Das deut­sche Ver­mö­gens­pa­ra­do­xon – war­um ein rei­ches Land ver­gleichs­wei­se wenig pri­va­te Ver­mö­gen schafft

Deutsch­land gehört seit Jahr­zehn­ten zu den wirt­schaft­lich stärks­ten Län­dern Euro­pas. Die Bun­des­re­pu­blik ver­fügt über eine leis­tungs­fä­hi­ge Indus­trie, hohe Ein­kom­men, einen aus­ge­bau­ten Sozi­al­staat und eine im inter­na­tio­na­len Ver­gleich pro­duk­ti­ve Volks­wirt­schaft. Den­noch zeigt sich beim pri­va­ten Ver­mö­gen ein bemer­kens­wer­ter Gegen­satz: Der typi­sche deut­sche Haus­halt besitzt deut­lich weni­ger Net­to­ver­mö­gen als Haus­hal­te in meh­re­ren Län­dern, die wirt­schaft­lich schwä­cher erschei­nen. Beson­ders auf­fäl­lig ist der Ver­gleich mit Ita­li­en.

In der ers­ten gro­ßen euro­päi­schen Ver­mö­gens­er­he­bung lag das media­ne Net­to­ver­mö­gen eines deut­schen Haus­halts bei rund 51.400 Euro. In Ita­li­en waren es etwa 173.500 Euro. Der ita­lie­ni­sche Haus­halt genau in der Mit­te der Ver­mö­gens­ver­tei­lung ver­füg­te damit über mehr als das Drei­fa­che des Ver­mö­gens sei­nes deut­schen Gegen­stücks. Inzwi­schen sind die nomi­na­len Ver­mö­gen in bei­den Län­dern gestie­gen und der Abstand hat sich ver­än­dert. Das grund­le­gen­de Mus­ter ist jedoch geblie­ben: Deutsch­land gehört beim pri­va­ten Median­ver­mö­gen inner­halb des Euro­raums wei­ter­hin nicht zur Spit­zen­grup­pe.

Auf den ers­ten Blick scheint dies wider­sprüch­lich. Deutsch­land erwirt­schaf­tet pro Kopf mehr, die Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten sind bes­ser und die ver­füg­ba­ren Ein­kom­men vie­ler Haus­hal­te lie­gen höher. Das Para­do­xon löst sich jedoch auf, sobald man Ein­kom­men und Ver­mö­gen von­ein­an­der trennt. Ein­kom­men beschreibt, was einem Haus­halt regel­mä­ßig zufließt. Ver­mö­gen beschreibt, was ihm gehört und über län­ge­re Zeit ange­sam­melt, über­tra­gen oder ver­erbt wer­den kann.

Genau hier unter­schei­den sich Deutsch­land und Ita­li­en erheb­lich.

Der wich­tigs­te Fak­tor ist das Wohn­ei­gen­tum. Deutsch­land ist his­to­risch ein Mie­ter­land. Nur eine Min­der­heit bezie­hungs­wei­se je nach sta­tis­ti­scher Abgren­zung knapp die Hälf­te der Bevöl­ke­rung lebt im eige­nen Haus oder in der eige­nen Woh­nung. In Ita­li­en ist Wohn­ei­gen­tum dage­gen für gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung der Nor­mal­fall.

Das ist für Ver­mö­gens­sta­tis­ti­ken ent­schei­dend. Für einen typi­schen euro­päi­schen Haus­halt ist die selbst­ge­nutz­te Immo­bi­lie mit Abstand der größ­te Ver­mö­gens­wert. Ein Haus im Wert von 300.000 Euro ver­än­dert die Ver­mö­gens­bi­lanz eines Haus­halts grund­le­gend, selbst wenn kaum Akti­en oder hohe Bank­gut­ha­ben vor­han­den sind. Ein Mie­ter kann dage­gen über ein gutes Ein­kom­men und aus­rei­chen­de Rück­la­gen ver­fü­gen und trotz­dem in der Ver­mö­gens­sta­tis­tik weit hin­ter einem ein­kom­mens­schwä­che­ren Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer lie­gen.

Damit erklärt sich ein erheb­li­cher Teil des ita­lie­ni­schen Vor­sprungs. Vie­le ita­lie­ni­sche Fami­li­en besit­zen Immo­bi­li­en, die über Jahr­zehn­te gehal­ten und häu­fig inner­halb der Fami­lie wei­ter­ge­ge­ben wur­den. Das Ver­mö­gen der Eltern ver­schwin­det nach deren Tod nicht, son­dern geht als Haus, Woh­nung oder Grund­stück auf die nächs­te Gene­ra­ti­on über. Die Kin­der begin­nen ihren eige­nen Ver­mö­gens­auf­bau des­halb teil­wei­se mit einem Sach­wert, für des­sen Erwerb sie selbst nicht mehr den voll­stän­di­gen Kauf­preis erwirt­schaf­ten müs­sen.

