Bay­er über­trifft Erwar­tun­gen im zwei­ten Quar­tal – EBITDA steigt uner­war­tet um 1,9 Pro­zent

Frank­furt, 4. August 2026 – Der Lever­ku­se­ner Phar­ma­kon­zern Bay­er hat am Diens­tag bes­ser als erwar­te­te Zah­len für das zwei­te Quar­tal 2026 vor­ge­legt. Das berei­nig­te ope­ra­ti­ve Ergeb­nis vor Zin­sen, Steu­ern und Abschrei­bun­gen (EBITDA) leg­te um 1,9 Pro­zent auf 2,14 Mil­li­ar­den Euro (2,46 Mil­li­ar­den Dol­lar) zu und über­traf damit sowohl den inter­nen Ana­lys­ten­kon­sen­sus auf der Unter­neh­mens­web­site (1,94 Mil­li­ar­den Euro) als auch die Bloom­berg-Schät­zung von 1,93 Mil­li­ar­den Euro.

Als Haupt­trei­ber des über­ra­schend posi­ti­ven Ergeb­nis­ses nennt Bay­er zum einen die star­ke Per­for­mance des Agrar­spar­ten­ge­schäfts (Crop Sci­ence). Zum ande­ren tru­gen die Phar­ma­pro­duk­te Nube­qa und Ker­en­dia über­durch­schnitt­lich zum Umsatz bei. Bei­de Seg­men­te kom­pen­sier­ten offen­bar schwä­che­re Berei­che und sorg­ten dafür, dass der Kon­zern die Markt­er­war­tun­gen deut­lich über­tref­fen konn­te.

Trotz des her­aus­for­dern­den Markt­um­felds bestä­tig­te Bay­er sei­nen voll­jäh­ri­gen Aus­blick unver­än­dert. Die Inves­to­ren dürf­ten die Nach­richt posi­tiv auf­neh­men, da das Unter­neh­men damit sei­ne Pro­gno­se­fä­hig­keit unter Beweis stellt und gleich­zei­tig das Wachs­tum in stra­te­gisch wich­ti­gen Geschäfts­be­rei­chen vor­an­treibt.


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