Chart des Tages — 27.09.2026

Atlan­ta Bra­ves Hol­dings Inc.

Sec­tor: Com­mu­ni­ca­ti­on Ser­vices Enter­tain­ment

Atlan­ta Bra­ves Hol­dings Inc [NASDAQ: BATRA]

*Log­arith­misch, 1Monat, All­zeit

Geschäfts­mo­dell

Atlan­ta Bra­ves Hol­dings ist im Kern eine Kom­bi­na­ti­on aus pro­fes­sio­nel­lem Base­ball, Medi­en­ge­schäft und Immo­bi­li­en. Das Unter­neh­men besitzt die Atlan­ta Bra­ves, betreibt das Tru­ist Park-Sta­di­on und besitzt bzw. ent­wi­ckelt einen erheb­li­chen Teil des Immo­bi­li­en­kom­ple­xes The Bat­tery Atlan­ta rund um das Sta­di­on. Es gibt zwei berichts­pflich­ti­ge Geschäfts­seg­men­te: Base­ball und Mixed-Use Deve­lo­p­ment.

Woher kommt der Umsatz?

Für das Geschäfts­jahr 2025 sah die Umsatz­struk­tur so aus:

Ein­nah­me­quel­leUmsatz 2025Anteil am Kon­zern­um­satz
Base­ball-Eventsca. 358 Mio. $48,9 %
TV-/Me­di­en­rech­teca. 189 Mio. $25,7 %
Mer­chan­di­sing & Lizen­zenca. 46 Mio. $6,3 %
Sons­ti­ge Base­ball-Umsät­zeca. 42 Mio. $5,8 %
Immo­bi­li­en / Mixed-Useca. 97 Mio. $13,3 %
Gesamt732,5 Mio. $100 %

Damit kamen 2025 rund 87 % des Umsat­zes aus dem Base­ball­ge­schäft und etwa 13 % aus Immo­bi­li­en.

1. Atlan­ta Bra­ves und Tru­ist Park

Die größ­te Ein­nah­me­quel­le ist alles, was direkt oder indi­rekt mit den Bra­ves zusam­men­hängt.

Unter „Base­ball Event Reve­nue“ fal­len unter ande­rem Ein­tritts­kar­ten, Dau­er­kar­ten, VIP-/Pre­mi­um-Sit­ze, Logen, Cate­ring und Gas­tro­no­mie sowie Spon­so­ring und Wer­bung im Sta­di­on. Das Unter­neh­men ver­wen­det dabei auch varia­ble bzw. dyna­mi­sche Ticket­prei­se, sodass attrak­ti­ve Spie­le teu­rer ver­kauft wer­den kön­nen.

Hin­zu kom­men Mer­chan­di­sing und Lizenz­ge­büh­ren. Atlan­ta Bra­ves Hol­dings ver­dient also bei­spiels­wei­se an Bra­ves-Beklei­dung und ande­ren lizen­zier­ten Pro­duk­ten sowie an Liga-wei­ten Lizenz­ver­ein­ba­run­gen. Außer­dem erhält das Unter­neh­men sei­nen Anteil an gemein­schaft­li­chen MLB-Ein­nah­men, dar­un­ter natio­na­le Medi­en- und Lizenz­rech­te.

Tru­ist Park wird zudem außer­halb nor­ma­ler Bra­ves-Spie­le mone­ta­ri­siert. Kon­zer­te und ande­re Ver­an­stal­tun­gen gehö­ren zu den „Other“-Umsätzen. 2025 stie­gen die­se Ein­nah­men unter ande­rem durch zusätz­li­che Ver­an­stal­tun­gen im Sta­di­on.

2. Fern­se­hen und Medi­en sind ein wich­ti­ger Teil des Modells

Bis 2025 ver­kauf­ten die Bra­ves ihre loka­len TV-Rech­te im Wesent­li­chen an einen regio­na­len Sport­sen­der und erhiel­ten dafür ver­trag­lich ver­ein­bar­te Zah­lun­gen. Die­ses Modell hat sich 2026 deut­lich ver­än­dert.