Die­ser Mecha­nis­mus ver­stärkt sich über Gene­ra­tio­nen. Wer eine Immo­bi­lie erbt, muss weni­ger Kapi­tal für das Woh­nen ein­set­zen, kann zusätz­lich spa­ren und besitzt zugleich einen Ver­mö­gens­wert, des­sen Preis lang­fris­tig stei­gen kann. Wohn­ei­gen­tum wirkt des­halb nicht nur als Wohn­form, son­dern als gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­der Ver­mö­gens­spei­cher.

In Deutsch­land ver­lief die Ent­wick­lung anders. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg bestand ein enor­mer Bedarf an schnell ver­füg­ba­rem und bezahl­ba­rem Wohn­raum. Die Woh­nungs­po­li­tik der jun­gen Bun­des­re­pu­blik för­der­te des­halb in gro­ßem Umfang den Woh­nungs­bau und schuf einen star­ken Miet­woh­nungs­markt. Zwar wur­de durch­aus auch Eigen­tum geför­dert, doch ent­wi­ckel­te sich anders als in vie­len süd- und ost­eu­ro­päi­schen Län­dern kein gesell­schaft­li­ches Modell, in dem Wohn­ei­gen­tum für nahe­zu jede Fami­lie zum selbst­ver­ständ­li­chen Ziel wur­de.

Gleich­zei­tig ent­stand ein ver­gleichs­wei­se stark geschütz­ter Miet­markt. Lang­fris­ti­ges Mie­ten wur­de gesell­schaft­lich akzep­tiert und konn­te über Jahr­zehn­te eine wirt­schaft­lich ver­nünf­ti­ge Ent­schei­dung sein. Wer eine siche­re Miet­woh­nung besitzt, genießt schließ­lich einen erheb­li­chen Teil des Nut­zens einer Immo­bi­lie, ohne das dafür not­wen­di­ge Kapi­tal auf­brin­gen und das Finan­zie­rungs­ri­si­ko tra­gen zu müs­sen.

Die­se Sicher­heit hat jedoch eine ver­mö­gens­po­li­ti­sche Neben­wir­kung. Ein Mie­ter erwirbt durch sei­ne monat­li­chen Zah­lun­gen kei­nen Ver­mö­gens­wert. Nach drei­ßig Jah­ren besitzt er nicht auto­ma­tisch einen Anteil an der Woh­nung, in der er gelebt hat. Ein Eigen­tü­mer dage­gen tilgt mit sei­nen Kre­dit­ra­ten schritt­wei­se eine Schuld und baut par­al­lel Eigen­ka­pi­tal auf. Ist die Immo­bi­lie schließ­lich abbe­zahlt, steht am Ende ein erheb­li­cher Ver­mö­gens­wert.

Hin­zu kommt ein zwei­ter Unter­schied. Deut­sche Haus­hal­te hiel­ten einen ver­gleichs­wei­se gro­ßen Teil ihrer Erspar­nis­se tra­di­tio­nell in Bank­ein­la­gen, Spar­ver­trä­gen, Ver­si­che­rungs­pro­duk­ten und ande­ren nomi­na­len Anla­gen. Die­se For­men des Spa­rens bie­ten Sicher­heit und Liqui­di­tät, füh­ren lang­fris­tig aber nicht zwangs­läu­fig zu dem­sel­ben Ver­mö­gens­wachs­tum wie Immo­bi­li­en oder pro­duk­ti­ves Kapi­tal. Beson­ders in Pha­sen stei­gen­der Immo­bi­li­en- und Akti­en­prei­se ver­grö­ßert sich dadurch der Abstand zwi­schen Haus­hal­ten, die Sach­wer­te besit­zen, und sol­chen, die vor allem Geld­ver­mö­gen hal­ten.

Doch dar­aus folgt nicht, dass Ita­lie­ner gene­rell wohl­ha­ben­der leben als Deut­sche. Genau an die­ser Stel­le wird der Ver­gleich kom­pli­zier­ter.

Deutsch­land orga­ni­siert einen grö­ße­ren Teil wirt­schaft­li­cher Sicher­heit außer­halb des pri­va­ten Ver­mö­gens. Ein Beschäf­tig­ter zahlt wäh­rend sei­nes Erwerbs­le­bens erheb­li­che Bei­trä­ge in Renten‑, Kranken‑, Pfle­ge- und Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung. Dafür ent­ste­hen Ansprü­che auf zukünf­ti­ge Leis­tun­gen. Die­se Ansprü­che besit­zen einen erheb­li­chen wirt­schaft­li­chen Wert, erschei­nen jedoch nur teil­wei­se oder gar nicht in klas­si­schen Ver­mö­gens­sta­tis­ti­ken.

Ein deut­scher Arbeit­neh­mer kann des­halb auf dem Papier rela­tiv wenig pri­va­tes Net­to­ver­mö­gen besit­zen und trotz­dem über umfang­rei­che Ansprü­che auf zukünf­ti­ge Ren­ten­zah­lun­gen und sozia­le Leis­tun­gen ver­fü­gen. Ein pri­va­tes Wert­pa­pier­de­pot wird als Ver­mö­gen gezählt. Der erwar­te­te Zah­lungs­strom aus der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung dage­gen nicht in glei­cher Wei­se.

Das erklärt einen Teil des deut­schen Ver­mö­gens­pa­ra­do­xons. Die klas­si­sche Ver­mö­gens­sta­tis­tik erfasst han­del­ba­res und pri­va­tes Eigen­tum her­vor­ra­gend, kol­lek­ti­ve Absi­che­rung dage­gen nur ein­ge­schränkt. Sie beant­wor­tet des­halb prä­zi­se die Fra­ge, wie viel pri­va­tes Eigen­tum ein Haus­halt besitzt. Sie beant­wor­tet nicht voll­stän­dig die Fra­ge, wie wirt­schaft­lich abge­si­chert die­ser Haus­halt über sein gesam­tes Leben ist.

Aller­dings wäre es eben­falls falsch, Ita­li­en schlicht als Gegen­mo­dell aus „Haus statt Sozi­al­staat“ zu beschrei­ben. Ita­li­en ver­fügt nicht nur über eine hohe Wohn­ei­gen­tums­quo­te, son­dern tra­di­tio­nell auch über ein umfang­rei­ches staat­li­ches Ren­ten­sys­tem. Vie­le ita­lie­ni­sche Haus­hal­te ver­bin­den daher zwei For­men der Alters­ab­si­che­rung: eine gesetz­li­che Ren­te und eine häu­fig bereits abbe­zahl­te Immo­bi­lie.

Gera­de im Alter ent­steht dar­aus ein bedeu­ten­der Vor­teil. Zwei Rent­ner kön­nen über das­sel­be monat­li­che Ein­kom­men ver­fü­gen und trotz­dem einen voll­kom­men unter­schied­li­chen Lebens­stan­dard haben. Muss der eine wei­ter­hin einen erheb­li­chen Teil sei­ner Ren­te für Mie­te auf­brin­gen, wäh­rend der ande­re miet­frei in sei­ner eige­nen Woh­nung lebt, ist ihre wirt­schaft­li­che Situa­ti­on nicht ver­gleich­bar. Die Immo­bi­lie erzeugt dann zwar kein monat­li­ches Ein­kom­men, redu­ziert aber dau­er­haft die not­wen­di­gen Aus­ga­ben.

Das ita­lie­ni­sche Modell besitzt aller­dings eben­falls Schwä­chen. Immo­bi­li­en­ver­mö­gen ist nicht beson­ders liqui­de. Ein Haus kann nicht ohne Wei­te­res in klei­nen Tei­len ver­kauft wer­den, wenn kurz­fris­tig Geld benö­tigt wird. Es bin­det Kapi­tal und häu­fig auch Men­schen an einen bestimm­ten Ort. In Regio­nen mit schwa­cher wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lung kann ein gro­ßes Immo­bi­li­en­ver­mö­gen außer­dem mit ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Ein­kom­men und schlech­ten Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten zusam­men­tref­fen.

Deutsch­land besitzt hier ande­re Stär­ken. Die Ein­kom­men sind im Durch­schnitt höher, der Arbeits­markt bie­tet brei­te­re Erwerbs­chan­cen und ein funk­tio­nie­ren­der Miet­markt erleich­tert beruf­li­che Mobi­li­tät. Für einen jun­gen Arbeit­neh­mer kann die Mög­lich­keit, ohne Immo­bi­li­en­ei­gen­tum zwi­schen Städ­ten und Arbeits­märk­ten zu wech­seln, wirt­schaft­lich wert­vol­ler sein als ein geerb­tes Haus an einem Ort mit gerin­gen beruf­li­chen Per­spek­ti­ven.

Das eigent­li­che Pro­blem Deutsch­lands liegt des­halb nicht dar­in, dass es auf einen Sozi­al­staat gesetzt hät­te. Eben­so wenig lässt sich behaup­ten, Ita­li­en habe sich ein­fach für Eigen­tum anstel­le öffent­li­cher Absi­che­rung ent­schie­den.

Der ent­schei­den­de Unter­schied liegt tie­fer: Deutsch­land hat wirt­schaft­li­che Sicher­heit stark über lau­fen­des Ein­kom­men und kol­lek­ti­ve Sys­te­me orga­ni­siert, wäh­rend pri­va­tes Sach­ver­mö­gen in der brei­ten Mit­te ver­gleichs­wei­se schwach aus­ge­prägt blieb.

Das zeigt sich auch in der Ver­mö­gens­ver­tei­lung. Deutsch­land ver­fügt ins­ge­samt kei­nes­wegs über wenig Pri­vat­ver­mö­gen. Viel­mehr ist die­ses Ver­mö­gen stark kon­zen­triert. Unter­neh­mens­be­tei­li­gun­gen, grö­ße­re Immo­bi­li­en­be­stän­de und umfang­rei­che Finanz­ver­mö­gen befin­den sich über­pro­por­tio­nal bei einem rela­tiv klei­nen Teil der Bevöl­ke­rung. Haus­halts­be­fra­gun­gen kom­men für die reichs­ten zehn Pro­zent auf etwas mehr als die Hälf­te des gesam­ten Net­to­ver­mö­gens; sta­tis­ti­sche Ver­fah­ren, die sehr hohe Ver­mö­gen umfas­sen­der berück­sich­ti­gen, erge­ben noch höhe­re Antei­le.

Damit erhält das deut­sche Ver­mö­gens­pa­ra­do­xon eine zwei­te Dimen­si­on. Es geht nicht nur dar­um, dass deut­sche Haus­hal­te ver­gleichs­wei­se sel­ten Immo­bi­li­en besit­zen. Es geht auch dar­um, dass die gro­ßen Sach- und Unter­neh­mens­wer­te inner­halb Deutsch­lands rela­tiv ungleich ver­teilt sind.

Die inter­es­san­te Fra­ge lau­tet des­halb nicht, ob Deutsch­land oder Ita­li­en das grund­sätz­lich bes­se­re Wirt­schafts­mo­dell besitzt. Bei­de Sys­te­me haben Vor­tei­le und Kos­ten. Ita­li­en zeigt die Stär­ke brei­ten Wohn­ei­gen­tums: Ver­mö­gen ent­steht über Gene­ra­tio­nen, Wohn­kos­ten sin­ken im Alter und Sach­wer­te kön­nen wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Deutsch­land zeigt die Stär­ke eines Sys­tems, das wirt­schaft­li­che Sicher­heit stär­ker über Ein­kom­men, sozia­le Ver­si­che­run­gen und einen leis­tungs­fä­hi­gen Arbeits­markt orga­ni­siert.

Für lang­fris­ti­gen pri­va­ten Ver­mö­gens­auf­bau besitzt das ita­lie­ni­sche Modell jedoch einen struk­tu­rel­len Vor­teil: Eigen­tum bleibt Eigen­tum. Es kann stei­gen, ver­erbt und erneut als Aus­gangs­punkt für die nächs­te Gene­ra­ti­on genutzt wer­den. Sozi­al­ver­si­che­rungs­an­sprü­che sichern dage­gen in ers­ter Linie die Per­son, die sie erwor­ben hat. Sie bil­den nur begrenzt ein über­trag­ba­res Fami­li­en­ver­mö­gen.

Genau dar­in liegt der Kern des deut­schen Ver­mö­gens­pa­ra­do­xons.

Deutsch­land ist kein armes Land mit armen Bür­gern. Es ist eine sehr rei­che Volks­wirt­schaft, in der ein unge­wöhn­lich gro­ßer Teil der wirt­schaft­li­chen Sicher­heit nicht als pri­va­tes, ver­erb­ba­res Sach­ver­mö­gen der brei­ten Mit­tel­schicht orga­ni­siert ist. Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet daher weni­ger, war­um Deutsch­land so wenig Wohl­stand besitzt. Ent­schei­dend ist viel­mehr, war­um ein so gro­ßer Teil die­ses Wohl­stands nicht in Form von Immo­bi­li­en, Unter­neh­mens­an­tei­len und ande­rem lang­fris­ti­gem Pro­duk­tiv­ver­mö­gen bei einer brei­te­ren Bevöl­ke­rung ankommt.

Das über­zeu­gends­te Modell läge ver­mut­lich zwi­schen bei­den Sys­te­men: die Ein­kom­mens- und sozia­le Absi­che­rung Deutsch­lands, ver­bun­den mit einer brei­te­ren Betei­li­gung der Mit­tel­schicht an Immo­bi­li­en und pro­duk­ti­vem Kapi­tal.

Dann wür­de aus einem rei­chen Land nicht nur eine Gesell­schaft mit hoher wirt­schaft­li­cher Sicher­heit, son­dern zugleich eine Gesell­schaft mit brei­te­rem, ver­erb­ba­rem pri­va­ten Ver­mö­gen.


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