel­ler von Indus­trie­elek­tro­nik könn­te theo­re­tisch direkt bei einem Chip­pro­du­zen­ten bestel­len. In der Pra­xis müss­te er dann aber Bezie­hun­gen zu Dut­zen­den oder Hun­der­ten Her­stel­lern unter­hal­ten, Min­dest­be­stell­men­gen erfül­len, Ver­füg­bar­keit über­wa­chen, Lager­be­stän­de finan­zie­ren, Kom­po­nen­ten pro­gram­mie­ren und die Logis­tik orga­ni­sie­ren.

Avnet über­nimmt einen gro­ßen Teil die­ser Kom­ple­xi­tät. Gleich­zei­tig pro­fi­tie­ren die Kom­po­nen­ten­her­stel­ler davon, über Avnet tau­sen­de Kun­den errei­chen zu kön­nen, ohne jeden klei­ne­ren und mit­tel­gro­ßen Kun­den selbst betreu­en zu müs­sen.

Das ist der eigent­li­che wirt­schaft­li­che „Burg­gra­ben“ eines Dis­tri­bu­tors: Her­stel­ler­be­zie­hun­gen + Kun­den­be­zie­hun­gen + Lager­be­stand + glo­ba­le Logis­tik + tech­ni­sches Know-how + Ska­len­ef­fek­te.

Ein wich­ti­ger Punkt für die Aktie

Avnet soll­te man daher weni­ger wie Nvi­dia, Texas Instru­ments oder Ana­log Devices ana­ly­sie­ren und eher wie einen kapi­tal­in­ten­si­ven Dis­tri­bu­tor. Ent­schei­dend sind des­halb nicht nur Umsatz­wachs­tum und Halb­lei­ter­nach­fra­ge, son­dern ins­be­son­de­re Brut­to­mar­ge, Lager­um­schlag, For­de­run­gen, Working Capi­tal, Cash­flow und Kapi­tal­ren­di­te.

Das Lager spielt dabei eine zen­tra­le Rol­le. Avnet muss genü­gend Kom­po­nen­ten vor­rä­tig hal­ten, trägt aber gleich­zei­tig das Risi­ko fal­len­der Prei­se und tech­no­lo­gi­scher Obso­les­zenz. Vie­le Lie­fe­ran­ten gewäh­ren zwar Preis- und Rück­ga­be­schutz, die­ser deckt das Risi­ko jedoch nicht voll­stän­dig ab.

Kurz gesagt: Avnet ver­dient sein Geld haupt­säch­lich dar­an, Halb­lei­ter und ande­re elek­tro­ni­sche Kom­po­nen­ten ein­zu­kau­fen, ver­füg­bar zu hal­ten und mit rela­tiv klei­ner Mar­ge welt­weit wei­ter­zu­ver­kau­fen. Die pro­fi­ta­ble­ren Zusatz­bau­stei­ne sind Engi­nee­ring, Sup­p­ly-Chain-Dienst­leis­tun­gen und ins­be­son­de­re das klei­ne­re Far­nell-Geschäft.

Wenn du AVT als Invest­ment betrach­test, wäre als nächs­ter Schritt beson­ders inter­es­sant, das Geschäfts­mo­dell mit Arrow Elec­tro­nics (ARW) zu ver­glei­chen und anschlie­ßend zu unter­su­chen, wie gut Avnet tat­säch­lich ist: Mar­gen, ROIC, Free Cash­flow, Ver­schul­dung, Akti­en­rück­käu­fe und Bewer­tung.

Inves­to­ren­sicht

Ent­schei­dend sind bei Avnet vor allem:

  • Brut­to­mar­ge & ope­ra­ti­ve Mar­ge – klei­ne Ver­än­de­run­gen haben gro­ßen Ergeb­nis­ef­fekt.
  • Working Capi­tal – ins­be­son­de­re Lager­be­stän­de und For­de­run­gen.
  • Free Cash­flow & ROIC – wich­ti­ger als rei­nes Umsatz­wachs­tum.
  • Halb­lei­ter­zy­klus – Nach­fra­ge, Lager­ab­bau und Preis­ent­wick­lung beein­flus­sen das Geschäft stark.
  • Kapi­tal­al­lo­ka­ti­on – Ver­schul­dung, Divi­den­den und Akti­en­rück­käu­fe.

Bei Avnet zählt weni­ger star­kes Wachs­tum als effi­zi­en­ter Kapi­tal­ein­satz bei sta­bi­len Mar­gen und gutem Cash­flow.

News zum Unter­neh­men

05.08.2026 – sehr star­ke Q4-Zah­len: Rekord­um­satz 8,3 Mrd. USD (+48 % YoY), berei­nig­tes EPS 2,28 USD (+182 %); deut­li­che Mar­gen­ver­bes­se­rung.

  • Noch wich­ti­ger: star­ke Q1/27-Gui­dance: Umsatz 9,0–9,3 Mrd. USD, berei­nig­tes EPS 2,80–2,90 USD; damit noch­mals ca. +10 % sequen­zi­el­les Umsatz­wachs­tum am Mit­tel­punkt.
  • 20.08.2026: Quar­tals­di­vi­den­de um 5,7 % auf 0,37 USD erhöht – posi­tiv, aber deut­lich weni­ger kurs­re­le­vant als Zah­len und Aus­blick.
  • 19.08.2026: Neue 550-Mio.-USD-Anleihe zu 5,65 % zur Refi­nan­zie­rung bestehen­der Finan­zie­rung; rele­vant für Zins­kos­ten, aber kein fun­da­men­ta­ler Game­ch­an­ger.