Nach der Been­di­gung des bis­he­ri­gen Ver­tra­ges star­te­te Atlan­ta Bra­ves Hol­dings im Febru­ar 2026 Bra­ves­Vi­si­on, einen eige­nen Medi­en­be­trieb. Die Bra­ves kon­trol­lie­ren nun selbst Pro­duk­ti­on, Ver­mark­tung und Dis­tri­bu­ti­on ihrer loka­len Spie­le.

Das bedeu­tet, dass das Unter­neh­men jetzt unter ande­rem an Gebüh­ren von Kabel‑, Satel­li­ten- und Strea­ming-Anbie­tern, Wer­be­spots und Strea­ming-Abon­ne­ments ver­dient. Braves.TV bie­tet bei­spiels­wei­se ein direk­tes Strea­ming-Ange­bot. Gleich­zei­tig trägt Atlan­ta Bra­ves Hol­dings nun aber auch Produktions‑, Personal‑, Technik‑, Ver­triebs- und Mar­ke­ting­kos­ten selbst. Das Unter­neh­men weist aus­drück­lich dar­auf hin, dass die­ses Geschäfts­mo­dell neu ist und wirt­schaft­lich noch nicht über län­ge­re Zeit erprobt wur­de.

Das ist für die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung von BATRA rela­tiv wich­tig: Die Bra­ves haben einen Teil der Wert­schöp­fungs­ket­te von einem exter­nen TV-Netz­werk zurück ins eige­ne Unter­neh­men geholt.

3. The Bat­tery Atlan­ta – das Immo­bi­li­en­ge­schäft

Der zwei­te Geschäfts­be­reich ist unge­wöhn­lich für einen Sport­club und macht Atlan­ta Bra­ves Hol­dings inter­es­san­ter als einen rei­nen Base­ball-Ver­ein.

Direkt rund um Tru­ist Park wur­de The Bat­tery Atlan­ta ent­wi­ckelt – ein gro­ßer Mixed-Use-Kom­plex mit Büros, Ein­zel­han­del, Hotels, Gas­tro­no­mie, Unter­hal­tung und wei­te­ren Nut­zun­gen. Zusam­men mit angren­zen­den Pro­jek­ten umfasst The Bat­tery rund 2,25 Mio. Qua­drat­fuß Mixed-Use-Flä­che. 2025 kauf­te das Unter­neh­men zusätz­lich einen rund 0,8 Mio. Qua­drat­fuß gro­ßen Büro­kom­plex neben The Bat­tery Atlan­ta.

Das Unter­neh­men ver­dient hier haupt­säch­lich an Büro- und Ein­zel­han­dels­mie­ten, dane­ben an Neben­kos­ten-/Ten­ant-Reim­bur­se­ments, umsatz­ab­hän­gi­gen Mie­ten, Park­ge­büh­ren und Spon­so­ring. Anders als das Base­ball­ge­schäft ent­ste­hen die­se Ein­nah­men weit­ge­hend ganz­jäh­rig.

2025 wuchs die­ser Bereich beson­ders stark: Der Umsatz stieg von 67,3 Mio. $ auf 97,4 Mio. $, also um rund 45 %. Haupt­grund waren zusätz­li­che Miet­ein­nah­men, unter ande­rem aus der Immo­bi­li­en­über­nah­me von 2025.

Inter­es­sant ist dabei die Pro­fi­ta­bi­li­tät: 2025 erziel­te das Base­ball­seg­ment 51,1 Mio. $ Seg­ment Adjus­ted OIBDA, wäh­rend das wesent­lich klei­ne­re Immo­bi­li­en­seg­ment 68,5 Mio. $ erziel­te. Adjus­ted OIBDA ist zwar eine Non-GAAP-Kenn­zahl und nicht mit Net­to­ge­winn gleich­zu­set­zen, sie zeigt aber, dass die Immo­bi­li­en wirt­schaft­lich einen erheb­li­chen Bei­trag lie­fern.

Das Geschäfts­mo­dell als Kreis­lauf

Die eigent­li­che Stär­ke des Modells liegt in der Ver­bin­dung der bei­den Berei­che:

gute Base­ball­mann­schaft → mehr Zuschau­er und TV-Zuschau­er → höhe­re Ticket‑, Sponsoring‑, Wer­be- und Mer­chan­di­sin­g­um­sät­ze → mehr Besu­cher rund um Tru­ist Park → höhe­re Attrak­ti­vi­tät von The Bat­tery → höhe­re Miet‑, Gastronomie‑, Park- und Spon­so­r­ing­e­innah­men.

Umge­kehrt macht The Bat­tery das Sta­di­onum­feld zu einem ganz­jäh­ri­gen Enter­tain­ment- und Geschäfts­vier­tel und erhöht damit poten­zi­ell die Attrak­ti­vi­tät von Bra­ves-Spie­len und ande­ren Ver­an­stal­tun­gen. Das Manage­ment beschreibt genau die­se gegen­sei­ti­ge Ver­stär­kung als Bestand­teil der Stra­te­gie.

Ein wich­ti­ger Punkt ist des­halb die Abhän­gig­keit vom sport­li­chen Erfolg. Das Unter­neh­men selbst schreibt, dass erfolg­rei­che Spiel­zei­ten die Nach­fra­ge nach Tickets, Pre­mi­um-Sit­zen, Mer­chan­di­sing und Gas­tro­no­mie sowie die TV-Zuschau­er­zah­len erhö­hen. Play­off-Spie­le schaf­fen zusätz­lich beson­ders lukra­ti­ve Heim­spie­le. 2025 erreich­ten die Bra­ves aller­dings nicht die Post­se­a­son.

Stand 2026

Die Zah­len des ers­ten Halb­jah­res 2026 bestä­ti­gen die Struk­tur: Von 377,1 Mio. $ Kon­zern­um­satz kamen 322,2 Mio. $ aus Base­ball und 54,9 Mio. $ aus Mixed-Use Deve­lo­p­ment. Das Immo­bi­li­en­ge­schäft wuchs gegen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum um 26 %. Gleich­zei­tig befin­den sich die Bra­ves mit­ten im Über­gang zu Bra­ves­Vi­si­on, wes­halb sich die Zusam­men­set­zung und Wirt­schaft­lich­keit der Medi­en­ein­nah­men der­zeit ver­än­dert.

Noch eine Beson­der­heit zur Aktie: BATRA ist die Series-A-Aktie von Atlan­ta Bra­ves Hol­dings und besitzt eine Stim­me je Aktie. BATRK ist die nicht stimm­be­rech­tig­te Series-C-Aktie. Bei­de haben laut Unter­neh­men grund­sätz­lich die­sel­be wirt­schaft­li­che Betei­li­gung an den Ver­mö­gens­wer­ten und Ver­bind­lich­kei­ten des Kon­zerns – also ins­be­son­de­re an den Bra­ves und The Bat­tery Atlan­ta.

Kurz­form des Geschäfts­mo­dells: Atlan­ta Bra­ves Hol­dings ver­sucht, den Wert einer star­ken Sport­mar­ke mög­lichst voll­stän­dig zu mone­ta­ri­sie­ren – Tickets + Sta­di­on­kon­sum + Spon­so­ring + Medienrechte/Streaming + Mer­chan­di­sing + MLB-Ein­nah­men + Ver­an­stal­tun­gen – und kop­pelt die­se Sport- und Enter­tain­ment-Nach­fra­ge zusätz­lich mit einem eige­nen Immo­bi­li­en- und Ver­mie­tungs­ge­schäft rund um das Sta­di­on.

Inves­to­ren­sicht

Aus Inves­to­ren­sicht sind vor allem fünf Punk­te ent­schei­dend:

  • Wert der Bra­ves-Fran­chise: Der wirt­schaft­li­che Wert des MLB-Teams ist ein zen­tra­ler Bestand­teil des inne­ren Unter­neh­mens­werts.
  • Bra­ves­Vi­si­on ab 2026: Ent­schei­dend ist, ob die neue eige­ne Medi­en­platt­form die bis­he­ri­gen loka­len TV-Erlö­se erset­zen oder stei­gern kann. Das Unter­neh­men warnt selbst, dass die Ein­nah­men zunächst auch nied­ri­ger aus­fal­len könn­ten.
  • The Bat­tery Atlan­ta: Das Immo­bi­li­en­ge­schäft lie­fert rela­tiv sta­bi­le Miet­ein­nah­men und wächst; 2025 stie­gen die Mixed-Use-Umsät­ze deut­lich.
  • Sport­li­cher Erfolg & Zuschau­er­zah­len: Mehr Erfolg bedeu­tet typi­scher­wei­se mehr Tickets, Pre­mi­um-Seats, Mer­chan­di­sing und Play­off-Umsät­ze. 2025 sank die durch­schnitt­li­che Heim­spiel-Zuschau­er­zahl von 28.469 auf 26.633.
  • Ver­schul­dung: Ende 2025 bestan­den rund 741 Mio. $ Schul­den aus Stadion‑, Immo­bi­li­en- und Spring-Trai­ning-Finan­zie­run­gen; Zins­last und Refi­nan­zie­rung sind daher rele­vant.

Bei BATRA wür­de ich beson­ders auf Fran­chise-/Im­mo­bi­li­en­wert ver­sus Net­to­schul­den, die Pro­fi­ta­bi­li­tät von Bra­ves­Vi­si­on und den Free Cash­flow ach­ten – nicht nur auf den aus­ge­wie­se­nen Jah­res­ge­winn.

News zum Unter­neh­men

Stand 27.09.2026 sind für BATRA vor allem die­se Mel­dun­gen rele­vant:

  • 🔴 Q2 deut­lich schwä­cher: Adjus­ted OIBDA nur 11,8 Mio. $ vs. 65,7 Mio. $; Base­ball-Seg­ment sogar –6 Mio. $.
  • 🔴 Bra­ves­Vi­si­on bleibt größ­ter Unsi­cher­heits­fak­tor: Medi­en­um­satz H1 –12 %; das neue eige­ne TV-/Strea­ming­mo­dell muss sei­ne Pro­fi­ta­bi­li­tät erst bewei­sen.
  • 🟢 Bra­ves haben am 20. Sep­tem­ber die NL East gewon­nen: siche­re Play­off-Teil­nah­me → zusätz­li­che poten­zi­ell mar­gen­star­ke Heimspiel‑, Gas­tro- und Spon­so­r­in­ger­lö­se. Wie groß der Effekt wird, hängt vom Play­off-Ver­lauf ab.
  • 🟢 Immo­bi­li­en­ge­schäft stark: Mixed-Use-Umsatz H1 +26 %, wodurch The Bat­tery einen Teil der Base­ball-Schwä­che abfe­dert.

Aktu­ell sehe ich kei­ne noch wich­ti­ge­re neue Übernahme‑, Ver­kaufs- oder Finan­zie­rungs­nach­richt seit den Q2-Zah­len. Die zwei größ­ten Kurs­trei­ber blei­ben Bra­ves­Vi­si­on + Play­off-Ver­lauf.


Momen­tum-Aktie

Eine Momen­tum-Aktie ist eine Aktie, deren Kurs bereits einen star­ken Auf­wärts- oder Abwärts­trend zeigt und bei der Anle­ger dar­auf set­zen, dass sich die­ser Trend zunächst fort­setzt.

Momen­tum-Anle­ger rich­ten ihren Blick weni­ger auf die Fra­ge, ob eine Aktie güns­tig bewer­tet ist, son­dern vor allem dar­auf, wel­che Titel aktu­ell beson­ders stark stei­gen. Die Grund­idee dahin­ter ist ein­fach: Akti­en, die sich in der Ver­gan­gen­heit bes­ser als der Markt ent­wi­ckelt haben, kön­nen die­sen Trend eine gewis­se Zeit fort­set­zen. Des­halb ach­ten Momen­tum-Anle­ger auf Kurs­stär­ke, rela­ti­ve Per­for­mance, Han­dels­vo­lu­men und kla­re Auf­wärts­trends. Ent­schei­dend ist dabei nicht, eine Aktie mög­lichst früh zu ent­de­cken, son­dern in einen bereits bestehen­den Trend ein­zu­stei­gen. Gleich­zei­tig birgt die­se Stra­te­gie Risi­ken, denn star­ke Kurs­be­we­gun­gen kön­nen abrupt enden. Momen­tum-Inves­t­ing setzt daher auf Trends – und auf die Fähig­keit, recht­zei­tig zu erken­nen, wenn deren Stär­ke nach­lässt.

Die Schat­ten­sei­ten der Momen­tum-Stra­te­gie

Das Haupt­ri­si­ko sind soge­nann­te Momen­tum-Rever­sals: Sobald sich die Markt­stim­mung dreht, kön­nen zuvor beson­ders stark gestie­ge­ne Akti­en auch über­durch­schnitt­lich schnell fal­len.

Die Momen­tum-Stra­te­gie ver­spricht auf den ers­ten Blick einen ein­fa­chen Königs­weg an der Bör­se: Kau­fe, was steigt, ver­kau­fe, was fällt, und rei­te auf der Wel­le des Trends. Doch wer sich allein auf die­se Logik ver­lässt, unter­schätzt oft die Risi­ken, die sich hin­ter dem schein­bar simp­len Prin­zip ver­ber­gen.

Das größ­te Pro­blem ist die Anfäl­lig­keit für plötz­li­che Trend­um­keh­run­gen. Gera­de wenn sich Märk­te nach star­ken Ver­wer­fun­gen abrupt erho­len, kön­nen Momen­tum-Port­fo­li­os inner­halb weni­ger Wochen einen Groß­teil ihrer Gewin­ne wie­der ver­lie­ren – Phä­no­me­ne, die als “Momen­tum Cra­s­hes” bekannt sind. Hin­zu kommt, dass Momen­tum-Akti­en sich häu­fig in bestimm­ten Bran­chen kon­zen­trie­ren, was die Diver­si­fi­ka­ti­on schwächt und das Port­fo­lio anfäl­lig für sek­tor­spe­zi­fi­sche Schocks macht.

Auch die Markt­me­cha­nik selbst birgt Tücken: Weil zahl­rei­che Anle­ger und quan­ti­ta­ti­ve Fonds ähn­li­che Stra­te­gien ver­fol­gen, ent­steht ein soge­nann­tes Crow­ding-Risi­ko. Kippt die Stim­mung, zie­hen sich vie­le Akteu­re gleich­zei­tig zurück, was Ver­lus­te dra­ma­tisch beschleu­ni­gen kann. Wer zudem auf einen bereits lau­fen­den Trend auf­springt, läuft Gefahr, spät ein­zu­stei­gen – oft genau dann, wenn der Höhe­punkt bereits über­schrit­ten ist.

Nicht zu unter­schät­zen sind schließ­lich die psy­cho­lo­gi­schen Fal­len: Über­mä­ßi­ges Ver­trau­en in kurz­fris­ti­ge Kurs­be­we­gun­gen, die Schwie­rig­keit, recht­zei­tig aus­zu­stei­gen, und die Nei­gung, Über­trei­bun­gen und Bla­sen­bil­dung noch zu ver­stär­ken. Wer Momen­tum-Inves­t­ing betreibt, soll­te sich die­ser Risi­ken bewusst sein und mit kla­ren Regeln – etwa Stop-Loss-Mecha­nis­men, begrenz­ten Posi­ti­ons­grö­ßen und einer Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Anla­ge­fak­to­ren – gegen­steu­ern.

Infor­ma­ti­on

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Die hier dar­ge­stell­ten Charts die­nen ledig­lich der all­ge­mei­nen Infor­ma­ti­on und stel­len kei­ne Kauf- oder Ver­kaufs­emp­feh­lung dar.


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Disclaimer: Dieser Beitrag dient lediglich zu allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Bitte konsultieren Sie vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Finanzberater