Fazit: Der aktu­ell ent­schei­den­de Kurs­trei­ber ist klar die kräf­ti­ge zykli­sche Erho­lung der Nach­fra­ge plus stark stei­gen­de Mar­gen und Gui­dance.


Momen­tum-Aktie

Eine Momen­tum-Aktie ist eine Aktie, deren Kurs bereits einen star­ken Auf­wärts- oder Abwärts­trend zeigt und bei der Anle­ger dar­auf set­zen, dass sich die­ser Trend zunächst fort­setzt.

Momen­tum-Anle­ger rich­ten ihren Blick weni­ger auf die Fra­ge, ob eine Aktie güns­tig bewer­tet ist, son­dern vor allem dar­auf, wel­che Titel aktu­ell beson­ders stark stei­gen. Die Grund­idee dahin­ter ist ein­fach: Akti­en, die sich in der Ver­gan­gen­heit bes­ser als der Markt ent­wi­ckelt haben, kön­nen die­sen Trend eine gewis­se Zeit fort­set­zen. Des­halb ach­ten Momen­tum-Anle­ger auf Kurs­stär­ke, rela­ti­ve Per­for­mance, Han­dels­vo­lu­men und kla­re Auf­wärts­trends. Ent­schei­dend ist dabei nicht, eine Aktie mög­lichst früh zu ent­de­cken, son­dern in einen bereits bestehen­den Trend ein­zu­stei­gen. Gleich­zei­tig birgt die­se Stra­te­gie Risi­ken, denn star­ke Kurs­be­we­gun­gen kön­nen abrupt enden. Momen­tum-Inves­t­ing setzt daher auf Trends – und auf die Fähig­keit, recht­zei­tig zu erken­nen, wenn deren Stär­ke nach­lässt.

Die Schat­ten­sei­ten der Momen­tum-Stra­te­gie

Das Haupt­ri­si­ko sind soge­nann­te Momen­tum-Rever­sals: Sobald sich die Markt­stim­mung dreht, kön­nen zuvor beson­ders stark gestie­ge­ne Akti­en auch über­durch­schnitt­lich schnell fal­len.

Die Momen­tum-Stra­te­gie ver­spricht auf den ers­ten Blick einen ein­fa­chen Königs­weg an der Bör­se: Kau­fe, was steigt, ver­kau­fe, was fällt, und rei­te auf der Wel­le des Trends. Doch wer sich allein auf die­se Logik ver­lässt, unter­schätzt oft die Risi­ken, die sich hin­ter dem schein­bar simp­len Prin­zip ver­ber­gen.

Das größ­te Pro­blem ist die Anfäl­lig­keit für plötz­li­che Trend­um­keh­run­gen. Gera­de wenn sich Märk­te nach star­ken Ver­wer­fun­gen abrupt erho­len, kön­nen Momen­tum-Port­fo­li­os inner­halb weni­ger Wochen einen Groß­teil ihrer Gewin­ne wie­der ver­lie­ren – Phä­no­me­ne, die als “Momen­tum Cra­s­hes” bekannt sind. Hin­zu kommt, dass Momen­tum-Akti­en sich häu­fig in bestimm­ten Bran­chen kon­zen­trie­ren, was die Diver­si­fi­ka­ti­on schwächt und das Port­fo­lio anfäl­lig für sek­tor­spe­zi­fi­sche Schocks macht.

Auch die Markt­me­cha­nik selbst birgt Tücken: Weil zahl­rei­che Anle­ger und quan­ti­ta­ti­ve Fonds ähn­li­che Stra­te­gien ver­fol­gen, ent­steht ein soge­nann­tes Crow­ding-Risi­ko. Kippt die Stim­mung, zie­hen sich vie­le Akteu­re gleich­zei­tig zurück, was Ver­lus­te dra­ma­tisch beschleu­ni­gen kann. Wer zudem auf einen bereits lau­fen­den Trend auf­springt, läuft Gefahr, spät ein­zu­stei­gen – oft genau dann, wenn der Höhe­punkt bereits über­schrit­ten ist.

Nicht zu unter­schät­zen sind schließ­lich die psy­cho­lo­gi­schen Fal­len: Über­mä­ßi­ges Ver­trau­en in kurz­fris­ti­ge Kurs­be­we­gun­gen, die Schwie­rig­keit, recht­zei­tig aus­zu­stei­gen, und die Nei­gung, Über­trei­bun­gen und Bla­sen­bil­dung noch zu ver­stär­ken. Wer Momen­tum-Inves­t­ing betreibt, soll­te sich die­ser Risi­ken bewusst sein und mit kla­ren Regeln – etwa Stop-Loss-Mecha­nis­men, begrenz­ten Posi­ti­ons­grö­ßen und einer Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Anla­ge­fak­to­ren – gegen­steu­ern.

Infor­ma­ti­on

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Die hier dar­ge­stell­ten Charts die­nen ledig­lich der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und stel­len kei­ne Kauf- oder Ver­kaufs­emp­feh­lung dar.


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater